David Gray

In Zeiten des Web 2.0 reichen gute Texte abzuliefern für einen Autoren längst nicht mehr aus, denn gut verfasste und  relevante Texte enthält das Netz schon in überwältigender Hülle und Fülle.  Wer heute jetzt und hier Erfolg als haben will, der sieht sich zunehmend gezwungen weit mehr von sich preiszugeben als je zuvor. 

via David Gray 25up.

David Gray das war für mich zunächst nur eine alte Schreibmaschine, die mit einem Mal in meinem Stream auf + auftauchte. Und er hat vollkommen recht, im Social Media gibt man mehr und mehr über sich preis. Als ernsthafter Autor erlebt man es vielleicht nur ein Stück bewusster.
Jetzt haben wir uns schon einige Zeilen zugesandt, was liegt da näher, als auch das Blog des Autors David Gray zu besuchen. Es ist kein WordPress, da schreiben wir vielleicht mal ein paar Worte drüber. :-)
Der Mann schreibt interessante Sachen, hat auch Humor und schreibt spannende Meinungen in Ascii. Ich bin jetzt schon gespannt auf eines seiner Bücher. Ich bin noch für Empfehlungen offen.

Hangout

hangout

Ein mit Extras. Das wollte ich ja auch ausprobieren. Jetzt können Texte, Tabellen und Zeichnungen miteinander geteilt werden. Der wird so zu einer produktiven Umgebung für Zusammenarbeit im Googleversum.
Mit mir haben zwölf Early-Adopter die erweiterten Möglichkeiten im Hangout ausprobiert und für gut befunden. Meine Verbindung ist öfter abgebrochen, mit einer CPU und einem GB Speicher browst man schon am unteren Level der Technik. Die Scripte laufen sich da schon mal tot oder der Browser verliert sich in der Selbstbetrachtung. Mit Chrome lief es unter Ubuntu noch am stabilsten. ;-)
Freu mich schon auf das nächste Abhängen zwischen Micro und Cam.

 

Google legt erstmals seinen Stromverbrauch offen

Demnach verbrauchte im vergangenen Jahr knapp 2,3 Millionen Megawattstunden Strom, was nach -Angaben weniger als 0,01 Prozent der weltweit verbrauchten Energie entspricht. Im vergangenen Jahr, so die jüngste Untersuchung des Konzerns, sei damit für den Ausstoß von knapp 1,5 Millionen Tonnen CO2 verantwortlich gewesen, mehr als drei Viertel davon sei beim Betrieb der Datenzentren und bei der Versorgung der -Büros angefallen. – via Google legt erstmals seinen Stromverbrauch offen – WELT ONLINE.

Die Frage hat mich auch schon beschäftigt.

Ist das versenden von Spam eigentlich ein Umweltverbrechen? Die Energiebilanz der Netzwelt wird sicher in den kommenden Monaten noch an Spannung gewinnen. Sollten sich noch mehr Völker dazu entscheiden aus der Atomkraft aus zu steigen, ist vielleicht eine Energiesteuer auf alte Rechner oder für Emails mit mehr als 140 Zeichen nur ein konsequenter Schritt.
Google ist ja nicht alleine am Stromverbrauch beteiligt. Was kostet wohl so ein Microsoft Patchday an Strom? Oder ein Firefoxupdate?
Wenn Du noch ein paar Daten-Quellen zum Thema kennst, freue ich mich, wenn Du sie mit mir teilst.

Google+ macht mich an

Kurzmitteilung

Alttagstool


 

 

+ ist schon toll. Also wenn Sie mich jetzt so fragen was ich da mache, ich sitze mit 400 anderen in einem großen Stuhlkreis und wir werfen uns so lange gebrauchten Content zu, bis einer vom Gedankenblitz getroffen wird. Ein kreisrunder Spaß.

(Foto links, Alltagstool in Warteposition.)

Google+ Tester

Kurzmitteilung

Alles ist doch nur eine Testphase.

Seit 12. Juli bin ich dabei. Die Erfahrung sozialen Netzwerks a la . Es ist alles ganz schön spannend, kann ich Dir schreiben.

(https://plus.google.com/108751342867466333780/posts/j2Fkh4evYgZ)

So sieht es aus, das ist der Link zu meinem „Hello Google+“. Nicht sonderlich spektakulär. Es ist nur ein bisschen Ascii für mich, aber vielleicht eine große Vernetzung für die Menschheit.
Soweit kann ich aber schon alle Gemüter beruhigen, bei Google+ wird das nicht neu erfunden. Es wird mittels Kreisen nur eine innovative Verdrahtung zwischen den sozialen Knoten eingeführt. Da versuche ich auch gerade noch schlau mit zu werden.
Es macht schlichtweg Spaß. Die Beitragsliste wächst mit jedem neu eingekreisten Kontakt. Erste Berichte behaupten das die Mehrheit nicht aktiv zum Datenstrom beiträgt. Es ist aber auch alles noch so frisch, übersichtlich und doch auf eigenartige Weise gewöhnungsbedürftig. Die Verpflichtung zu „Real“-Namen ist auch nicht Jedermanns Geschmack .

