Das Internet gibt es noch garnicht

oder Alptraum in einer vernetzten Welt

Ein Vortrag von Prof. Dr. Gunter Dueck, der nicht nur informativ ist, sondern auch wunderbar unterhaltend. Herr Dueck ist sicher ein erfahrener Redner. Als Cheftechnologe bei IBM kommt er des öfteren zu Wort. „Der Vortrag von Prof. Dr. Gunter Dueck war eines der Highlights auf dem ZVEI-Jahreskongress 2011 in Berlin.“ So in der Beschreibung zum auf Youtube.
Der Professor stellt seine Gedanken auch im Sinnraum, seinem , vor. Dort kann man seiner Philosophie gründlich auf den Zahn fühlen. Wer gerade eine Stunde übrig hat kann jedoch auch

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Faved Blogger Nominierung – Der Spiegelfechter

Faved können noch bis zum 30.11.2010 nominiert werden.

Heute habe ich mich zu meiner ersten Nominierung entschlossen. Blogger Faved – nenne mir Dein Lieblingsblog, hieß der Auftrag, über den ich kurz berichtet habe.

Vorschlagberechtigt sind alle deutschsprachigen und internationalen Blogger. Bitte berichtet vom 22.10. bis 30.11. in euren Blogs über euren vorgeschlagenen Blogger mit den unten angegebenen Kriterien und einem Linkverweis/Trackback auf diesen Artikel beim jeweiligen Kategorieverwalter. – Fischkopp-Blog

Das beste im deutschsprachigen Raum soll gefunden werden. Der Raum ist allerdings ordentlich groß. Blogger in der Nähe ist ein aktuelles Projekt, das einem schon einmal einen ersten Überblick über die deutschsprachige Blogosphäre liefert.

FavedBlogger2010-nomi.pngJens Berger nennt sein Blog Der Spiegelfechter. Die vielen politischen Schaumschlägereien und die Art und Weise wie das selbige in den Medien zu Brei, Mus und anderem Undefinierbarem breitgetreten wird sind die Themen, die Herr Berger mit scharfem Verstand und gewandten Fingern ins Netz stellt. Herr Jens Berger ist mir nicht persönlich bekannt, jedoch lese ich regelmäßig in seinem Blog und verfolge auch den einen oder anderen -Strang. Da kommt man sich dann doch auch ein bisschen Näher, ganz virtuell. Ich habe nicht den Eindruck, dass Der Spiegelfechter kommerzielle Interessen verfolgt. Mir scheint er viel mehr einen Dienst im besten Sinne der grundgesetzlichen Meinungsfreiheit zu leisten.

Meine Wertung:
Layout: 2 , WordPress gefällt mir und unterstützt die Intention eines Blogger vorbildlich. Ich finde mich gut zurecht und finde alles, was ich suche.
Schreibstil: 1, mir gefällt die „Schreibe“ von Jens Berger. Er langweilt nicht, schreibt informativ und unterhaltsam. Er arbeitet aktiv in der Kommentar-Spalte.
Thematik: 1, und Gesellschaft sind doch gerade für die Bürger einer Informations- und Wissensgemeinschaft bedeutende Themen, die nicht nur einem Kreis aus Lobbyisten und Parteigängern zur Gestaltung überlassen bleiben sollten. Die Artikel von Jens und seinen Gästen regen immer wieder zur Diskussion und zum Nachdenken an.

Damit habe ich für diese Kategorie meine getroffen. Es ist mir nicht ganz so leicht gefallen, denn einige Blogs hatten es in den engeren Kreis geschafft. Ich kann Dir jedoch versichern, dass die Jury alle Entscheidungen einstimmig beschlossen hat. ;-)

Sperrige Hardware

Ein abenteuerlicher Weg zum Scanner.

