Rotlicht Signale

„Ampeln schützen, wenn wir sie beachten.“

Ampel rotDie Stadt ist unser Lebensraum, wenn wir nicht gerade im sind. Die Stadt hat die Nöte der Zeit erkannt. Die Zukunft braucht dringend Verkehrskonzepte. Dieses ganze Durcheinander auf den Straßen kostet Nerven, Zeit und ist dazu auch gefährlich. Für Gesundheit und Leben.
Signalanlagen können nur dann Unfälle verhindern, wenn die Rotsignale befolgt werden und wenn man sich an Ampeln anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern gegenüber, insbesondere Kindern, vorbildlich verhält. via http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2011/06282/

Vom 18. bis zum 24. Oktober wurden 230 Stadtinformationsanlagen mit Plakaten der Verkehrssicherheitskampagne ausgestattet. Im gesamten Stadtgebiet wird nun auf die wichtige Funktion der Ampel hingewiesen.
Doch die Informationsschau, die aus Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt wird, kann sich vom 8. bis zum 21. November noch steigern. Wie Jürgen Müllenberg vom Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Köln mitteilt, wird mit großformatigen Plakaten in den 80 stadtweit aufgestellten, so genannten Mega-Light-Anlagen, die Verkehrssicherheitsaktion fortgesetzt.

Ich hoffe, die MLA kann ich auf ein Foto bekommen. Wenn diese ganzen Plakate nur nicht von den Ampel ablenken.

Wikipedia:Comunicato 4 ottobre 2011

Lieber Leser,

zum derzeitigen Zeitpunkt besteht die Gefahr, dass die italienischsprachige Wikipedia nicht mehr den nützlichen Service, den der Leser bisher erwarten konnte, erbringen kann. Zurzeit ist die Seite, die Sie gerade lesen möchten, nur versteckt, doch es besteht die Gefahr, dass wir bald dazu gezwungen werden können, sie wirklich zu löschen. – via Wikipedia:Comunicato 4 ottobre 2011/de.

Wikipedia Italien
Paragraph 29 eines italienischen Gesetzentwurfes, namens „DDL intercettazioni“ (Abhörmaßnahmen), ist der Stein mit dem nach der offenen Ehrlichkeit der Wikipedia geworfen wird. Wäre ja noch schöner, wenn man die dunklen Seiten der Macht öffentlich dokumentieren dürfte. Zur Zeit herrscht doch wieder eine ordentliche Vollpfostigkeit in Europa.

Mit dieser Ankündigung wollen wir unsere Leser über die Gefahren aufklären, die auf uns zu kämen, wenn jedermann selbst in der Lage wäre, willkürlich den Schutz seines eigenen Ansehens und seiner eigenen Reputation durchzusetzen. Unter solchen Bedingungen werden Internetbenutzer wahrscheinlich Abstand davon nehmen, sich mit gewissen Themen oder Personen zu beschäftigen, einzig um Ärger aus dem Weg zu gehen.

Die Abwägung der Interessen von Informanten der Öffentlichkeit und das berechtigte Schutzinteresse des Einzelnen sind in fortwährender Diskussion und das ist auch gut so.
Wer will schon ein voller Belanglosigkeiten?

Netcop #03 – Hilfe ein Kommentar

Ein ist wie das Salz in der Suppe. Nachdem wir uns nun Gedanken darüber gemacht haben, ob Richtlinien für Kommentare eine sinnvolle Erweiterung des heimblogschen System sind, wollen wir heute überlegen, wie wir mit Kommentaren umgehen wollen. Unser Weg führt zwischen totaler Kontrolle und völliger Freiheit zu einer Lösung, mit der wir zufrieden sind. Hier muss sich jetzt jeder fragen, wieviel Freiheit er seinen Lesern und Kommentatoren einräumen will.

netcopSelbständig-im-Netz macht sich Gedanken über die Vor- und Nachteile der Kommentarfunktion. Was dort über Firmenauftritte beschrieben wird, sind durchaus die gleichen Gedanken, die man sich für das eigene kleine macht.
Wer Kommentare zulässt, muß sich auch damit beschäftigen. Wer nicht moderiert, wird sich bald vor Kommentaren mit neuen Billigreiseangeboten oder medizinischen Hilfen zum Liebesspiel im Blog nicht retten können.
In der Regel wird zumeist der erste Beitrag eines Besuchers zur Moderation vorgelegt. Wurde der Kommentar des Besuchers genehmigt, kann er ab dann frei kommentieren. Die manuelle Moderation kann bei beliebten Blogs eine Menge Zeit fressen. Jedoch lohnt es sich auf Kommentare auch zeitnah zu reagieren. Wer seine Besucher zulange auf Freischaltungen warten läßt und keine Reaktion zum Kommentar zeigt, riskiert es, ihnen die Lust zum Kommentieren nachhaltig zu nehmen.
Zu manchen Themen entwickeln sich lebhafte Diskussionen im Kommentarbereich, von solcher Dynamik kann ein Blog nur profitieren. Weiterlesen

Netcop #01 – Kommentar und Wirkung

Werte Besucher,

netcopmehrere Fliegen mit einer Klappe zu erwischen ist ein großer Spaß. Die Aufgabe des letzten Blogseminar soll nun aufgelöst werden. Bei der Arbeit zum angekündigten Artikel über Kommentare und ihre Wirkung in Blogs ist mir schnell klar geworden, daß dieses Thema ob seiner Größe wunderbar geeignet ist, in einer Artikelserie bearbeitet zu werden. Wie wunderbar.
Der Netcop wacht über die des zwischenmenschlichen Informationsverkehr im wilden . Diese Serie bezieht sich auf die DE-Ausdehnung im Cyberspace, zieht aber alle erreichbaren Informationen dazu heran. Der ist ein selbsternannter Sittenwächter und im Allgemeinen sicher ebenso unbeliebt, wie Spammer, Trolle und Bauernfänger. – Aber einer muß es ja machen…
Die Wirkliche Macht liegt bei Administratoren, Moderatoren und Autoren – glauben zumindest diese fest.

Für die vorliegende kurze Reihe über die Kommentarfuktion in einem Webblog spielt Ethik eine bedeutendere Rolle, als die Technik. Newsgroups, Foren und Chatsystem sind Nahverwandte des Blogs, so dass man die Ergebnisse dortiger Moraldiskussionen mitberücksichtigen kann. In einem ist die Situation weniger eine offene Diskussion unter gleichberechtigten Benutzern. Ein oder mehrere Autoren veröffentlichen ihre Ansichten und Fakten. Der eines Besuchers hat da in etwa den Stellenwert eines Leserbrief. Das beginnt schon damit, daß der Blogger die Entscheidung zu treffen hat, ob ein überhaupt veröffenlicht wird. Jeder erreicht jedoch zumindest den Autor/Admin des Blogs und hinterlässt dort Spuren. Auch und gerade, wenn es nicht zu einer Veröffentlichung des kommt. Weiterlesen