Kaum ist der Frühling erwacht, ist auch schon wieder Zeit das gemütliche Zuhause zu verlassen und sich in der Stadt umzusehen.
Auf der Poller Wiese wird auch schon wieder etwas gegen den Durst unternommen. ![]()
In den vergangenen Jahren habe ich schon einige Stellen probiert, um meine Fotos ins Netz zu stellen. Eine eigene Photogalerie, die ich gelegentlich auch mal aus dem Netz nehmen werde, Beiträge bei Flickr und in der Fotocommunity, um einige Beispiele zu nennen.
Google+ bieten nun auch einen schönen Platz für meine Fotos an und ich habe natürlich auch schon begonnen ihn zu nutzen. Meine Fotos aus Köln sammele ich nun in einem Album bei Google+. Über Kommentare und Anregungen freue ich mich.
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Morgenstund‘ hat Gold im Mund
Wer hat sich nur so einen Blödsinn einfallen lassen?

Also ich bestimmt nicht. Von mir aus könnte man den Morgen ersatzlos streichen. Heutzutage ist man aber auch nirgendwo mehr vor einer Aufnahme sicher!
Kopflast in Austria
Das ist ja ein schönes Bild!

Friseursalonnamen aus der Hölle – Part 48 Kopflast im österreichischen Dornbirn – Foto © Christian Kaar
Die http://www.gefuehlskonserve.de/ habe ich mehr aus Zufall gefunden… als ich mal wieder die googelige Bildersuche mit meinem Namen gefüttert habe. Offenbar scheint man mich in Dornbirn zu suchen. Mal sehen wie man da hinkommt….
Lieber spät, als nie
Oh danke werter polyphem, ein Gedicht und für mich!
@kopflast
Der Kopf als Sitz der “Grütze”
braucht manchmal eine Stütze.
“Mit Namen macht man keine Witze.”
- gilt nicht für Pseudonyme.Wenn man sich unter`s Kinn fasst,
vermindert das die Kopflast?
Nicht wirklich, aber sie ist dann leichter zu (er)tragen.
Mensch, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich habe diesen schönen Kommentar erst heute entdeckt und er ist doch schon von 2007. Nicht nur die Post braucht manchmal etwas länger.
Kopflastig
Nicht nur ich zerbreche mir den Kopf über die Kopflast.
Wenn einer eine Kopflast trägt, dann spürt man, dass sein Herz noch schlägt.
Sein Hals bog sich nach vorn unter der Kopflast. Er dachte ein paar Lieder. In solchen Situationen ergaben Zeilen plötzlich Sinn.
!300!
Danke!
3 Jahre arbeite ich an diesem Blog.
30 Jahre schreibe ich schon ins Internet.
300 Beiträge sind hier lesbar fertig.
Danke für Deine Aufmerksamkeit, die vielen tollen Hinweise und Tipps, die Unterstützung bei technischen Problemen und die motivierenden Zusprüche, die mich weitermachen lassen.
Es war eine tolle Zeit mit Dir und ich hoffe, daß wir uns noch einige Jahre gut miteinander unterhalten.
In diesem Sinn
Blogparade – da simmer dabei
Ein Gastbeitrag, oh Schreck!

Das hat der Ixiter ja geschickt eingefädelt. Schon stecke ich in meiner ersten Blogparade.
Wir haben auch schon mal das gastliche Texttauschen begonnen, wie Du am vorangegangenen Beitrag sicherlich schon festgestellt hast.
Der Umgang mit Gastbeiträgen ist mir nicht ganz neu. Während des Blog-Seminars auf der Gedankendeponie von Konna, konnte ich schon eine sehr gute Erfahrung sammeln. Leider hat sich das dann mit der Zusammenarbeit verschiedener Blogs und Autoren nicht ganz so von selbst ergeben, wie ich es gehofft hatte. Auch die Beteiligung bei den Blogpatenschaften hatte keine zündende Wirkung. Das Gelernte kann sich jetzt bei diesem neuerlichen Versuch nur sinnvoll erweitern, da bin ich ganz Optimist.
Ich und dieses Blog stehen zur Zusammenarbeit, für den Tausch von Beiträgen und für gemeinsame Aktionen gerne zur Verfügung. Über meine bisherigen Erfahrungen und die Zukunftspläne berichte ich dann in gewohnt kurzweiliger Langatmigkeit ausführlich und kompakt in Ixiters Welt.
Selbstbewußte Überheblichkeit
Es tut gut zu lesen, wenn woanders etwas freundliches über einen geschrieben steht. Dann ist man im Internet nicht spurlos geblieben.
Kopflast: Guido hat neben seiner aufwendig gestalteten Blogroll gute Beiträge über die Gesellschaft die er mit “selbstbewusster Überheblichkeit” würzt. – Thomas, Blogverwandtschaft
Im Angebot
Es fühlt sich gut an. Ich mag es, wenn ich angeboten werde. Vorausgesetzt die Bedingungen sind günstig.
Drei Ensembles, die für sich genommen absolut fesselnd sind, boten in der Abfolge eines Abends aber viel jazzige Kopflast. - Aldo Lindhorst
Ein Stück Frühling
Ein bisschen fühlt man ihn schon kommen. Heute ist der Himmel blau und die Temperatur erreicht schon wieder einen zweistelligen Wert. Unweigerlich geht nun der Winter zu ende und das ist auch gut so! A walk in the park. Ist genau die richtige Impression zu meinem Gefühl. Von Darwin Bell auf Flickr hochgeladen. Ja, da will ich auch endlich wieder hin. Raus in den Park, ohne Jacke, Handschuhe und Wollmütze.