http://www.teamviewer.com/de/index.aspxIch besitze seit Jahren einen HP Scanjet 2300c. Der Gute hat mir auch schon viele Dienste geleistet. Unter Windows XP ist ein knapp 230MB großer Download fällig und dann kann man sogar mangelhafte Software von HP mit dem Gerät benutzen. Ich werde nie verstehen, warum soviel notwendig ist, um ein Gerät von HP zu benutzen, aber sei es drum.
Mit Ubuntu will der Scanner einfach nicht funktionieren. Jetzt ständig das System neu zu starten, um unter Windows zu scannen ist sehr umständlich. Da ich jedoch noch einen alten Rechner hier stehen habe, an dem der Scanner tadellos läuft, habe ich den Vorschlag meines Freundes umgesetzt und betreibe den Scanner jetzt an diesem PC unter Windows und nutze Teamview, um alles zu steuern und bequem Daten zu tauschen. Es sind keine Netzwerkkenntnisse nötig, um auf diesem Weg die Kontrolle über einen Rechner zu übernehmen oder Daten auszutauschen, sobald eine Partnerschaft durch Eingabe zweier überschaubarer Zahlencodes eingerichtet ist. Für Privatanwender ist die Software zudem kostenlos und lässt sich sowohl auf Windows- als auch auf Ubuntu-Systemen problemlos installieren. Ich bin gerade sehr zufrieden. ;-)

Blogger Faved – nenne mir Dein Lieblingsblog

Faved 2010 – wer ist der des Jahres?

Faved BloggerBei Thomas bin ich das erste Mal auf die aufmerksam geworden und habe gleich so ein Kribbeln in den Fingern gespürt. Damit diese wundervolle ist nicht spurlos im Netz versandet beteilige ich mich gleich mal an der Verbreitung.
Wolfgang (Fischkopp)Matthias (Zen todone) und Dirk (BSE plus) lassen die alte Tradition wieder aufleben und die wählt aus ihrer Mitte die besten Blogs des Jahres.
In drei Kategorien können Blogger andere Blogs nominieren: deutschsprachige Blogs, internationale Blogs und der Newcomer des Jahres. Wer weiß, vielleicht gibt es dann in ein paar Jahren eine große Fernsehgala während der die Goldene Tastatur in verschiedenen Bereichen verliehen wird. Layout, Schreibstil und Thematik können mit Noten von 1-6 bewertet werden. Zwischen dem 05.12. und dem 19.12. werden dann die besten 5 jeder Kategorie eine Trophäe und einen Button geschenkt bekommen. Wer die Aktion verfolgen möchte kann das auch via Twitter-Account oder über die Eventseite bei Facebook tun. Ich bin sehr gespannt und denke schon einmal scharf nach, wen ich wohl nominieren könnte.

Blogger in der Nähe

zur AktionEine im Dienst der Überschaubarkeit. Auf gesichtet.net bin ich einer tollen Idee begegnet. Eine Karte mit Google zu erstellen, in der sich möglichst viele mit ihrem Standort eintragen. Schon nach kurzer Zeit hat man einen wunderbaren Überblick, woher die Blogs kommen, die man so gerne liest. Oder man entdeckt einfach ein noch Unbekanntes gleich um die nächste Ecke. Aktion: Welche Blogger wohnen in deiner Nähe? | GESICHTET.net

Mit dem folgenden Link, Blogger in deiner Nähe | GESICHTET.net, kommst Du gleich zur Google-Map mit den vielen blauen Markierungen, mit denen sich die Blogs lokalisieren.
Die Idee ist ganz wunderbar und natürlich habe ich dieses auch gleich eingetragen. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Karte entwickelt.

Netcop #03 – Hilfe ein Kommentar

Ein ist wie das Salz in der Suppe. Nachdem wir uns nun Gedanken darüber gemacht haben, ob Richtlinien für Kommentare eine sinnvolle Erweiterung des heimblogschen System sind, wollen wir heute überlegen, wie wir mit Kommentaren umgehen wollen. Unser Weg führt zwischen totaler Kontrolle und völliger Freiheit zu einer Lösung, mit der wir zufrieden sind. Hier muss sich jetzt jeder fragen, wieviel Freiheit er seinen Lesern und Kommentatoren einräumen will.

netcopSelbständig-im-Netz macht sich Gedanken über die Vor- und Nachteile der Kommentarfunktion. Was dort über Firmenauftritte beschrieben wird, sind durchaus die gleichen Gedanken, die man sich für das eigene kleine macht.
Wer Kommentare zulässt, muß sich auch damit beschäftigen. Wer nicht moderiert, wird sich bald vor Kommentaren mit neuen Billigreiseangeboten oder medizinischen Hilfen zum Liebesspiel im Blog nicht retten können.
In der Regel wird zumeist der erste Beitrag eines Besuchers zur Moderation vorgelegt. Wurde der Kommentar des Besuchers genehmigt, kann er ab dann frei kommentieren. Die manuelle Moderation kann bei beliebten Blogs eine Menge Zeit fressen. Jedoch lohnt es sich auf Kommentare auch zeitnah zu reagieren. Wer seine Besucher zulange auf Freischaltungen warten läßt und keine Reaktion zum Kommentar zeigt, riskiert es, ihnen die Lust zum Kommentieren nachhaltig zu nehmen.
Zu manchen Themen entwickeln sich lebhafte Diskussionen im Kommentarbereich, von solcher Dynamik kann ein Blog nur profitieren. Weiterlesen

