Schwache Linse

Mein Mobiltelefon verfügt über eine Linse und macht Fotos. Meist auch, wenn ich eins machen möchte, machmal aber auch eher nach eigenem Ermessen. Bilder aus meiner Hosentasche sind aber nun wirklich nur etwas für Menschen, die auch Kaffeesatz deuten. Die Fotos haben keine besondere Qualität. Nicht so, als wenn man eine Canon oder Nikon mit extra verstärktem Blick verwendet. Doch sind sie ein dankbares Futter für Gimp. Wie bei allen großen Programmen, gibt es ja so viele Knöpfe, die man ein Mal ausprobieren möchte. Mir geht es zumindest so.
Die Bearbeitung eines  schwachen Bildes macht Spaß und ist weit weniger gefährlich, als es das Fotografieren sein kann. Mitten in kann man sich in Lebensgefahr bringen, wie man den Anweisungen der KVB am Rudolfplatz entnehmen kann.

Kupplung
Übersteigen ist nicht gut

Zeichen an der Ampel

In trifft Kunst auf Stadtmenschen. Viele gehen jeden Tag an einem Kunstwerk vorbei und verpassen die Gelegenheit es wahrzunehmen. Kunst die kostenlos feil geboten wird auf öffentlichen Flächen. Da hat nicht jeder Vergnügen dran, manches ist auch einfach nur eine alte Werbung. Ich hatte bereits das Vergnügen Dir über Urbane Zeichen einen Bericht zu erstatten.

Urbane Zeichen / Streetart Köln
/ Köln (Deutz)

Ich habe bereits einige Jahre des Sammelns und Bewunderns hinter mir. Was mich anspricht wird bei Gelegenheit fotografiert. Einige Bilder habe ich bei Flickr versammelt, wenn Du dir einen Überblick über meinen Geschmack in StreetArt machen möchtest.
Dafür, dass es mich sehr fasziniert, habe ich dieser Kunst bisher nur wenig Raum im Blog gemacht. Eigentlich ja mal wieder ein guter Zeitpunkt sich mit diesem steten Occupy der Öffentlichkeit zu befassen. Kunst liegt ja im Auge des Betrachters, wer wundert sich wenn Kunst da um die Gunst der Mitmenschen kämpft.

Traumflimmern und Masterplan

TraumflimmernIm November ändert sich die Stimmung. Die Uhren sind wieder eine Stunde verdreht und die ersten gewichtigen Feiertage sind absolviert. Es riecht bereits nach Jahresende. Die vorläufige Bilanz sieht erfreulich aus. Seit Juli bin ich wieder Teil eines Arbeitsgefüges und so langsam fühle ich mich heimisch. Immerhin finde ich sowohl den Kaffeeautomaten, als auch den Abort selbständig.
Am Morgen steht jetzt Nebel in der Straße, damit ist der Winter unausweichlich. Es ist auch wieder ein paar Grad kälter geworden.
Meinen 2011ten Tweet habe ich in die Welt entlassen. Sicher habe ich im vergangenen Jahr einige mehr gelesen. Etwas über 150 Beiträge habe ich in diesem Blog verankert, im zweiten Halbjahr 2011 und über 500 Beiträge habe ich zu Google+ beigetragen. Über 780 Googlenauten haben mich in ihre Kreise aufgenommen. Insgesamt ein persönlicher Erfolg im Social Magix.

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Rotlicht Signale

„Ampeln schützen, wenn wir sie beachten.“

Ampel rotDie Stadt ist unser Lebensraum, wenn wir nicht gerade im Internet sind. Die Stadt hat die Nöte der Zeit erkannt. Die braucht dringend Verkehrskonzepte. Dieses ganze Durcheinander auf den Straßen kostet Nerven, Zeit und ist dazu auch gefährlich. Für Gesundheit und Leben.
Signalanlagen können nur dann Unfälle verhindern, wenn die Rotsignale befolgt werden und wenn man sich an Ampeln anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern gegenüber, insbesondere Kindern, vorbildlich verhält. via http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2011/06282/

Vom 18. bis zum 24. Oktober wurden 230 Stadtinformationsanlagen mit Plakaten der Verkehrssicherheitskampagne ausgestattet. Im gesamten Stadtgebiet wird nun auf die wichtige Funktion der Ampel hingewiesen.
Doch die Informationsschau, die aus Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt wird, kann sich vom 8. bis zum 21. November noch steigern. Wie Jürgen Müllenberg vom Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Köln mitteilt, wird mit großformatigen Plakaten in den 80 stadtweit aufgestellten, so genannten Mega-Light-Anlagen, die Verkehrssicherheitsaktion fortgesetzt.

Ich hoffe, die MLA kann ich auf ein bekommen. Wenn diese ganzen Plakate nur nicht von den Ampel ablenken.

Tür auf

Jeden Tag befördert mich die KVB

Tür auf
Ich habe eine Monatskarte und damit geht es auch schon los.
Mit dem Fahrstuhl zum Bahnsteig. Die Kabine ist meist schmutzig, riecht übel und wenn man die Bahn schon von ferne kommen sieht, dann ist er auch in jedem Fall zu langsam.
Manchmal kann ich noch dieses gehässige Grinsen im Gesicht des Fahrers sehen, der mich ja im Glasfahrstuhl beim Abstieg gut beobachten kann (vielleicht bilde ich mir das auch nur ein). Meist gönnen sich die Gleisbettchauffeure noch den Augenblick und fahren den Zug dann ab, wenn die Fahrstuhltür zum Bahnsteig sanft und in aller Ruhe aufgleitet.
Den Knopf mit der mutmachenden Aufschrift habe ich schon oft gedrückt… doch leider scheint er nur in Vollmondnächten eine Funktion zu haben. ;-)

Wir bewegen Menschen, manchmal auch durch Zeit und Raum.

