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	<title>Kopflast &#187; Forschung</title>
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		<title>Nanotechnik &#8211; Traum und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 07:09:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Naniten, Nanobotern und dem Stand der Technik Technik und Phantasie auseinander zu halten fällt zunehmend schwerer, bei den täglichen Meldungen über das Neue, welches uns die Computertechnik und die Forschung bescheren. Doch schließlich haben wir ja das Internet, hier &#8230; <a href="http://kopflast.net/2009/01/23/nanotechnik-traum-und-wirklichkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Naniten, Nanobotern und dem Stand der Technik</strong></p>
<p>Technik und Phantasie auseinander zu halten fällt zunehmend schwerer, bei den täglichen Meldungen über das Neue, welches uns die Computertechnik und die <a href="http://kopflast.net/tag/forschung/"  class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Forschung">Forschung</a> bescheren. Doch schließlich haben wir ja das <a href="http://kopflast.net/tag/internet/"  class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>, hier sind alle Informationen verborgen. In der Sience Fiction sind mir die mikrokopisch kleinen Roboter begegnet <a href="http://stargate-wiki.de/index.php/Naniten" title="Stargate Wiki zu Naniten"  target="_blank">bei Stargate</a> und Startrek. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nanoroboter" title="Naniten in der Wikipedia"  target="_blank">Die Naniten</a>, wie sie dort heißen, können wahre Wunder vollbringen oder die totale Vernichtung vollführen, jenachdem wer da gerade rumprogrammiert hat. Ganz dunkel erinnere ich mich auch noch, daß wohl auch schon eine Menge Geld in echte Forschung auf diesem Gebiet kleinster Technik ausgegeben wurde. So beginne ich meine Suche nach Wissen über die Nanotechnik.</p>
<p>Bild der <a href="http://kopflast.net/tag/wissenschaft/"  class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wissenschaft">Wissenschaft</a> veröffentlicht am 3. Februar 2000 einen Artikel mit dem Titel: <a href="http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=158505" title="Bild der Wissenschaft"  target="_blank">Nanotechnik &#8211; die Revolution des 21. Jahrhundert</a>.</p>
<blockquote><p>Eine Gemeinschaft unterschiedlicher Forschungseinrichtungen der USA wird in den kommenden Jahren mehr denn je in einen Bereich investieren, aus dem die Technologie des 21. Jahrhunderts hervorgehen könnte – die Nanotechnologie. Die <em>National Nanotechnology Initiative</em> wird die öffentlichen Mittel ab 2001 um 84 Prozent auf einen Etat von 497 Millionen Dollar erhöhen, so gab Präsident Bill Clinton am 21. Januar in einer Rede vor dem <em>California Institute of Technology</em> bekannt.</p></blockquote>
<p><span class="text">Im Jahr 2000 hat sich die Nanotechnologie offensichtlich noch nicht verwirklicht, im Gegensatz zur Gentechnik, mit der sie gemeinsam hat, daß sie sich auf Gegenstände beziehen, die sich weit jenseits meiner Wahrnehmung befinden.</span></p>
<p><span class="text"><span id="more-397"></span>Bei Teleopolis erfahre ich von Andrea Naica-Loebell, <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16297/1.html" title="Telepolis, Artikel"  target="_blank">Riesenstreit im Zwergenland (24.12.2003)</a>, das deutsche Bundesforschungsministerium fördert Nanoelektronik-Projekte mit 149 Millionen Euro. Der zuständige Staatsekretär <a href="http://www.bmbf.de/press/751.php" title="BMBF neuer Staatssekretär"  target="_blank">Wolf-Dieter Dudenhausen</a> wird zitiert: </span><em>Bereits heute gibt es unter den Chipherstellern und Zulieferern 70 000 Arbeitsplätze in Deutschland, die von der Nanoelektronik abhängen. Der Markt für elektronische Bauteile hat allein in Deutschland einen Wert von rund 20 Milliarden Euro</em>.</p>
