„Ampeln schützen, wenn wir sie beachten.“
Die Stadt ist unser Lebensraum, wenn wir nicht gerade im Internet sind. Die Stadt Köln hat die Nöte der Zeit erkannt. Die Zukunft braucht dringend Verkehrskonzepte. Dieses ganze Durcheinander auf den Straßen kostet Nerven, Zeit und ist dazu auch gefährlich. Für Gesundheit und Leben.
Signalanlagen können nur dann Unfälle verhindern, wenn die Rotsignale befolgt werden und wenn man sich an Ampeln anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern gegenüber, insbesondere Kindern, vorbildlich verhält. via http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2011/06282/
Vom 18. bis zum 24. Oktober wurden 230 Stadtinformationsanlagen mit Plakaten der Verkehrssicherheitskampagne ausgestattet. Im gesamten Stadtgebiet wird nun auf die wichtige Funktion der Ampel hingewiesen.
Doch die Informationsschau, die aus Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt wird, kann sich vom 8. bis zum 21. November noch steigern. Wie Jürgen Müllenberg vom Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Köln mitteilt, wird mit großformatigen Plakaten in den 80 stadtweit aufgestellten, so genannten Mega-Light-Anlagen, die Verkehrssicherheitsaktion fortgesetzt.
Ich hoffe, die MLA kann ich auf ein Foto bekommen. Wenn diese ganzen Plakate nur nicht von den Ampel ablenken.
Die Wirklichkeit soll etwas sein, das ich als Googlenaut immer wieder aufsuchen soll. Wegen der Gesundheit und damit man mal die Sonne sieht. Ist ja auch besonders schön da Draussen. Es ist Samstag und ich habe einen Plan. Mit der Strassenbahn zum Ziel kommen. Dabei weiß ich um das besondere Risiko auf Mitmenschen zu treffen. Gestern war ich sorglos genug. Wenn einer eine Reise tut, dann kann es ja nicht schaden, wenn er sich ein wenig vorbereitet. Also habe ich mich zuerst online nach dem betreffenden Fahrplanangebot erkundigt. Mit der Linie 9 und an der richtigen Station umsteigen in die Linie 12 und dann am Ziel ein paar Meter über die Kreuzung, Ziel erreicht.
dieser Beitrag ist nur für Leser und Leserinnen, die das 18. Lebensjahr bereits erschlossen haben und sich durch das Tabu- und Reizthema nicht aus der Ruhe bringen lassen – vor allem, wenn lediglich darüber geschrieben wird.