Google saugt einen auf

Kurzmitteilung

In den letzten Tagen habe ich mich ganz auf Google+ verloren. Das ist aber auch ein spannendes Medium über das es eigentlich auch eine ganze Menge zu bloggen gibt. Inzwischen haben mich 1000+ Menschen auf Google+ in einen Kreis gesteckt und ich folge selber runde 2000 Profilen. Es gibt eine Menge zu lesen und viele Menschen und Meinungen kennen zu lernen. Nur damit Du weißt warum es in den letzten Tagen nicht viel Neues hier zu lesen gab, ich hatte verstärkten Hangout! ;-)

Urbanes Zeichen
Zunge raus

Jetzt muß ich dann noch lernen mich nicht ganz so von den tollen Sachen überrennen zu lassen. Manchmal muß man aber vielleicht auch mal nein sagen und die Zunge zeigen!

Zeichen an der Ampel

In trifft auf Stadtmenschen. Viele gehen jeden Tag an einem Kunstwerk vorbei und verpassen die Gelegenheit es wahrzunehmen. die kostenlos feil geboten wird auf öffentlichen Flächen. Da hat nicht jeder Vergnügen dran, manches ist auch einfach nur eine alte Werbung. Ich hatte bereits das Vergnügen Dir über Urbane Zeichen einen Bericht zu erstatten.

Urbane Zeichen / Streetart Köln
/ Köln (Deutz)

Ich habe bereits einige Jahre des Sammelns und Bewunderns hinter mir. Was mich anspricht wird bei Gelegenheit fotografiert. Einige Bilder habe ich bei Flickr versammelt, wenn Du dir einen Überblick über meinen Geschmack in StreetArt machen möchtest.
Dafür, dass es mich sehr fasziniert, habe ich dieser Kunst bisher nur wenig Raum im Blog gemacht. Eigentlich ja mal wieder ein guter Zeitpunkt sich mit diesem steten Occupy der Öffentlichkeit zu befassen. Kunst liegt ja im Auge des Betrachters, wer wundert sich wenn Kunst da um die Gunst der Mitmenschen kämpft.

Urbane Zeichen – StreetArt

Geschätzte Street-Artisten, Augenwunderer und Alltagskünstler!

Das freut mich aber jetzt ganz besonders. Die im Strassenraum – nenne ich sie für mich – ist dann doch auffälliger, als ich gedacht habe. Und endlich hat sich auch die Kulturwissenschaft einmal damit befasst.

Urbane Zeichen im Kopflast Photopark

Jens Thomas hat für Telepolis ein Interview mit Kulturwissenschaftlerin Julia Reinecke geführt und beide rücken die Street-Art (Urbane Zeichen) in ein ansprechendes Licht.

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