Sowas wie ein Buchtipp

Besonders schön an Bildern, finde ich ihr Talent Erinnerungen und Gedankenketten aus dem Fundus wieder an die Oberfläche zu holen.

Oel Koenig
Fässer in the Hood

Ist so ein Bild aus einer Laune heraus. Die Schrift auf dem Fass hat mich angelockt. Fässer sind ein lockendes Motiv. Diese sind wohl für den Transport von gebrauchtem Pflanzenöl, aus Fritteusen zum Beispiel.

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Kurz vorm Einschlafen

nachtgedankenDanke Euch für die Mengen an kommentierendem , den ihr meinen letzten Beiträgen habt zukommen lassen. Ich werde mich morgen auch nochmal gründlich damit befassen. Heute hatte ich dazu leider keinen Kopf frei.
Ein paar frische habe ich mir zum Sinn und Zweck meines Blöckchen gemacht. Dank Michaela und Elena habe ich ja Anregung dazu gehabt.
Carmen hat sich zudem noch eine Fortsetzung der Geschichte von Herrn Matheo gewünscht, via Google+, und zum kommenden Tag der Schornsteinfeger gibt es ja auch noch etwas zu .
Heute war jedoch eher so ein Montag zum Durchhängen. Der kurze Spaziergang hat für ein paar neue Fotos auf der Speicherkarte gereicht. Warm, bewölkt und irgendwie drückend, wollte es einfach kein langes Flanieren werden.

Ein Gefüge

Eine scheinbar planlose Verkettung von Energie

http://www.flickr.com/photos/llgc/6106488408/sizes/o/in/photostream/
Was auch immer man sich darunter gerade vorstellen will. Zwischen und hinter die Dinge sehen, heißt eben gerade die Dinge selbst nicht sehen! Man muß sich davor hüten Dinge und vor allem Zusammenhänge zu sehen, die nicht da sind. Oder genau das nicht, damit man kreativ etwas neu gestalten kann.
Wenn die Vorstellungskraft lange genug mit den Gegenständen der Anschauung operiert, dann ist schier alles möglich. Das ich gerade noch einmal Matrix angesehen habe, bringt mich ja auch auf den einen oder anderen . Kann man sich über die Zusammenhänge und die Wirklichkeit überhaupt sicher sein?
Geht das Denken dem Wirken voran, gezwungenermaßen, dann dürfen wir uns angesichts der ungehobelten Gedanken, denen wir uns gerne ergeben, nicht über die Lage der Dinge wundern. Andersherum drücken uns an manchen Tagen auch die Umstände ganz schön nach unten. >Der Löffel existiert nicht.< Diese Szene zwischen Neo und einem kahlen Jungen finde ich immer wieder sehr lustig.
Wundersame Dinge passieren zum Glück überreichlich, so daß zu hoffen bleibt, das irgendwann jeder einmal Anteil daran nehmen wird.
Das Verwunderliche hat uns immer noch einen Schritt weiter gebracht. Ich wundere mich allerdings schon nicht mehr über die Marzipan-Kartoffeln im Supermarkt. Die schmecken sehr lecker. Die würde ich schon vermissen, wenn man mich plötzlich aus meiner Batterieflüssigkeit zöge.
Die Wirklichkeit ist immer ein ganzes Stück verrückter, als es sich selbst kühne Geister ausmalen können. Wer hofft, dass ein mehr an Wissen auch zu einem mehr an Weisheit führt, der muß angesichts der Situation der Menschheit in Verzweiflung kommen.
Was mir im Dunkeln so durch den Kopf geht…

Werden wir alle Programmierer?

Werter Francesc Hervada-Sala und wer noch so mitliest,

das Surfen im internationalen Netzwerk führt mich immer wieder auf die Homepage. Nicht jeden Tag oder irgendwie regelmäßig, doch eben oft genug, um schon bedrohlich nahe an eine Gewohnheit zu grenzen. Reizvoll finde ich gerade die strenge Ausrichtung auf als Ausdrucks- und Kommunikationsmittel. Der aktuelle Beitrag Programmierer lässt mich nun schon seit einigen Stunden nicht mehr los. Francesc Hervada-Sala bemüht sich einen Blick in die Nahe der Menschheit zu werfen.

