Meine Reise zum Ende der Welt

55 ist ein gutes Alter um zu gehen. Ich habe sehr viel erlebt. Sehr viele schöne Dinge erlebt und hatte schöne Zeiten in meinem Leben. Leider lebe ich inzwischen in der Gewissheit, dass die guten Zeiten alle hinter mir liegen und ich von der Zukunft nichts mehr zu erwarten habe. – via Meine Reise zum Ende der Welt | B like Berlin.

Das ist mein erster Besuch auf dem Blog blikeberlin. Der Artikel hat mich tief bewegt und tut es noch. Es ist ein langer Artikel, der uns viel zu sagen hat. Die sehr traurige Seite eines menschlichen Lebens.

Und mein neuer „Kundenbetreuer“ im Jobcenter. Mit Kettchen und Hemd über der Hose und eindeutiger NVA-Attitüde. Eine Arbeit kann er mir auch nicht bieten. Aber Druck machen, mich fertig machen, um dem Staat Geld zu sparen.

Mir ist nichts über den Autor und sein Schicksal bekannt, doch bewegt mich die dramatische Geschichte sehr. Und sie könnte sich beschämender Weise auch im Haus gegenüber abspielen. Wie einsam man mitten unter tausend Menschen doch sein kann!

SchockschwereNot

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SchockschwereNot

Nur keine Panik!

Jetzt habe ich doch einiges Chaos auf der Startseite angerichtet. Dafür habe ich jetzt die Artikelvorlagen und die Überschriften und Schriften alle mal gesehen. So kann es dann auch für die nächste Zeit bleiben. Wer das alte DKret im Blog nicht kannte, dem wird ja nichts fehlen. (müde)

Langsam wird es dunkel

Jeder kennt Lieder oder Musikstücke, die sich mit großen Gefühlen verbinden können. Vielleicht sagt die , die wie gerne hören mehr über uns, als uns klar ist. In diesem Fall will ich das einmal schwer hoffen.
So ein Blog soll ja etwas über die Persönlichkeit verraten, die es betreibt. Dann, habe ich gelesen, ist es auch für die Leser gleich viel interessanter. Ja, wie bin ich da jetzt drauf gekommen?

Nach dem ersten Aufwachen, so gegen 7:30 Uhr fühlte ich mich noch nicht reif für diesen Tag, also habe ich noch einige Stunden nachgelegt und bis 12:15 Uhr weitergeschlafen. Jetzt ist es 13:30 Uhr und ich fühle mich immer noch nicht frisch. Doch denke ich zumindest schon einmal darüber nach, was ich denn heute so alles in dieses Blog schreibe.

Einige der bewegendsten Augenblicke in meinem Leben sind unmittelbar mit Musik verbunden. Im Gewirr der ersten Gedanken hat diese Feststellung reüssiert. Große Gefühle, turbulente Lebenssituationen und dazu klasse Musik, wenn sich das nicht wie ganz großes Kino anhört! Weiterlesen

Gerechtigkeit

Der morgendliche Rundgang durch die online Pressewelt, hat mich heute auf das Angebot der TAZ im Internet geführt. Deutschland ist ungerecht, betitelt Jens König seinen Artikel. Sozialwissenschaftler der Humboldt-Universität Berlin haben im Auftrag der Zeitschrift GEO eine repräsentative Befragung der Bevölkerung durchgeführt, das Gerechtigkeitsempfinden der BürgerInnen war Gegenstand der Forschung. Mit der Gerechtigkeit kennen sich die berliner Sozialwissenschaftler aus, im Rahmen des International Social Justice Project haben sie sich schon auf verschiedene Weise dem Thema genähert und die Liste der Veröffentlichungen seit 1996 zeigt, wie groß das Gebiet der Forschung ist.

Mit der Gerechtigkeit ist das so eine Sache. Sie lässt sich nicht messen, man kann sie nur fühlen.

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