Hallo Frühaufsteher, tach Schnarchnase!
Am Anfang war das Wort…, schon die Bibel nimmt es da genau. Ohne Worte hätten wir ja nichts zu sagen. Ohne Worte und Begriffe dahinter, was unterscheidet uns da vom mikrobiologischen Urschleim?
Es ist Montag, früh am Morgen. Die Woche geht mal wieder los und ein großer Teil der Bevölkerung beginnt den Tag mit rechtschaffender Arbeit. Ich habe mir ein wenig Platz auf dem Schreibtisch frei geräumt, die Tasse mit dem heißen Kaffee fehlt noch. Ich will mir ja mein Leben mit dem Schreiben von Worten finanzieren. Also folge ich dem arbeitsamen Beispiel und schreibe einen ersten Text für das kopflastige Blog. Ohne Kaffee geht das nicht, das muß unbedingt in meinen Arbeitsvertrag, unter Sonderbedingungen: funktioniert nur mit regelmäßiger Kaffeeaufnahme.
Nicht erst seit der Bloggerei sind mir die Worte wichtig. Doch über solche Dinge wie Suchwortliste oder Schlagwort-Highscore denke ich in der Tat erst seit ein paar Monaten intensiver nach. 100 verschiede Wörter für Schnee, sagt man den Eskimos nach. Ob das so stimmt?