Realität ist eine Strassenbahn

Samstagmittag fahre ich mit der Bahn durch die Stadt

Eifelplatz.jpgDie Wirklichkeit soll etwas sein, das ich als Googlenaut immer wieder aufsuchen soll. Wegen der Gesundheit und damit man mal die Sonne sieht. Ist ja auch besonders schön da Draussen. Es ist Samstag und ich habe einen Plan. Mit der Strassenbahn zum Ziel kommen. Dabei weiß ich um das besondere Risiko auf Mitmenschen zu treffen. Gestern war ich sorglos genug. Wenn einer eine Reise tut, dann kann es ja nicht schaden, wenn er sich ein wenig vorbereitet. Also habe ich mich zuerst online nach dem betreffenden Fahrplanangebot erkundigt. Mit der Linie 9 und an der richtigen Station umsteigen in die Linie 12 und dann am Ziel ein paar Meter über die Kreuzung, Ziel erreicht.
Noch einen Kaffee und eine Zigarette bis zum Zeitfenster für die Durchführung meines Reisevorhabens.

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Hochsommer im Oktober

Heimspiel im Südstadion

Heimspiel

Am Samstag, dem 01.10.2011 steht ein Heimspiel der 1. Mannschaft des SC Fortuna auf dem Spielplan. Anstoss ist um 13:00 Uhr gegen BVB Borussia Dortmund II. Nicht nur wegen des Regionalligaspiels, sondern auch wegen des neben dem Südstadion aufgebauten Oktoberfestzeltes kommt es auf der Bezirkssportanlage Süd zu Parkplatzengpässen. - Am Samstag kommt es zu Parkplatzengpässen,Geschaeftsstelle.

Davon habe ich nichts bemerkt. Ich bin mit der S-Bahn gekommen, doch das ist eine eigene Geschichte geworden. Um 12 Uhr habe ich mich auf den Weg gemacht und ich bin nur froh, dass die Fortuna mit dem Anstoss auf mich gewartet hat.
Den Peter (Ixiter.com) habe ich, wie abgesprochen, vor dem Haupteingang am Stadion getroffen. In der ersten Halbzeit hat die Fortuna stark gespielt und diesen Durchgang folgerichtig mit 1:0 abgeschlossen.
Das Wetter hätte Hochsommer sein können. Blauer Himmel, warm und eine Lachende Sonne. Eine Stadionwurst und zwei Becher Bier halfen mir bei Kräften zu bleiben.
Auch in der zweiten Halbzeit sahen die 850 Gäste ein ordentliches Fußballspiel, doch zeigte die Fortuna konditionelle Schwächen und hatte dem BVB II nicht genug entgegen zu setzen. So waren dann alle am Ende mit einem 1:1 zufrieden.
Der Schiedsriechter nutze die Schwächen in der zweiten Halbzeit um sich selbst einige Male überfordert in Szene zu bringen. Ein Spieler des BVB II verärgerte die Zuschauer mit einer überlangen Theateraufführung. Nie sah ich eine schwere Verletzung schneller genesen. Eine unnötige und unsportliche Aufführung.
Mal sehen wer als nächstes ins Südstadion kommt.

Große Aufführung in der Kammeroper Köln

Flyer

Seit dem 1. August arbeite ich in der Stimm-Werkstatt und nun steht die erste größere Herausforderung an. Die Musical-Gruppe tritt in der Kammeroper Köln auf und 300 Plätze sind zu füllen. Ich hoffe, Du sagst allen Deinen Freunden bescheid und morgen ist dann ausverkauft. ;-)

 

Fünf Stunden Personalmanagement

Materialsammlung

Gestern habe ich meinen Standortvorteil ausnutzen können. 10 Minuten von der Haustüre bis zum Süd-Eingang der Köln-Messe. Umweltfreundlich kann ich die Strecke mit den eigenen Füssen zurücklegen.
Gemeinsam mit Anno Lauten von der Stimm-Werkstatt besuche die Zukunft Personal  Mehr als 500 Aussteller in 3 Hallen, Flyer, Visitenkarten, Prospekte, Werbegeschenke, Vorträge, Präsentationen, Podiumsdiskussionen, viele Anzugträger und attraktive Hostessen. So eine ist ein Angebot für alle Sinne und kommt mir wie ein Informations-Tzunami vor.

Neben einer Tasche voll papiergebundener Informationen und einem Kopf voll Gesprächsnotizen, habe ich vor allem den Eindruck gewonnen, dass Personalmanagment eine sehr ernste Angelegenheit ist. Alle sind nett, doch habe ich schon ausgelassenere Stimmungen auf anderen Messen angetroffen.
Am Eingang ist jedoch schon klar, dass Herr Lauten und ich unmöglich alle Aussteller besuchen können. Wir grenzen uns die Sache daher ein wenig ein.
Die Internetportale und Jobbörsen, die sich auf die Vermittlung von konzentrieren, klammeren wir aus. Wir fokussieren uns auf Kommunikation und Firmenkultur und achten besonders auf die stimmlichen Präsentationen und Präsentatoren während unseres Rundgangs.

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