Die Sonne hat sich heute am Himmel breit gemacht. Eine kurze Mittagspause vor der Tür macht Spaß und erfrischt.
Nicht mehr lange und es ist schon wieder Wochenende. Heute kommt auch mein Bruder mit Frau, da sollte ich noch etwas einkaufen gehen. Eine neue Tastatur gönne ich mir auch. Dann ist aber auch wirklich gut für einen Tag. Die ganzen Neuheiten der letzten 32 Stunden wollen auch verdaut werden.
Könnte sich vielleicht in der Zwischenzeit jemand um den Spül kümmern und den Müll raus tragen? Als Single kann man es wirklich Niemandem in die Schuhe schieben.
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Raucherpause
Der Oktober ist heute schon deutlich ungemütlicher. Da überlegt man sich die Raucherpause zweimal.
Ich fürchte, das Frieren wird dieses Jahr kein leichtes Frösteln. Dafür können wir uns auf eine weiße Weihnacht freuen, wenn das Fest auch schon nicht mehr so bedeutungsschwer ist, wie noch in meinen Kindheitserinnerungen.
Jetzt, da es jeden Tag kälter und dunkler wird, kann etwas soziale Nähe ja nicht schaden.
Am Ascher kann ich mir dann nochmal die Aufgaben ins Gedächtnis rufen, die ich eigentlich schon lange erledigt haben wollte. Da wird man nicht vom Telefon abgelenkt oder von irgendeinem dahergetippten Chat. ![]()
Als nächstes mache ich mir mal einen Zettel mit all den Artikeln, die ich in den letzten Tagen nicht geschrieben habe, vielleicht finde ich ja heute genug Gründe sie endlich zu tippen. Zur Not schiebe ich alles der Herbstmüdigkeit in die Schuhe.
Der Wind pfeift
Status: Der Wind pfeift
Der Wind pfeift
Bibber. Das ist es, was ich tue. Zum ersten Mal friere ich, seit der Sommer nach schwachem Eindruck abgezogen ist. Es pfeift ordentlich durch das Fenster. Aber für Heizkosten ist es mir einfach noch zu früh. Man kann ja auch Zuhause mal den Pulli benutzen…
Eine neue Episode
Die Herbststimmung von Herrn Matheo hat einige neugierig gemacht, mich auch. Ich habe deshalb noch einmal in mich geblickt und folgende Episode dabei gefunden.
Ewige Leuchtkraft!
Die Situation spitzte sich zu.
Eine dunkelblaue Limousine bog um die Ecke in die Schanzenstraße ein. Langsam glitt der Wagen mit getönten Scheiben die Straße entlang. Der nasse Asphalt glänzte im Licht der Fahrzeugscheinwerfer. Ein bläuliches Licht verströmten die beiden Halogenleuchten.
Die Straßenlampen waren in einiger Höhe über dem Straßenniveau, zwischen den Hausfassaden befestigt und gaben ihr Bestes um die Straße zu beleuchten, ohne die Anwohner zu sehr zu belästigen. Manche wollten die Nacht nutzen und sich gründlich ausschlafen. Die Fenster, die vom Licht der öffentlichen Beleuchtung die ganze Nacht ausgeleuchtet wurden, konnten auf Kosten der Stadtkasse mit lichtdichten Rolladen gesichert werden.
Herbststimmung
Wenn die Tage wieder kürzer werden, dann erzählt man sich Geschichten vor dem Kamin. Dann mach es Dir mal gemütlich.
Der Wind ist schon ganz schön kühl
Die Trauerweide wog sich sanft im warmen Wind, der vom Süden kam. Die Sonne stand im Nachmittag und die Großstadt brummte ohne Unterlaß im Hintergrund. Hier und da kräuselte sich die Oberfläche des Sees, wenn ein Fisch sich ein Insekt von der Oberfläche fing. Herr Matheo hatte wenig Mitleid mit den Insekten. Es gab mehr als reichlich von ihnen in diesem Spätsommer. Ob sie nun stachen oder nicht, lästig waren sie alle.
Er hatte sich vor einer guten Stunde auf seiner Bank niedergelassen. Er kam jeden Tag für zwei Stunden an den See. Pünktlich gegen 15 Uhr erreichte er die Bank im Schatten der Weide und gegen 17 Uhr machte er sich auf den Weg zurück in seine
kleine Wohnung. Von dieser festen Gewohnheit ließ er nicht mehr ab, seit er sie vor mehr als zehn Jahren angenommen hatte.
Eine Hummel flog träge vorbei. Mit leichtem Wehmut hing Herr Matheo seinen Gedanken nach und sah mit leerem Blick auf die Fläche des Sees.
Der Herbst ist da

