Bildgewaltig – das Rheinland-Portal

Guten Morgen Fotogucker und Schnappschiesser!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, diese alte Weisheit trifft mich immer wieder überzeugend. Im Internet gibt es mit Flickr und der Fotocommunity schon gewaltige Sammlungen an Bildern aus dem . Manchmal ist es auch Kunst, das Foto oder der abgelichtete Gegenstand. Ich bin auf das Rheinland-Portal gestoßen und wurde mit wunderbaren und Ansichten meiner Heimat belohnt. So gebe ich Dir hier einen kleinen, virtuellen Surf-Tip(p).

Rheinland

Daneben finden man noch Adressen, Veranstaltungstipps, kulinarische Empfehlungen, Messetermine und was das Herz des Konsumenten in dieser Gegend so alles Begehren kann.

Attraktionen von Kultur und Highlights der Köln- und Bonn Region, von Eifel, Ahr & Sieg, Siebengebirge und Rhein Tal. Genießen Sie die Attraktionen, eingefangen von bekannten Fotografen und Autoren.

Viel Spaß bei der Exploration der ansprechenden .

Eine Stunde im Kopf

girl1Hallo Tagträumer und Flanierer,

ich habe mich vorgestern wieder einmal in Erstaunen versetzt. Was doch alles in einer guten Stunde passieren kann. Eine Stunde in der Mittagszeit. In Teilen der Stadt regnet es. Ich verlasse das gewohnte Haus in dem ich einen Raum bewohne. Auf der Straße liegen hier und da ein paar Pfützen herum. Es ist kalt. In der Eifel hat es in der Nacht heftig geschneit. Da ist der wieder. Ist ja nur so ein Gedanke. Nicht mehr weit bis Ostern und dann kommt der Frühling. Ich eile zur Bahnhaltestelle und fahre der Sonne einige Stationen entgegen.

Die Erfahrung des Textes im Kopf verlasse ich die Bahn an der Dürener Strasse und vagabundiere eine Stunde durch Lindenthal.

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Schicksal eines Drahtesels

Liebe Radfahrer und verehrte Fußgängerinnen,

nicht nur wir Menschen haben an unserem Schicksal zu tragen, auch an einem unserer treuesten Verbündeten nagt der Zahn der Zeit. Da ich in diesem Phall sehr sicher bin, daß es sich nicht um eine neumodische Wegfahrsperre handelt, erzählt dieses Foto aus -Ehrenfeld vom Schicksal eines ausgestoßenen Drahtesels. Mich hat diese bedauernswerte Konstruktion tief gerührt und ich habe mir vorgenommen in diesem Monat besonders auf jene tapferen und stillen Geräte zu achten, die so aktiv für unsere Gesundheit und unsere Umwelt im Einsatz sind.

Rad am Zaun in Ehrenfeld

Das rührt das Herz! Wer kann da schon eine Träne zurückhalten? Wie mögen die letzten Tage gewesen sein, bevor der Rahmen dem Vergessen anheim fiel? Ein trauriges Schicksal und so sinnlos.

Die Hoffnung zerrieselte allmählich, dass man ihn wieder freiließe und er wieder Straßen und Gassen der Stadt umkurven, andere Ecken sehen konnte. Denn niemand holte ihn ab. Rost zerfraß ihn. Niemanden kümmerte es. Auch er war abgestumpft, merkte es kaum mehr.“ – Am Laternenpfahl, ein Schicksal aus Absurdistan.

Eiszeit in Köln

Werte Spaziergänger und Umgebungserkunder.

Es ist immer noch bitter kalt in der Nacht. Der Frost bringt eine seltene Seite der Domstadt zum Vorschein. Die schönen Anblicke der Eiszeit. Von Schnee habe ich im Dezember und im Januar nichts gesehen und der Februar lockt mich tags mit hellem Sonnenschein. Gut. Heute dann auch mal wieder nicht.

kopflast on iceIch hatte ja bereits geschrieben, daß ich mal wieder ein paar mitbringen wollte, wenn ich auf meinen Spaziergängen etwas entdecke. Nun, jetzt ist es soweit. Ich habe ein paar Stunden auf der Straße verbracht und mich für Dich auf’s Eis getraut. Nicht das Du jetzt ans Staunen kommst. :-)

Hier wird kein Risiko gescheut. Das Eis war im Dezember dick. Hier stehe ich auf dem Weiher im Blücher-Park, Köln.

