Raucherpause

RaucherpunktDer Oktober ist heute schon deutlich ungemütlicher. Da überlegt man sich die Raucherpause zweimal.
Ich fürchte, das Frieren wird dieses Jahr kein leichtes Frösteln. Dafür können wir uns auf eine weiße Weihnacht freuen, wenn das Fest auch schon nicht mehr so bedeutungsschwer ist, wie noch in meinen Kindheitserinnerungen.
Jetzt, da es jeden Tag kälter und dunkler wird, kann etwas soziale Nähe ja nicht schaden.
Am Ascher kann ich mir dann nochmal die Aufgaben ins Gedächtnis rufen, die ich eigentlich schon lange erledigt haben wollte. Da wird man nicht vom Telefon abgelenkt oder von irgendeinem dahergetippten Chat. ;-)
Als nächstes mache ich mir mal einen Zettel mit all den Artikeln, die ich in den letzten Tagen nicht geschrieben habe, vielleicht finde ich ja heute genug Gründe sie endlich zu tippen. Zur Not schiebe ich alles der Herbstmüdigkeit in die Schuhe.

Zeitgeschehen (001) – Hiobsbotschaften und Helmut Schmidt

Werte Zeitgenossen!

Das Zeitgeschehen bezieht sich auf aktuelle Ereignisse und gegenwärtiges Geschehen. So ist es ein gutes Wort mein aktuelles Vorhaben zu charakterisieren. Die Wirrnisse in meinem Denkapparat mit den Ereignissen meiner Gegenwart zu verknüpfen. Zum Einen werden die Gedanken in meinem Bewußtsein von den Prozessen meiner Wirklichkeit inspiriert und manipuliert, zum Anderen soll ja das Denken auch Wirklichkeit schaffen – dies kann ich nicht sicher ausschließen. Für meine Realität, die psychologische, ist es sicher wahr. So wie man mit einem vollen Bauch über andere Dinge nachdenken muß, als wenn der Magen vor Hunger knurrt.
Die Ereignisse des Tages – besser, aus dem globalen , füge ich durch Verweise in den Text ein. Also auf zum ersten Versuch.

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