Arbeit, wer hätte es gedacht?

Status: Arbeit, wer hätte es gedacht?

Arbeit, wer hätte es gedacht?

Das man vor lauter Aufgaben nicht zum kommt… da habe ich mich mal wieder selber überrascht. Von wegen Schreibblockade, ich würde ja… wenn doch nur der Tag mehr als 24 Stunden hätte. Der Oktober ist vor allem voll (!).
Zumindest ist heute die Sonne im Spiel.

G+ und Blog

gplusbutton Wir hatten ja mal darüber nachgedacht, ob G+ vielleicht ein ersetzen könnte. Michael Erich Pilarczyk war da der Gesprächsführer.

Jetzt ist mir gerade aufgefallen, das ich nur Beiträge von mir bis zum 27.09.2011 erreichen kann. Davor hatte ich auch schon geschrieben. Vielleicht hält + also Beiträge und Posts nur für ein paar Wochen frisch. Da halte ich das längere Gedächtnis meiner WordPresse doch für einen relevanten Aspekt. – Da ich meinen Beobachtungen jedoch skeptisch gegenüber bin, würde mich vor abschließendem Urteil natürlich interessieren, ob Du noch an ältere Posts aus Deiner Tastatur herankommst bei G+?
Den stoße ich zur ersten Prüfung hinaus in die Kreisewelt Google+.

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Die Zeitverdreher kommen!

Wie spät ist es?

Hallo Morgenmuffel,

Eine Uhr im Taktes ist wieder soweit, am 30. März bleiben wir bis 2 Uhr wach und freuen und das es mit einem Schlag wieder 1 Uhr ist! Eine Stunde vorstellen! Bitte so schwer kann das doch nicht sein. Aber so sinnlos, oder?
Die Eingangsfrage wird mit Erstaunen beantwortet oder mit der alten Leiher vom verwirrten Wecker.

Die Zeitumstellung beschäftigt mich jedes Jahr weit mehr, als nur mit dem Umstellen meiner wenigen Uhren. Der Rechner macht es eh automatisiert. Anscheinend ist mehr dran, immerhin beschäftigen sich auch eine Menge Webseiten mit dem Thema. 209000 zählt gerade und gleich kommt eine dazu. ;-)

Ich habe zum Dreh an der Uhr eine : Ich halte es für dünnsinigen Schwachfug, das sage ich auch gerne.
Habe ich ja jetzt auch gemacht. Bis später.

Es pappt alles zusammen

Tach ihr Hobbyliteraten und Freizeitbuchstabierer.

Was stimmen in Sozialismus und Kapitalismus überein? Die schlechten Seiten. Da mache ich mir die hervorragende Fähigkeit des menchlichen Auges zu nutze, welche den Splitter deutlicher wahrnehmen kann und auf Distanz. Im Gegensatz dazu ist der berühmte Balken vor dem Kopf selten zu bemerken. (Mt 7,3) ;-)

In gelassener, fast fröhlicher Stimmung ziehe ich auf die Straße. Es ist um die Mittagszeit, also noch angenehm früh am Tag und doch genau zwischen den ‚Stoßzeiten‘. Nach etwa zwanzigminütigen Gang, gegen Wind und klitzekleine, doch pfeilschnelle Regentröpfelchen. Es ist frische 5° Celsius. Auf Wetter.de habe ich gelesen, daß es sich wie 2°C anfühlt. Bei Kelvin liest es sich freundlicher: 275K und Fahrenheit (wer hatte das nochmal, Herr Bush?) 35,6°F. (Hier mausklickend – ein einfacher Umrechner mit knappen Erklärungen)Auf der emsig betriebenen Venloer Straße lächelt mich, vor einem Supermarkt frierend und mit Schirm und Stand fehlplaziert wirkender, junger Mann an. Jung meint hier einen in Jahren gemessenen Wert zwischen 26 und 30.
Irgendwie ist er mir sympathisch und ich habe Zeit. Mit einem Lächeln, das ich nun ebenso in mein Gesicht gezaubert hatte, stellte ich mich auf Improvisationstheater ein, bei dem eine Seite über ein Skript verfügt. Einen Plan, so zu sagen.

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