<p>Das ist schon etwas viel Geld und Euphorie für etwas, daß es noch nicht gibt. Ein Nano-Meter ist ein Milliardstel Meter. Alles, was kleiner als 100 Nano-Meter ist, gehört in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nanotechnologie" title="Wikipedia Nanotechnologie"  target="_blank">Forschungsbereich der Nanotechnik</a>. Der Artikel bei Telepolis rückt dabei die Forschung und die populistische Ausbeutung des Stoffes in eine Zeitlinie. Die Idee von der Nanotechnik geht auf <a href="http://e-drexler.com/p/idx04/00/0404drexlerBioCV.html" title="Auf der eigenen Homepage"  target="_blank">K.Eric Drexler</a> zurück, der 1986 die Vision einer Technik auf molekularer oder nanokristalliner Ebene in seinem Buch, &#8222;<a href="http://e-drexler.com/p/06/00/EOC_Cover.html" title="Buch online lesen"  target="_blank">Engines of Creation: The Coming Era of Nanotechnology</a>&#8220;, beschreibt. Bis 2002 hat es diese Idee schon zu einigem Ruhm gebracht und eine Menge Geld bewegt, mehr als ein paar Moleküle an der Grenze zur Quantenphysik zu verschieben ist praktisch noch nicht gelungen. Die Rastertunnelmikroskope bilden den molekularen Mikrokosmos unter extremen Laborbedingungen schön ab. Was alleine ein Blick in die Welt der Grundbausteine kosten mag?</p>
<p>Einen kritischen Blick auf die Entwicklung wirft man bei 3Sat Februar 2002, <a href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/bstuecke/29552/index.html" title="3sat Hoffnungen der Nanotechnik"  target="_blank">Was wurde bis jetzt aus den Visionen?</a><br />
Noch immer kein Durchbruch, aber schon eine Menge Gründe sich zu fürchen. Die schlechten Erfahrungen mit einer Gentechnik, die unkontrolliert in unsere Welt einbricht, bietet auch die Nanotechnik genug Unbekanntes, um es sich ordentlich schwarz zu malen.</p>
<p>2007 berichtet der Focus von der <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/nanotechnik_aid_69036.html" title="von Zauberhand schweben lassen"  target="_blank">bahnbrechenden Entdeckung in der Nanotechnologie</a> aus England. Die Physiker Ulf Leonhardt und Thomas Philbin von der St. Andrews Universität, fanden einen Weg winzige Objekte schweben zu lassen. Ich hatte schon Erfolg, als ich kräftig über meinen Monitor blies. Danach schwebten eine große Zahl sehr kleiner Objekte durch den Raum. Das ist genau der Beitrag am Wissen, den ich von Focus erwartet hatte.</p>
<p>Am 5 Januar 2009 berichtet <a href="http://www.faz.net/s/Rub163D8A6908014952B0FB3DB178F372D4/Doc~E0683BDE55A6445348B785D4ACE3B9970~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell" title="FAZ über Nanotechnik"  target="_blank">die FAZ über Nanotechnik</a>. Anne Hardy erhellt die neuesten Fortschritte: <em>Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Metallforschung in Stuttgart, der Universität Stuttgart und der Colorado School of Mines haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Mikromaschinen mit Hilfe von magnetischen Feldern aus einzelnen Komponenten aufbauen und in Bewegung setzen lassen</em>.</p>
<p>Das klingt immer noch nicht nach dem wirklich großen Wurf. Die Nanotechnik ist noch davon entfernt den Menschen das Heil oder die Katastrophe zu bringen. Da dürfen die Autoren fantastischer Geschichten sich noch ungestraft austoben und uns von den spektakulären Möglichkeiten berichten. Im Supermarkt werden wir wohl auch in diesem Jahr noch vergeblich nach Nanotechnik für die Spielconsole Ausschau halten.</p>

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</ul>