Google Web-Fonts

Die bei tun was.

Das klingt wie eine gelungene Erweiterung für Web-Publisher, endlich mehr Zeichensätze um die Blogseite zu gestalten. Und in wenigen Schritten werden 214 verschiedene Fonts erreichbar.

Making the Web Beautiful!

 
Wenn der vorrangegangene Text in einem ungewöhnlichen Schrifttyp mit Schatten auf Deinem Bildschirm erscheint, dann hat die Google Web-Font API funktioniert und ich bin einigermaßen beeindruckt.
Google Web Fonts
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Winterputz im Blog

Der hat gerade sein Blog aufgeräumt.

Davon inspiriert habe ich mir mein auch einmal angesehen und geprüft, was man wohl wegräumen könnte. Die Leiste für soziale Vernetzung wäre auch ein Sache, die ich wegräumen könnte. Ich kann wohl davon ausgehen, dass wer soziale Vernetzung a la Facebook und Twitter betreibt oder einen Bookmerker online nutzt, dies auch schon in seinen Browser eingebaut hat. Solltet Ihr die Leiste vermissen, könnt ihr es mich ja wissen lassen. Euer Komfort liegt mir am Herzen. ;-) Weiterlesen

Google Street View

Ein Dienst spaltet die Bevölkerung! Wo beginnt und wo endet die private Sphäre?

erweitert die Möglichkeiten von Maps und plötzlich wird aus der gefälligen Suchmaschine die Speerspitze der bösen Mächte, die nur eines im Sinn haben: unsere Daten zu stehlen und gegen uns zu mißbrauchen.

RP-Online berichtet über die aufkeimenden Bürgerproteste gegen Street View in Düsseldorf.

Viele Düsseldorfer Bürger möchten diese Möglichkeit nutzen. „Ich sehe gar nicht ein, dass jemand ohne mein Einverständnis mein Haus fotografiert“, sagt Ludwig Hillesheim aus Wersten. „Wir wissen ja noch gar nicht, ob dabei nicht auch die Grundstücke selbst und die Gärten zu sehen sein werden.“

Zunächst bin ich mal ganz naiv. Was ist denn schon dabei, wenn man sich via Google virtuell vor meine Haustüre stellen kann und dann einen 360° Blick auf mein Umfeld wirft?

F!XMBR wirft zunächst einmal die grundsätzliche Frage auf, ob uns der Journalismus bei der Beantwortung der Frage wirklich helfen kann, oder ob da nicht ganz andere Interessen die Meinung bilden. Im Thread des Artikel findet sich ein Kommentar von Arno Nym, der meine erste Position wunderbar in Worte kleidet:
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Googlei & Abhängikeit

Hallo Suchfibel,

die Sache mit dem Zentralregister ist furchtbar schön. Wer fürchtet sich schon vor einer Suchmaschine? Um so schlimmer mag es dann treffen, wird Einem durch Unerreichbarkeit die eigene Sehnsucht vor Augen gestellt.

Gut, ich wusste immer schon, dass ich von abhängiger bin, als gut sein kann. Aber ich hatte immer gedacht, das würde sich in einer Form rächen, dass meine Mails oder die systematische Auswertung meiner Suchanfragen der letzten zehn Jahre an den Meistbietenden versteigert würden. Nicht, dass mich einfach eines Tages ausschließen würde. – Stefan Niggemeier, Googlelos

Immer wenn etwas unerreichbar geworden ist, dann spüren wir Vermissen und Sehnsucht.

Peters Tinylittletootls für Flickr

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Google feiert Halloween

Hallo Kunstbetrachter und Pixelakrobaten,

zum Tag der Deutschen hat uns bereits mit wunderbaren Motiven erfreut (siehe auch Artikel hier im Blog). Zum Tod von Herrn Luciano Pavarotti gab es auch ein schönes Logo! Und an gibt sich Google auch wieder ganz besondere Mühe.

Google-Logo zu Halloween 2001

Hier siehst Du das Logo für 2001. Zugegeben, ich finde Halloween in Deutschland ziemlich daneben, vor allem in dieser amerikanischen Version. Und weil sich mit dem billigen Tand ein Geschäft machen läßt, haben wir in kurzer Zeit den Bezug zu unserem St. Martin verloren. Kultur gegen Konsum getauscht, das ist dann der Zeitgeist!

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