Die Haselnüsse Eicheln fallen vom Ast gleich neben die Autos auf den Parkplatz. Ein Hauch Restsonne erwärmt mir die Raucherpause vor der Tür. Die NussEichelbetten habe ich dann zum Beweis der Jahreszeit aufgenommen. Damit kann ich den Sommer 2011 offiziell für beendet erklären. So. Der Winter kommt…
Wach ist anders
Status: Wach ist anders
Wach ist anders
Ob es schon am nahenden Herbst liegt? Ich werde einfach nicht richtig wach. Dabei habe ich doch schon acht Stunden Schlaf hinter mir. Ob man sich müde schlafen kann? Einfach Ruhe bewahren und Feierabend machen.
Im Herbst…
…fällt nicht nur Laub vom Himmel.

So scheint es zumindest. Bei meinem letzten Spaziergang durch Köln-Kalk ist mir das besonders deutlich aufgefallen. Ob es vielleicht an dem Gymnasium in der Nähe gelegen hat. ![]()
Nach dem Motto: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, stelle ich meine letzte Herbstimpression einfach mal hier aus.
Jetzt hat man natürlich eine ganze Menge Spielraum sich dazu etwas zu überlegen. Es kann sich um Vandalismus handeln, ausschließen kann ich das nicht. Ein Zeichen jugendlichen Übermuts vielleicht, als Kraftakt gegen den Herbst.
Es könnte auch ein Akt derber Konsumwelt-Kritik sein. Ist es vielleicht sogar Kunst mit der Kunst?
Auf jeden Fall eine gelungene Anregung, wenn man sich darauf einlassen kann und nicht gleich in die Luft geht.
Es gab jedoch kein Gedrängel am Ort. Für das Projekt scheint bisher niemand so wirklich zu werben.
Mit den besten Wünschen für Deinen nächsten Spaziergang wende ich mich wieder der Arbeit zu. Die Pause geht ja auch immer so schnell vorbei.
In diesem Sinn
kopflast
Goldener Oktober
Werter Legist*, geschätzte Kanonistin*!

Am Wochenende habe ich doch glatt zwei Tage geschludert. Ich bin einfach nicht dazu gekommen… naja, ist eine schwache Ausrede, doch der Herbst war danach – da musste ich einfach vor die Tür!
Es ist zwar kalt, vor allem im Schatten, doch der blaue Himmel und die frohgemuten Spaziergänger laden ein, noch einmal so richtig Energie nachzutanken, bevor die Weihnachtsdepression zuschlägt.
Herbsttage
Geschätzte Lektorinnen und Co-Rektoren!

Die ersten 10 Einträge sind gemacht, der September ist vorbei. Nur noch wenige Stunden und wir hier (BRD) feiern unsere wiedergewonnene Einheit. Dazu fällt mir vielleicht auch kein Kommentar ein…
Der Grundstein ist gelegt, will ich meinen. Dieses Weblog ist eröffnet und für mich eine gut Fortsetzung der Kabalität … mit anderen Webmitteln, sozusagen.
In der letzten Woche war ich viel unterwegs, habe frische Photos geschossen und soziale Beziehungen gepflegt – muß ja auch mal sein. Heute fängt ein neuer Monat an und Herbst ist es auch geworden. Aus einem nassen Sommer in einen feuchtkalten Herbst. Ich darf auf keinen Phall vergessen mir eine dicke Jacke zu kaufen… ich habe mir letzten Winter fest vorgenommen, in diesem Jahr nicht wieder so erbärmlich zu frieren.
So! Ich freue mich, daß Du mich im Internet gefunden hast und Dich mit meinen Beiträgen auseinander setzt.
Schönen Tag wünscht
kopflast