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		<title>Wissenschaft auf Abwegen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 17:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo neugierige Nacktaffen, zweifelsfrei hat die Wissenschaft dem Menschen bereits zahllose gute Dienste geleistet. Sie, die Wissenschaftler, haben sich redlich bemüht etwas zur Aufklärung der rätselhaften Zusammenhänge zwischen Leben, Planet und Kosmos beizutragen. So kommt es, daß ich heute auf &#8230; <a href="http://kopflast.net/2008/02/27/wissenschaft-auf-abwegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808000"><strong>Hallo neugierige Nacktaffen,</strong></span></p>
<p><img src="/kopf/artikel/derblick.jpg" alt="Ausdrucksstarke Augen" title="Ausdrucksstarke Augen" align="left" height="190" width="308" />zweifelsfrei hat die <a href="http://kopflast.net/tag/wissenschaft/"  class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wissenschaft">Wissenschaft</a> dem Menschen bereits zahllose gute Dienste geleistet. Sie, die Wissenschaftler, haben sich redlich bemüht etwas zur Aufklärung der rätselhaften Zusammenhänge zwischen Leben, Planet und Kosmos beizutragen. So kommt es, daß ich heute auf der Toilette nicht mehr mit meiner Nase die Verdauungstätigkeit meiner Mitmenschen wahrnehmen muß, sondern nur auf einen Knopf drücke und alles riecht im Bad nach Lavendel, Oleander oder Jasmin. Wie sähe mein Leben ohne Strom oder Ottomotor aus? Ich will es mir garnicht vorstellen.</p>
<p>Auf <a href="http://pas.bplaced.net/"  target="_blank" title="Das Blog von Pas">Riddleculous</a> hat Pas heute einen sehr langen Artikel geschrieben (<a href="http://pas.bplaced.net/2008/02/27/abraham-ein-versuch"  target="_blank" title="Zum Artikel von PAS">Abraham &#8211; Ein Versuch</a>), der einen nachdenklich macht und mich daran erinnert, daß ich schon seit Dezember von <a href="http://www.verrueckte-experimente.de/autor_d.html#lebenslauf"  target="_blank" title="Reto Schneider - eine Biographie">Reto U. Schneider</a> berichten will.</p>
<p><span id="more-125"></span></p>
<p>&#8222;<em>Heute haben wir in Religion den oben genannten Film geschaut. Er dokumentiert auf eindrucksvolle Weise ein so genanntes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milgram-Experiment"  target="_blank" title="Wikipedia über ein fragwürdiges Experiment">Milgram-Experiment</a>.</em>&#8220; &#8211; Pas, <a href="http://pas.bplaced.net/2008/02/27/abraham-ein-versuch"  target="_blank" title="Zum Artikel">Abraham &#8211; Ein Versuch</a>. Im Buch &#8218;Verrückte Experimente&#8216; von Reto U. Schneider findet sich auch eine Beschreibung zu diesem Versuch. Dort heißt er: <a href="http://www.verrueckte-experimente.de/leseproben_d.html#story_09"  target="_blank" title="Leseprobe">Gehorsam bis zum Letzten</a>:<br />
&#8222;<em>Als Morris Braverman im Sommer 1961 die Linsly-Chittenden Hall an der          Yale University in New Haven, Connecticut, betrat, konnte er nicht wissen,          dass er eine Stunde später ohne Grund einen Menschen gefoltert haben          würde. Braverman, ein neununddreißigjähriger Sozialfürsorger,          meldete sich auf ein Inserat in der Lokalzeitung: »Wir bezahlen          500 Männer aus New Haven, die uns bei der Erstellung einer wissenschaftlichen          Untersuchung über Gedächtnisleistung und Lernvermögen helfen.«          Die Entschädigung für »etwa eine Stunde« betrage          vier Dollar plus 50 Cent für die Fahrtkosten.</em>&#8220;. Herr Braverman wird dann zum Teil eines der umstrittensten Experimente der Sozialpsychologie.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://pas.bplaced.net/"  target="_blank" title="Pas sein neuer Banner"><img src="/kopf/fremd/pasbanner.png" alt="Pas sein Banner" title="Pas sein Banner" height="68" width="468" /></a></p>
