
Das kenne ich ja schon von diversen Spielen, den Highscore. Eine starke Motivation sich bei einem solchen Spiel ordentlich ins Zeug zu legen. Nun gibt es in Sozialen Netzwerken ähnliche Listen…

Das kenne ich ja schon von diversen Spielen, den Highscore. Eine starke Motivation sich bei einem solchen Spiel ordentlich ins Zeug zu legen. Nun gibt es in Sozialen Netzwerken ähnliche Listen…
Jetzt geht es also los. Seit gestern gibt es Unternehmensseiten auf Google+. Das ist sicher noch alles in der Testphase und wird sich weiter entwickeln. Der Start sieht jedoch schon gelungen aus. Jetzt weiß ich was ich den Rest der Woche machen werde.
Ja, ein Gigabyte Arbeitsspeicher und eine ältere 64bit CPU von AMD, das klang vor Jahren noch, als verberge sich dahinter eine unerschöpfliche, leistungsstarke Rechenmaschine. Heute reicht schon Google+ mit Stream und Hangout im Chrome und der Rechner heißt mit einem Mal Jim.

Jammer nutzt nichts! Wie kann ein Bisschen Videochat und Textnachrichtenstreaming überhaupt so viele Ressourcen verschlingen? Immerhin kam der Mosaik auch mal mit MBs im Arbeitsspeicher und Schmalspur-CPU aus. Und heute laufen Skripte, Skripte und Skripte. Ein neuer Rechner mit 4 Kernen und 8 GB RAM ist ja schon ausgesucht. Am kommenden Zahltag wird er auch abgeholt, schließlich ist lila echt nicht meine Farbe(!).
EXPERIENCE UNDER NET CONDITIONS - Foto von Stefan Fischer.

Ein Kunstwerk unter Netzbedingungen. Angeregt und inspiriert von Vince Kueng aus der Schweiz. Durch einige Hangouts, Kommentare und durch den Besuch des Blog zum Projekt, bin ich nicht nur Beobachter dieses Vorhabens geworden, sondern auch gleich ein Teil davon. Ein Akteur unter Net Conditions. Wer davor zurückschreckt mit Kunst auf Tuchfühlung zu gehen, sei nun eindringlich gewarnt: es entgehen Dir eindrucksvolle Momentaufnahmen und die Gelegenheit sich auf vielfältige Weise mit anderen auszudrücken.
Auf Google+ darf ich ja noch nicht sein, wie ich will. +Guido Hartenberg aka kopflast würde mir ja schon gefallen.
Wenn es schon nicht für einen Artikel auf dem Blog reicht, kann mit Social Magic jedoch immer noch ein paar Gedanken mit der Welt tauschen. Geht ja auch schnell. Dazu gibt es ja seit kurzer Zeit auch die beliebten Hash-Tags bei Google+.
#Gedankenspiel - ist eines.
Denken ist ein innerer Monolog. Wer mehr als eine Stimme in sich findet, wird wohl vom Göttlichen berührt sein oder ist Opfer irgendeines Wahns.
Unverstandenes Genie und rasender Irrsinn werden von den Allgemeinen kaum auseinander gehalten.
Über manchen Gedanken ist mit einem Wort bereits zu viel gesagt.
Und andere sind selbst in 100 Bänden nicht zu klären.
Das Denken hat ja keine eigentliche Richtung. So ein Gedankengang beginnt an keinem konkreten Startpunkt. Selbst, wenn er sich mit dem Wesen der Wirklichkeit abmüht, bleibt er selbst doch immer auch fadenscheinig. Und da soll man sich orientieren.
Man kann versuchen seinen Gedanken Ausdruck zu verschaffen.
Das entspannt den Kopf ganz wunderbar.
Musste mal raus.
Zu diesem Beitrag haben sich auch einige sehr denkfreudige Menschen mit Kommentaren beteiligt, die ich Dir zum Genuß empfehle.
Nachgedanken:
Ist der Gedanke frei? Formfrei? Dann ist er ein inneres Tätigen. Im Bewußtsein als Feedback im Nervensystem. So kann er, im bioelektrischen Gewand, jede Form unter dem Fokus des Bewußten sein, selbst ein Nachhall aus dem Schlaf. Frei bis zur geistigen Interpretation. Dann wird er Eindruck, Glauben, Gewissheit, Erkenntnis. Ein Schaumbild aus dem Feedback. Was für ein Kunstwerk so ein Nervensystem doch ist.
Wir hatten ja mal darüber nachgedacht, ob G+ vielleicht ein Blog ersetzen könnte. Michael Erich Pilarczyk war da der Gesprächsführer.
Jetzt ist mir gerade aufgefallen, das ich nur Beiträge von mir bis zum 27.09.2011 erreichen kann. Davor hatte ich auch schon geschrieben. Vielleicht hält Google+ also Beiträge und Posts nur für ein paar Wochen frisch. Da halte ich das längere Gedächtnis meiner WordPresse doch für einen relevanten Aspekt. – Da ich meinen Beobachtungen jedoch skeptisch gegenüber bin, würde mich vor abschließendem Urteil natürlich interessieren, ob Du noch an ältere Posts aus Deiner Tastatur herankommst bei G+?
Den Gedanken stoße ich zur ersten Prüfung hinaus in die Kreisewelt Google+.
Das Internet schafft eine Darstellung unserer Gegenwart, wie sie bisher noch keiner Generation zu Gebote stand. Im Augenblick legen wir den Grundstock, aus dem die Wissenschaft und Forschung über den Menschen in den kommenden Jahrhunderten wesentlich speisen wird.
Geschichte lebt durch Geschichten. Durch persönliche Erfahrungen und Erlebnisse. Sie in Interviews einzufangen und für spätere Generationen zu bewahren, ist das Ziel des Vereins UNSERE GESCHICHTE. DAS GEDÄCHTNIS DER NATION. Das bundesweit einmalige Projekt sammelt Erzählungen von Zeitzeugen zu Alltagserfahrungen und zentralen Momenten der deutschen Geschichte. Vor der Kamera berichten Jung und Alt über ihre ganz individuellen Erinnerungen an historische Ereignisse und Entwicklungen. Sie bilden die Mosaiksteine im Geschichtsbild einer Nation und prägen das Selbstverständnis einer Gesellschaft. Erzählen auch Sie uns Ihre Geschichte und werden Teil eines facettenreichen Archivs der Erinnerungen! – http://www.gedaechtnis-der-nation.de
Warum denn nun Google+?
Diese Frage zu beantworten ist mir in einem Satz nicht
möglich. Es ist schon allein deshalb schwierig, weil wir für manche Digitalität einfach noch keine richtigen Worte haben. Hier und da zeichnen sich schon Worthülsen ab, doch fehlt es da oft nach an klarem Inhalt.
Auf dem eigenen Block kann ich mir es ja einfach machen und derweil meine eigenen Worte nutzen.
Für mich ist es keine Systemfrage. Ob Facebook, Twitter oder Google+, keines ersetzt mir das andere. Es ist auch nicht so, dass ich Facebook oder Twitter weniger als vor G+ gebrauche. Eher ist es so, dass ich Google+ richtig gebrauche. In dem Sinn bitte zu verstehen, das es mich frühzeitig gepackt hat und dann habe ich Sachen erlebt, die ich bei Facebook nicht erlebt habe. Ausdrücklich möchte ich betonen, dies liegt vor allem an den Menschen die ich getroffen habe und wie sie mit mir umgegangen sind.
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