Für moderne Logistik ist keine Transportaufgabe zu schwierig! Es kommt immer nur auf das richtige Gerät an. Auf der Festplatte eines guten Freundes habe ich eine Transportlösung gefunden, die ein Problem der Jugend wunderbar und verhältnismäßig löst. Wer kennt sie nicht, die mürrigen 2-4 jährigen Nachwuchsführungskräfte, die bereits nach kurzem Ausflug mit dem eigenen Verkehrsmittel die Kraft verlässt und die dann alles unternehmen, um ihrer Umwelt lautstark deutlich zu machen, daß hier der Spaß aufhört?!
Endlich können geplagte Eltern wieder weitere Strecken ins Auge fassen, eine hilfreiche Spedition hat eine passende Transportlösung im Angebot:
Danke Frank, dieser Schnappschuß ist wirklich gelungen.
Ein arbeitsloser französischer Schuhverkäufer macht sich als Video-Anarchist im Internet berühmt. Am 7. Februar 1975 wurde Rémi Gaillard in Montpellier, Frankreich, geboren. Gaillard bedeutet auf Französisch soviel wie Witzbold und das ist er in der Tat. 1999 begann er, nachdem er als Schuhverkäufer nicht mehr beschäftigt wurde, seine Streiche von einem befreundeten Kameramann filmen zu lassen und stellt sie im Internet kostenlos auf Videoportalen aus. Auf YouTube findet man seinen Videokanal nqtv. Rémi Gaillard will berühmt werden und ist auf dem besten Weg!
C‘est en faisant n‘importe quoi qu‘on devient n‘importe qui !
„Indem man was macht, wird man irgendwer!“
Der Beitrag von RTL Explosiv auf Dailymotion über Rémi stellt den Komiker vor, der seine Umwelt mit provokantem Humor terrorisiert. Avoid watching the videos if you do not have a sense of humor. – Diese Warnung auf seiner Webseite nimportequi.com sollte man wirklich beachten.
Vor ihm ist keiner sicher: Rémi Gaillard. Er interpretiert ein bekanntes Genre ganz neu – Streiche mit versteckter Kamera. Ohne Lockvogel, ohne aufwendige Technik und ohne Rücksicht auf Verluste.
Eine lustige Erfolgsgeschichte und Rémi Gaillard beweist, daß Arbeitslosigkeit nicht Hoffnungslosigkeit bedeuten muss. Hier noch ein Gaillard Video als kleiner Tipp zum Einstieg: Mario Kart.
gestern ist für viele Menschen in Deutschland kein Zug gefahren. Die Deutsche Bahn hatte mit einer gewaltigen, bundesweiten Netzwerkstörung zu kämpfen – Ursache unbekannt. Ich habe den ganzen Tag, die Nacht und den heutigen Morgen mit Twitter verbracht. Ein Alibi, wenn man so will.
So kann es gehen. Zwei Jahre nach dem Start, im Oktober 2006, habe ich das Phänomen wahrgenommen und mir einen Account angelegt. twitter.com/kopflast. Die Sache ist so einfach und chaotisch, dasz ich mich wirklich frage, warum es zwei Jahre gedauert hat mich darüber zu informieren? Aber besser spät, als nie. Auch wenn die Blogosphäre über Twitter durchaus gespaltener Ansicht ist, bin ich bisher positiv überrascht. Zumindest scheint fast jeder bei Twitter auch ein Blog zu schreiben – erste Momentaufnahme.
Da ist ein Warnhinweis angebracht. Die Grenze zwischen Onlinespielen und Wirklichkeit wird immer dünner. Gerade jetzt, wo so mancher noch über das richtige Weihnachtsgeschenk nachdenkt, kommt die Warnung auf SevenLoad gerade recht:
Blog ohne Blogger verkauft. Ich guck nochmal, was ich zu Hause an leeren Orginalverpackungen finde. — Wolfgang Büchner, Hamburg 2009, Twitter – Verkauf von BasicThinking
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