Mit der werden wir alle Programmierer sein und diese Berufsbezeichnung wird verschwinden.

Diesen Satz hat Hervada-Sala ziemlich in die Mitte seines Textes geschrieben. Das ist natürlich nicht der einzige Grund, warum ich ihn auch für die Kernaussage des Artikel halte. ;-)

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Stell dir vor…

ich habe eine bekommen. Den entscheidenden Moment kann ich hier wiedergeben, ohne jemanden zu kompromittieren, denke ich. Alle Emailgeheimnisse bleiben bei mir und Echelon.

…mir gefällt der Artikel „Stell Dir vor es ist Demokratie…“. Woher kommt dieser Titel? Er läuft mir immer wieder über den Weg, aber ich kann ihn keiner Quelle zuordnen. – Paul

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Es pappt alles zusammen

Tach ihr Hobbyliteraten und Freizeitbuchstabierer.

Was stimmen in Sozialismus und Kapitalismus überein? Die schlechten Seiten. Da mache ich mir die hervorragende Fähigkeit des menchlichen Auges zu nutze, welche den Splitter deutlicher wahrnehmen kann und auf Distanz. Im Gegensatz dazu ist der berühmte Balken vor dem Kopf selten zu bemerken. (Mt 7,3) ;-)

In gelassener, fast fröhlicher Stimmung ziehe ich auf die Straße. Es ist um die Mittagszeit, also noch angenehm früh am Tag und doch genau zwischen den ‚Stoßzeiten‘. Nach etwa zwanzigminütigen Gang, gegen Wind und klitzekleine, doch pfeilschnelle Regentröpfelchen. Es ist frische 5° Celsius. Auf Wetter.de habe ich gelesen, daß es sich wie 2°C anfühlt. Bei Kelvin liest es sich freundlicher: 275K und Fahrenheit (wer hatte das nochmal, Herr Bush?) 35,6°F. (Hier mausklickend – ein einfacher Umrechner mit knappen Erklärungen)Auf der emsig betriebenen Venloer Straße lächelt mich, vor einem Supermarkt frierend und mit Schirm und Stand fehlplaziert wirkender, junger Mann an. Jung meint hier einen in Jahren gemessenen Wert zwischen 26 und 30.
Irgendwie ist er mir sympathisch und ich habe Zeit. Mit einem Lächeln, das ich nun ebenso in mein Gesicht gezaubert hatte, stellte ich mich auf Improvisationstheater ein, bei dem eine Seite über ein Skript verfügt. Einen Plan, so zu sagen.

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Eine Stunde im Kopf

girl1Hallo Tagträumer und Flanierer,

ich habe mich vorgestern wieder einmal in Erstaunen versetzt. Was doch alles in einer guten Stunde passieren kann. Eine Stunde in der Mittagszeit. In Teilen der Stadt regnet es. Ich verlasse das gewohnte Haus in dem ich einen Raum bewohne. Auf der Straße liegen hier und da ein paar Pfützen herum. Es ist kalt. In der Eifel hat es in der heftig geschneit. Da ist der Winter wieder. Ist ja nur so ein Gedanke. Nicht mehr weit bis Ostern und dann kommt der Frühling. Ich eile zur Bahnhaltestelle und fahre der Sonne einige Stationen entgegen.

Die Erfahrung des Textes im Kopf verlasse ich die Bahn an der Dürener Strasse und vagabundiere eine Stunde durch Lindenthal.

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Sie haben Postfach

Geschätzte Emailer und Emailetten,

Ein Essay aus meinem Postfach erste Lesung für dieses Blog. Im achten Jahr des Neuen Jahrtausend.

Selbstverständlich können Sie der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken jederzeit widersprechen.:roll:

Glauben versetzt Berge. Eine verlockende Verführung zum Dialog. Komm, reich mir Deine Daten.

Wir freuen uns sehr, Sie über unsere Top-Angebote und Gewinnspiele informieren zu dürfen.“ – na, wenn es weiter nichts ist. Ich mache Ihnen sehr gerne eine Freunde.

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