<p>Für manche mag es das wichtigste Experiment über das menschliche Verhalten sein, welches je veranstaltet wurde und ohne jeden Zweifel ist es ein Blick tief in die Abgründe unserer eigenen Psyche. <a href="http://www.stanleymilgram.com/facts.php"  target="_blank" title="Stanley Milgram .com">Stanley Milgram</a> heißt der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Milgram.jpg"  target="_blank" title="Das Bild steht unter Copyright. Fair use is claimed - ich hoffe, so ist es fair genutzt und richtig verlinkt."><img src="/kopf/fremd/Milgram.jpg" alt="Stanley Milgram" title="Stanley Milgram" align="right" height="186" hspace="6" width="160" /></a>Assistenzprofessor der es sich ausgedacht hat und nach dem es nun auch benannt ist. Ich denke, es wird Dir auch schon zu Ohren gekommen sein. Ein Mensch in weißem Kittel spielt den Versuchsleiter, ein Mensch ist der Prüfling und der um den es eigentlich geht, hat den Prüfling für jeden Fehlversuch mit einem stärker werdenden Stromstoß zu &#8218;bestrafen&#8216;. Augenöffner ist dann, daß es ausreicht einen weißen Kittel zu tragen, um den meisten Menschen Anweisungen zu geben, die diese ohne Bedenken oder Widerstand ausführen, auch wenn offensichtlich für einen anderen Menschen Schmerz und Folter damit verbunden sind. Das eigene, ach so moralisch gefestigte Seelchen wird zum Gewaltverbrecher. Besonders erschreckend, daß selbst die Menschen, welche sich für moralisch besonder gefestigt halten oder sich als erklärte Widerstandskämpfer gegen Folter und Gewaltherrschaft betrachten, keine Probleme damit hatten einem anderen Menschen gewaltige Ströme durch den Körper zu jagen. In den Videodokumentationen bekommt man einen Eindruck davon, daß die Situation eindrucksvoll gespielt ist. Das Schreien und Winseln der vorgeblichen Prüflings hält die Probanden nicht davon ab die Folteranweisung weiterhin durchzuführen.</p>
<p>Es ist nicht angenehm zu erfahren, wie leicht wir durch unsere Vorstellungen von wissenschaftlicher Kompetenz und Autorität zu manipulieren sind. Pas hat das Video in seinen Artikel eingebaut, ich warne Dich jedoch, die Erkenntnis, die er vermittelt ist keine leichte und ergreift Dich vielleicht heftiger, als Du es dir wünschst. &#8222;<em>Wir waren alle ergriffen und sehr nachdenklich und uns allen stellte sich natürlich die Frage </em><em>“Wäre ich auch so weit gegangen?”</em> Wer einfach mit nein antwortet, leugnet, dass er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch so gehandelt hätte. Mit verheerenden Folgen, sie hätten den anderen Probanden umgebracht. Die Folgen dieses Experiments waren teilweise psychische Störungen der Probanden, auf jeden Fall traf es alle schwer.&#8220;, beschreibt Pas es in seinem Artikel.</p>
<p>&#8222;<em>Ohne Experimente keine neuen Erkenntnisse. Was im Dienste von <a href="http://kopflast.net/tag/forschung/"  class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Forschung">Forschung</a> und Wissenschaft alles unternommen wurde, um den Wissensdurst zu stillen, hat Reto U. Schneider in “Das Buch der verrückten Experimente” zusammengetragen. Mal grausam, mal haarsträubend und manchmal auch einfach nur urkomisch sind die 200 Experimente, die er beschreibt.</em>&#8220; &#8211; über Reto U. Schneiders Buch &#8222;<a href="http://www.verrueckte-experimente.de/"  target="_blank" title="Die Webseite zum Buch">Verrückte Experimente</a>&#8220; auf <a href="http://www.buch-zusammenfassung.de/das-buch-der-verrueckten-experimente-reto-u-schneider-198.html"  target="_blank" title="Zusammenfassung zum Buch Verrückte Experimente">Buch-zusammenfassungen.de</a>.</p>
