Bürger und ihr Staat

StaunerFür eine Demokratie ist es nicht ausreichend, wenn man es an die Tür schreibt. Eine Demokratie findet nur statt, wenn sich die Bürger einer Gesellschaft aktiv an deren Ausgestaltung beteiligen und Verantwortung übernehmen. Das ist eine Binsenweisheit.
Bürgerbeteiligung via stellt aus vielen Gründen eine Herausforderung dar. Technische Rahmenbedingungen sind genauso zu beachten, wie die Vorstellungen über Teilhabe am Staat und Datenschutz auf allen Seiten. Zuerst macht es .

+Christian Scholz hat mich auf einen umfangreichen Artikel (Teil 1) über Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter hingewiesen. Er analysiert die digitalen Werkzeuge zur Partizipation und weist auf Erfahrungen und Problembereiche hin. Anhand von Verweisen zu den besprochenen Projekten, lassen sich seine Gedankengänge und Vorstellungen leicht nacharbeiten.

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Netzbedingungen in Bildern

EXPERIENCE UNDER NET CONDITIONS - von Stefan Fischer.

Ein Haus für die Phantasie

Ein Kunstwerk unter Netzbedingungen. Angeregt und inspiriert von Vince Kueng aus der Schweiz. Durch einige Hangouts, Kommentare und durch den Besuch des Blog zum Projekt, bin ich nicht nur Beobachter dieses Vorhabens geworden, sondern auch gleich ein Teil davon. Ein Akteur unter Net Conditions. Wer davor zurückschreckt mit auf Tuchfühlung zu gehen, sei nun eindringlich gewarnt: es entgehen Dir eindrucksvolle Momentaufnahmen und die Gelegenheit sich auf vielfältige Weise mit anderen auszudrücken.

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Google legt erstmals seinen Stromverbrauch offen

Demnach verbrauchte im vergangenen Jahr knapp 2,3 Millionen Megawattstunden Strom, was nach -Angaben weniger als 0,01 Prozent der weltweit verbrauchten Energie entspricht. Im vergangenen Jahr, so die jüngste Untersuchung des Konzerns, sei damit für den Ausstoß von knapp 1,5 Millionen Tonnen CO2 verantwortlich gewesen, mehr als drei Viertel davon sei beim Betrieb der Datenzentren und bei der Versorgung der -Büros angefallen. – via Google legt erstmals seinen Stromverbrauch offen – WELT ONLINE.

Die Frage hat mich auch schon beschäftigt.

Ist das versenden von Spam eigentlich ein Umweltverbrechen? Die Energiebilanz der Netzwelt wird sicher in den kommenden Monaten noch an Spannung gewinnen. Sollten sich noch mehr Völker dazu entscheiden aus der Atomkraft aus zu steigen, ist vielleicht eine Energiesteuer auf alte Rechner oder für Emails mit mehr als 140 Zeichen nur ein konsequenter Schritt.
Google ist ja nicht alleine am Stromverbrauch beteiligt. Was kostet wohl so ein Microsoft Patchday an Strom? Oder ein Firefoxupdate?
Wenn Du noch ein paar Daten-Quellen zum Thema kennst, freue ich mich, wenn Du sie mit mir teilst.

Das Internet gibt es noch garnicht

oder Alptraum in einer vernetzten Welt

Ein Vortrag von Prof. Dr. Gunter Dueck, der nicht nur informativ ist, sondern auch wunderbar unterhaltend. Herr Dueck ist sicher ein erfahrener Redner. Als Cheftechnologe bei IBM kommt er des öfteren zu Wort. „Der Vortrag von Prof. Dr. Gunter Dueck war eines der Highlights auf dem ZVEI-Jahreskongress 2011 in Berlin.“ So in der Beschreibung zum auf Youtube.
Der Professor stellt seine Gedanken auch im Sinnraum, seinem , vor. Dort kann man seiner Philosophie gründlich auf den Zahn fühlen. Wer gerade eine Stunde übrig hat kann jedoch auch

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Zur Sprechstunde

Bei der vergangenen Premiere der LaughStories habe ich Michael Heide kennengelernt.

Was man so kennen nennt, wenn man sich irgendwo zwischen Hier und Jetzt über die Füsse läuft und ein paar Sätze wechselt. Wir haben über das Texten, das Schreiben, den -Slam und ein wenig über das Bloggen gesprochen. Nichts, was einen unvergesslich im Gehirn haften bleibt. Jedoch genug, um sich die Textsammlung im von Michael einmal anzulesen.

Die Sprechstunde hat Herr Heide seinen Platz bei Blogspot genannt. 31 Texte habe ich gezählt, weiß auf schwarz mit rotem Akzent. Unsichtbar erzählt, was aus dem ganzen üblen Karma wird, welches wir jeden Tag durch immer phantasielosere Entscheidungen und eine Menge alltäglichem Groll anhäufen. Für Freunde eines fantastischen Gedanken eine Lesevergnügen. How to Break a Streit vom Zaun – ist der , den Michael bei der Premiere im Barinton vorgelesen hat. Eine erfrischende Farce. Die Texte vorgelesen zu bekommen, ist natürlich eine Steigerung des Vergnügens.

„Legen Sie den Briefbeschwerer wieder hin!“ holte Schmottlach nur mit der Kugel aus und tat, als wollte er ihn Linsenmaier an den Kopf werfen. Linsenmaier war unbeeindruckt, ließ sich nichts anmerken, zuckte nicht zusammen. Schmottlach jedoch zuckte sehr wohl. Fast wäre ihm die Kugel aus der Hand geglitten, und der Briefbeschwerer wäre am Kopf seines Personalchefs gelandet. – Night before Christmas of the Living Dead.

