Der erste Monat ist rum
ich bin ja schon ein bisschen froh, dass dieser Januar durch ist. Heute schlägt sein letztes Stündlein. Wieder zeigt er sich von seiner grauen Seite, so werden wir nie Freunde! Jetzt noch Karneval und dann ist Frühling!!
ich bin ja schon ein bisschen froh, dass dieser Januar durch ist. Heute schlägt sein letztes Stündlein. Wieder zeigt er sich von seiner grauen Seite, so werden wir nie Freunde! Jetzt noch Karneval und dann ist Frühling!!
Ich weiß ja nicht ob mir das genug wäre: “The costume of women in winter is mostly of silk, coarse or fine according to the means of the wearer. The shoes are raised on pieces of wood, like stilts, about three inches above the ground.„
Diese kleine Impression über den Winter in Japan habe ich zwischen den Commons bei Flickr gefunden. Auf den alten Bildern erscheint die Welt manchmal, als wäre sie eine bessere gewesen.
Ich hoffe, bei dem Gedanken an Japan, dass die Menschen dort trotz Krise in Fukushima Zeit für Hoffnung und Familie finden. Die aktuellen Meldungen sind ja weniger erfreulich. Die vollständige Abschaltung der Reaktoren soll 30-40 Jahre benötigen. (ZDFheute)
Dieser Tag gehört zu den hässlichen seiner Art. Nass, kalt und von dezentem Grau himmelwärts bedeckt. Es wird einfach nicht hell. Der Tag kommt nicht aus seiner dämmrigen Ecke und ich werde nicht wach. Das hängt doch irgendwie zusammen!
Wir wollen so lange bleiben, bis sich was verändert hat – so die Jugend der IG-Metall. Eigentlich hatte ich die Gewerkschaften schon abgeschrieben, da entdeckt man sie zwischen den Zelten beim Occupy. Im Frühling werden wir dann sehen, was diese Bewegung wert ist.
„Bis jetzt hatten wir eine gute Nachbarschaft, wir verstehen die Empörung über die Ungerechtigkeiten der Welt. Man muss aber beobachten, wie sich Occupy entwickelt“, sagt Pfarrer Uwe Vetter.
Gemeinsam gegen die Ungleichheit! Am Wochenende werde ich die alte Thermoskanne aus dem Keller holen.

Die Haselnüsse Eicheln fallen vom Ast gleich neben die Autos auf den Parkplatz. Ein Hauch Restsonne erwärmt mir die Raucherpause vor der Tür. Die NussEichelbetten habe ich dann zum Beweis der Jahreszeit aufgenommen. Damit kann ich den Sommer 2011 offiziell für beendet erklären. So. Der Winter kommt…
Vor der Fensterscheibe krallt sich der letzte Schnee an den Autos fest. Es ist bitter kalt. Ich habe den Sichtschutz gleich wieder geschlossen. Wer will denn sowas sehen? Zum Glück kann ich mir ja bei Flickr ansehen, wie ein ordentlicher Winter aussieht, zum Beispiel in Schweden.
In Düsseldorf herrscht das Wetterchaos. Die erste Woche ist um. Und die Erde dreht sich noch. Und Hoohead steht immer noch ohne Internet da: „Wie Ihr an der Überschrift unschwer erkennen könnt, stehe ich immer noch ohne Internet da,…“. Ein 500 Euro Upgrade-Pack für Nerds und Geeks würde die Wirtschaftskrise sicher auch wirkungsvoll bekämpfen. Bei dieser Konsumentengruppe kann man sicher davon ausgehen, daß das Geld sofort ausgegeben wird. Weiterlesen
Werte Spaziergänger und Umgebungserkunder.
Es ist immer noch bitter kalt in der Nacht. Der Frost bringt eine seltene Seite der Domstadt zum Vorschein. Die schönen Anblicke der Eiszeit. Von Schnee habe ich im Dezember und im Januar nichts gesehen und der Februar lockt mich tags mit hellem Sonnenschein. Gut. Heute dann auch mal wieder nicht.
Ich hatte ja bereits geschrieben, daß ich mal wieder ein paar Fotos mitbringen wollte, wenn ich auf meinen Spaziergängen etwas entdecke. Nun, jetzt ist es soweit. Ich habe ein paar Stunden auf der Straße verbracht und mich für Dich auf’s Eis getraut. Nicht das Du jetzt ans Staunen kommst.
Hier wird kein Risiko gescheut. Das Eis war im Dezember dick. Hier stehe ich auf dem Weiher im Blücher-Park, Köln.
Die Temperaturen liegen zwischen +10 am Tag und -6 in der Nacht, was ich so in der vergangenen Woche aufgeschnappt habe. Ich mache mich auf den Weg und trabe die eher langweilige Straße entlang, die sich Äußere Kanalstraße nennt. Das mag ihren Charakter gut wiederspiegeln. Eine Straße ohne besondere Vorkommnisse. Mein Ziel ist der Wildpark im Stadtwald – beides große Worte. Da schießt die Erwartung gerne über das Ziel hinaus.