<p><img src="/kopf/fremd/Ivan_Pavlov_(Nobel).png" alt="Pavlov - Bild Public Domain" title="Pavlov - Bild Public Domain" align="left" height="198" hspace="6" width="140" />Eine andere Leseprobe aus dem Buch dürfte in diesem Zusammenhang auch aufschlussreich sein, <a href="http://www.verrueckte-experimente.de/leseproben_d.html#story_02"  target="_blank" title="Verrücktes Experiment von Pavlov">wenn der Pavlov einmal klingelt</a>. Der russiche Medinziner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow"  target="_blank" title="Pavlov in der Wikipedia">Ivan Petrowitsch Pavlov</a> hat 1904 für seine Forschung sogar den Nobelpreis erhalten. Er entdeckte den Lernmechanismus, daß man Menschen und Tiere durch Belohnungen konditionieren kann. Eine Erkenntnis, die ich ja auch schon in anderen Beiträgen verwurstet habe.</p>
<p>&#8222;<em>Bei seinen Studien der Verdauung interessierte sich Pavlov auch für          die Funktion der Speicheldrüsen. Um ihre Tätigkeit an lebenden          Hunden beobachten zu können, führte er den Speichel der Tiere          durch ein Loch in der Wange direkt von der Drüse in einen kleinen          Messbecher. Eigentlich wollte er so die Zusammensetzung des Speichels          bestimmen, wenn er die Hunde mit unterschiedlicher Nahrung fütterte.          Doch bald tauchte ein Problem auf. Nachdem die Hunde ein paarmal gefüttert          worden waren, begannen sie schon Speichel abzusondern, wenn sie das Fressen          nur sahen. Zuerst betrachtete Pavlov diesen Effekt als Störfaktor          und entwickelte Techniken, den Hunden das Fressen ohne Vorwarnung ins          Maul zu geben. Doch es zeigte sich, dass die Tiere auch ganz subtile Signale          mit dem Fressen verknüpften. Es reichte schon der Anblick des Forschers          oder das Geräusch seiner Schritte, um den Speichelfluss in Gang zu          bringen.</em>&#8220; &#8211; Quelle: Reto U. Schneider, <a href="http://www.verrueckte-experimente.de/leseproben_d.html#story_02"  target="_blank" title="Pavlov bei Schneider">Wenn der Pavlov einmal klingelt</a>.</p>
<p>Nun ist es offenbar, wir sind schlimmer, als wir selber uns zutrauen würden. Ich werde die nächsten Tage wieder mit mehr Sorge und Betroffenheit in den Spiegel sehen. Wissenschaft geht manchmal seltsame Wege, um die Erkenntnis zu treffen und nicht immer ist es die Einsicht, die man erwartet hatte. Die wichtigste Aufgabe ist wieder erfüllt, ihre Protagonisten tragen zu unserer Unterhaltung bei und regen zum Nachdenken an.</p>
<p>Den Artikel von Pas solltest Du wirklich lesen und wenn dann wieder eine Geschenk für den nächsten Anlaß fehlt, freut sich Reto Schneider bestimmt über einen weiteren Leser. <img src='http://kopflast.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<description><![CDATA[Werte Stromsparer und geschätzte Isoteetrinkerinnen, heute muß man schon etwas tun, um sich die Fangemeide zu erhalten. Da die Gefahr, die von Erdstrahlen ausgeht, von krimitösen Elementen nicht eingestanden wird, sind wir mehr denn je auf Forscher angewiesen, die sich &#8230; <a href="http://kopflast.net/2007/10/10/erdstrahlenfreie-webseite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #333399">Werte Stromsparer und geschätzte Isoteetrinkerinnen</span>,</h4>
<p>heute muß man schon etwas tun, um sich die Fangemeide zu erhalten. Da die Gefahr, die von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erdstrahlung"  target="_blank" title="Die Wikipedia zu den Erdstrahlen">Erdstrahlen</a> ausgeht, von krimitösen Elementen nicht eingestanden wird, sind wir mehr denn je auf Forscher angewiesen, die sich drum kümmern. Die <a href="http://www.beesign.at/erdstrahlen/index.html"  target="_blank" title="Zur erdstrahlenfreien Seite der Stiftung ">Dr. Gernot Hochbrüder Stiftung</a>, ein Institut zur Bekämpfung psycho-medizinischer Computerkriminalität, hat ein Servernetzwerk gegründet, welches mit neuester ER-SUP/2582954/tkz Filtertechnik ausgestattete Server einsetzt, um die Inhalte dieses Blog für Deine Gesundheit von Erdstrahlen zu filtern. Du wirst sicher, für die etwas verlängerten Ladezeiten Verständnis haben, oder?  Es ist ja nur zu Deinem Besten.</p>