Eine etwas andere Geschichte, passend zur vorweihnachtlicher werdenden Jahreszeit. Zum Ansehen und Anhören gibt es Michael Heide bei Youtube:

Mit Pc und Internet leben wir anders

LOL du hast „Rofl“ gesagt.

YouTube – LOL du hast „Rofl“ gesagt

Alternativ zu Youtube gibt es den Film auch hier: Hirnsalto.de

Das kommt dabei raus, wenn ich mir von meiner Tochter Youtube zeigen lasse. Ich denke, für ihre Generation wird der Einfluss moderner Kommunikations- und Informationsmedien auf soziale Strukturen zu einem noch bedeutsameren Thema, als wir es uns heute vorstellen können. Für sie gehört und Wissensgesellschaft schon zum normalen Leben.

Bewerbung als Online-Redakteur

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Freude habe ich das Stellenangebot auf Ihrer Webseite gelesen und sehe darin eine Chance, ein produktives und kreatives Mitglied Ihres Teams zu werden.

Das Abfassen von Texten und Traktaten gehört seit frühester Jugend zu den Dingen, mit denen ich mich gerne und ausgiebig beschäftige. Bereits in den ersten Mailboxen der 80er Jahre konnte ich mit Texten unterhalten und in Foren die Diskussionen anregen. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Blogosphäre. Nach Versuchen mit OpenSource Portalsystemen à la PHPNuke und den Baukästen von Freenet und ähnlichen Diensten, habe ich mich letztlich vor drei Jahren für WordPress entschieden und betreibe mein nun unter eigener Domäne: www.kopflast.net.

Mein wechselhafter Lebenslauf hat mich zu einigen Erfahrungen in ganz verschiedenen Berufen gebracht. Neben dem Einzelhandel habe ich auch Erfahrungen in der Verlagsarbeit und in der mit behinderten Menschen gesammelt. Gerade in der Sozialarbeit konnte ich meine Fähigkeiten in der Kommunikation und in der Teamarbeit wesentlich vertiefen.

Nun freue ich mich darauf, meine Fähigkeiten und Talente als -Redakteur weiter zu professionalisieren und Ihren Kunden mit Inspiration, Engagement und Schreibstil den Content für Ihre Web-Projekte zu verfassen.

Gerne nutze ich die Gelegenheit eines persönlichen Gesprächs, um mich Ihnen ausführlicher bekannt zu machen und selber mehr über die Aktivitäten, Projekte und Arbeitsweisen Ihres Unternehmens zu erfahren.

Mit freundlichem Gruß

Selbstbewußte Überheblichkeit

Es tut gut zu lesen, wenn woanders etwas freundliches über einen geschrieben steht. Dann ist man im nicht spurlos geblieben.

: Guido hat neben seiner aufwendig gestalteten Blogroll gute Beiträge über die Gesellschaft die er mit “selbstbewusster Überheblichkeit” würzt. – Thomas, Blogverwandtschaft

Im Angebot

Es fühlt sich gut an. Ich mag es, wenn ich angeboten werde. Vorausgesetzt die Bedingungen sind günstig.

Drei Ensembles, die für sich genommen absolut fesselnd sind, boten in der Abfolge eines Abends aber viel jazzige . - Aldo Lindhorst

34. Leipziger Jazztage improvisieren zur Einheit – Rezensionen – Musik in Dresden: Ein Spiegel der Dresdner Musikszene

Netcop #03 – Hilfe ein Kommentar

Ein ist wie das Salz in der Suppe. Nachdem wir uns nun Gedanken darüber gemacht haben, ob Richtlinien für Kommentare eine sinnvolle Erweiterung des heimblogschen System sind, wollen wir heute überlegen, wie wir mit Kommentaren umgehen wollen. Unser Weg führt zwischen totaler Kontrolle und völliger Freiheit zu einer Lösung, mit der wir zufrieden sind. Hier muss sich jetzt jeder fragen, wieviel Freiheit er seinen Lesern und Kommentatoren einräumen will.

netcopSelbständig-im-Netz macht sich Gedanken über die Vor- und Nachteile der Kommentarfunktion. Was dort über Firmenauftritte beschrieben wird, sind durchaus die gleichen Gedanken, die man sich für das eigene kleine macht.
Wer Kommentare zulässt, muß sich auch damit beschäftigen. Wer nicht moderiert, wird sich bald vor Kommentaren mit neuen Billigreiseangeboten oder medizinischen Hilfen zum Liebesspiel im Blog nicht retten können.
In der Regel wird zumeist der erste Beitrag eines Besuchers zur Moderation vorgelegt. Wurde der Kommentar des Besuchers genehmigt, kann er ab dann frei kommentieren. Die manuelle Moderation kann bei beliebten Blogs eine Menge Zeit fressen. Jedoch lohnt es sich auf Kommentare auch zeitnah zu reagieren. Wer seine Besucher zulange auf Freischaltungen warten läßt und keine Reaktion zum Kommentar zeigt, riskiert es, ihnen die Lust zum Kommentieren nachhaltig zu nehmen.
Zu manchen Themen entwickeln sich lebhafte Diskussionen im Kommentarbereich, von solcher Dynamik kann ein Blog nur profitieren. Weiterlesen