Blogpatenschaften

Die moderne Welt ist ein gewaltiges . Über den Erfolg oder Mißerfolg einer Sache, sei sie noch so engagiert vorgetragen und einer noblen Idee verpflichtet, entscheidet oft genug der Grad an Bekanntheit, den sie erreicht. Die Öffentlichkeit zu erreichen und eine breite Kontaktfläche anzubieten, ist eine wichtige Aufgabe für jedes Projekt, doch nicht die einzige.

BlogpatenschaftenViele Initiativen, gerade die kleinen lokalen Projekte, werden von Ehrenamtlern und Freiwilligen organisiert. Diese widmen ihre Freizeit den Zielen und Aufgaben ihrer Sache und oft genug fehlen Zeit, Energie oder die notwendigen Kenntnisse um das für Werbung und die Suche nach Unterstützung einzusetzen. Weniger internetaffinen Menschen einen Zugang zum Netz zu verschaffen oder über Projekte zu berichten, die sich mit den „Stiefkindern“ im Nachrichten-Mainstream befassen, hat man sich bei den Blogpatenschaften vorgenommen. Bereits im April 2008 gabe es dazu einen ersten Aufruf an BloggerInnen und Neugierige, um eine Brücke zwischen Onlinern und Offlinern zu schlagen. Und bis heute sind schon einige zu Paten geworden und dem Aufruf gefolgt: Wir vernetzen Dich!

Auch dieses ist Blogpate und ich bin schon sehr gespannt, ob jemand die Möglichkeit, als Gastautor einen Artikel über sein Projekt zu veröffentlichen, nutzen wird.

Wir denken, dass Blogpatenschaften dabei helfen können, weniger internetaffinen Menschen die Vorteile des Web 2.0 zu vermitteln. So gibt es z.B. wirklich viele Leute, die was zu sagen haben, aber nicht auf die Idee kommen, dass ihnen das Internet dabei behilflich sein könnte. Erfahrene Blogger(innen) können Know-How weitergeben, Interessierten das Gastbloggen ermöglichen oder eine Patenschaft über eine Person oder ein bereits bestehendes Projekt übernehmen. – About

Mit der offenen Plattform wurde dann auch ein Blog für Alle geschaffen, die kein eigenes Blog haben oder haben wollen. Dort kann man auch als Gastblogger seine Artikel veröffentlichen.

Also, gemeinsam für eine bessere Zukunft.

Twitter hat mich erwischt

Hallo Netzwelt,

gestern ist für viele Menschen in Deutschland kein Zug gefahren. Die Deutsche Bahn hatte mit einer gewaltigen, bundesweiten Netzwerkstörung zu kämpfen – Ursache unbekannt. Ich habe den ganzen Tag, die Nacht und den heutigen Morgen mit Twitter verbracht. Ein Alibi, wenn man so will.

Twitter LogoSo kann es gehen. Zwei Jahre nach dem Start, im Oktober 2006, habe ich das Phänomen wahrgenommen und mir einen Account angelegt. twitter.com/kopflast. Die Sache ist so einfach und chaotisch, dasz ich mich wirklich frage, warum es zwei Jahre gedauert hat mich darüber zu informieren? Aber besser spät, als nie. Auch wenn die über Twitter durchaus gespaltener Ansicht ist, bin ich bisher positiv überrascht. Zumindest scheint fast jeder bei Twitter auch ein zu – erste Momentaufnahme.

Herr Spiegelfechter hält ja nicht sonderlich viel von Twitter, besonders die Aktionen von Herrn T. Schäfer-Gümbel stossen ihm auf. Das Twitter-Interview zwischen TSGhessen und Robert Basic war für den Spiegelfechter kein besonderer Durchbruch der Demokratie und auch nur ein schwaches Beben in der WEB 2.0 Welt, wenn ich ihn richtig verstanden habe. Für FixMBR ist es sogar der größte Blödsinn aller Zeiten.

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