<p><span id="more-40"></span></p>
<p>Neben dem Filtern herkömmlicher Webseiten, bietet das Institut auch einen hochwirksamen W-LAN Schutz an. Es strahlt ja an allen Ecken und Enden. Unterschätz das Risiko mal nicht! Die internetbasierte Erdstrahlung steht im handfesten Verdacht Bandscheibenvorfälle, Kurzsichtigkeit, Verfolgungswahn und vorzeitige <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/Flachwichser"  target="_blank" title="Verwandtes im Wiktionary.de">Ejakulation</a> auszulösen &#8211; Du wirst mir und dem Dr. Hochbürder Institut noch dankbar sein.</p>
<p>&#8222;<em>Die <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radi%C3%A4sthesie"  title="Radiästhesie">Radiästhesie</a> versteht unter <strong>Erdstrahlung</strong> <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%A4nomen"  title="Phänomen">Phänomene</a> die von sogenannten </em><em>geopathischen Störzonen wie <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserader"  title="Wasserader">Wasseradern</a> oder <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verwerfung_%28Geologie%29"  title="Verwerfung (Geologie)">Verwerfungen</a> ausgehen sollen. Die Untersuchungen erfolgen dabei mit <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCnschelrute"  title="Wünschelrute">Wünschelrute</a> oder <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pendel"  title="Pendel">Pendel</a>. Die Ergebnisse sind nicht physikalisch nachvollziehbar oder reproduzierbar. Somit werden die Erdstrahlen zu den <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parawissenschaft"  title="Parawissenschaft">parawissenschaftlichen</a> Phänomenen gezählt. Erdstrahlen werden häufig im Kontext mit <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft"  title="Wissenschaft">wissenschaftlich</a><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetische_Strahlung"  title="Elektromagnetische Strahlung">elektromagnetischen Strahlen</a> wie z.B. der natürlichen radioaktiven <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terrestrische_Strahlung_%28Radionuklide%29"  title="Terrestrische Strahlung (Radionuklide)">terrestrischen Strahlung</a> genannt.</em> nachweisbaren, &#8220; &#8211; aus der [Wikipedia] zum Thema Erdstrahlung. Wenn eine kurze Erklärung schon wieder so viele erklärungsbedürftige Worte enthält, dann scheint es um suspekte Sachen zu gehen, oder?</p>
<p>Da Du bei der Suche nach Hilfe sicher auch Deine Krankenkarte einsetzen wirst, vielleicht Deine EC-Karte benötigst oder schon eine neue Gesundheitskarte mit inkludiertem Bundestrojaner (s.a. [Vorratsdatenspeicherung]) Dein eigen nennst &#8211; solltest Du dich auch unbedingt über die neu entdeckte Gefahr durch <a href="http://www.beesign.at/chipkartenviren/index.html"  target="_blank" title="Hochbrüder Stiftung gegen Chipkartenviren aktiv">Viren auf Chipkarten</a> informieren. Die Dr. Gernot Hochbrüder Stiftung weiß da auch Rat! Gerade der &#8222;Elektronische Krankenschein&#8220; birgt besondere virale Gefahren. Die Gefahren die von Chipkartenviren ausgehen sind heftig! Armut, Kontrollverlust, Entmündigung &#8211; ein Leben in Elend und Verwirrung, können die Folgen sein.</p>
<p>Schütze Dich jetzt! Schmeiss alle Karten weg und leb von ALG II oder nutze die Schutzmöglichkeiten, die Dir hier kostenfrei von mir angeboten werden. <strong>Gemeinsam für die Weltgesundheit</strong>.</p>

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