Die Temperaturen liegen zwischen +10 am Tag und -6 in der Nacht, was ich so in der vergangenen Woche aufgeschnappt habe. Ich mache mich auf den Weg und trabe die eher langweilige Straße entlang, die sich Äußere Kanalstraße nennt. Das mag ihren Charakter gut wiederspiegeln. Eine Straße ohne besondere Vorkommnisse. Mein Ziel ist der Wildpark im Stadtwald – beides große Worte. Da schießt die Erwartung gerne über das Ziel hinaus. ;-)

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Nicht ohne meinen Kaffee

Ein Hurra allen Kaffeebrühern und Aufgießern!

KaffeebohnenWie trist wäre mein Morgen, wie farblos mein Tag ohne diesen schwarzen, heißen Trank. Selbst da, wo die Nacht am dunkelsten ist, trinke ich sehr gerne einen frischen Kaffee. Ohne dieses famose Heißgetränk wäre mancher Artikel oder Kommentar ungeschrieben geblieben. Kaffee ist ein bedeutendes Wirtschaftsgut und wohl eines der beliebtesten Getränke überhaupt. Als Kölner und Kaffeeliebhaber bietet sich mir die Möglichkeit mich aus dem Griff der Kaffeemultis zu befreien und auf Lokales zurückzugreifen. Wer bereit ist mehr für seinen Kaffee auszugeben, kann sich damit auch ein leichteres Gewissen verschaffen.

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Panoramafotographie

Immer mit der RuheGuten… werte Datenwanderer.

Auf der Datenautobahn werden inzwischen die abenteurlichsten ausgestellt. Eine Webseite mit Panoramafotos des Heimatsektors. Kölner Perspektiven als 360° Erlebnis. Dazu braucht es nur einen handelsüblichen Browser und das Plugin für Quicktime, dann sollte dem reinen Vergnügen nichts mehr im Weg stehen.

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Goldener Oktober

Werter Legist*, geschätzte Kanonistin*!

BluecherPark Herbst 07

Am Wochenende habe ich doch glatt zwei Tage geschludert. Ich bin einfach nicht dazu gekommen… naja, ist eine schwache Ausrede, doch der war danach – da musste ich einfach vor die Tür! ;-) Es ist zwar kalt, vor allem im Schatten, doch der blaue Himmel und die frohgemuten Spaziergänger laden ein, noch einmal so richtig Energie nachzutanken, bevor die Weihnachtsdepression zuschlägt.

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Großmoschee in Köln

Hallo Blogbesucher,

ist ein Abbild der Zerrissenheit in der Welt. Fast Alles, was wir irgendwo in der Welt an Konflikten beobachten können, findet auch mitten in der Domstadt seinen Widerhall.

Die Muslime in Köln haben sich viel vorgenommen, eine richtige Moschee, die als Stätte zum Gebet und zur Begegnung errichtet werden soll. Diese Idee findet nicht nur Anhänger und Begeisterte. Mit Ralph Giordano hat die Kritik an der Moschee auch einen sehr prominenten Vertreter gefunden.

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Urbane Zeichen – StreetArt

Geschätzte Street-Artisten, Augenwunderer und Alltagskünstler!

Das freut mich aber jetzt ganz besonders. Die Kunst im Strassenraum – nenne ich sie für mich – ist dann doch auffälliger, als ich gedacht habe. Und endlich hat sich auch die Kulturwissenschaft einmal damit befasst.

Urbane Zeichen im Kopflast Photopark

Jens Thomas hat für Telepolis ein Interview mit Kulturwissenschaftlerin Julia Reinecke geführt und beide rücken die Street-Art (Urbane Zeichen) in ein ansprechendes Licht.

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