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	<title>Kopflast &#187; Evolution</title>
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		<title>Die Evolution geht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 15:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Darwin]]></category>
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		<category><![CDATA[Komplexität]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Darwinisten, Kreationisten und all die Anderen. &#160; Das ganze Leben ist halt kompliziert. Und so wenig, wie die Evolution mit ihrem Werk aufgehört hat, so wenig hört der Mensch auf die Grenzen seines Denkens immer wieder neu abzustecken. Von &#8230; <a href="http://kopflast.net/2008/02/14/die-evolution-geht-weiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo Darwinisten, Kreationisten und all die Anderen.</strong></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://richarddawkins.net/"  target="_blank" title="Diese E-Card habe ich bei Richard Dawkins im Netz gefunden"><img src="/kopf/fremd/004_AlanDicks.JPG" alt="Darwin E-Card" title="Darwin E-Card" height="313" width="481" /></a></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p> Das ganze Leben ist halt kompliziert. Und so wenig, wie die Evolution mit ihrem Werk aufgehört hat, so wenig hört der Mensch auf die Grenzen seines Denkens immer wieder neu abzustecken. Von besonderer Bedeutung ist dabei, daß man nicht mit dem Fragenstellen aufhört und bereit ist einfach Alles immer wieder kritisch zu hinterfragen.</p>
<p><em>Ließe sich das Vorhandensein eines zusammengesetzten Organs nachweisen, dass nicht durch zahlreiche aufeinanderfolgende geringe Abänderungen entstehen könnte, so müsste meine Theorie unbedingt zusammenbrechen.</em> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Darwin"  target="_blank" title="Wikipedia zu Charles Darwin">Charles Darwin</a></p>
<p><span id="more-110"></span></p>
<p>Ganz so pessimistisch wie Herr Darwin es hier in seinem Werk <a href="http://www.textlog.de/darwin-entstehung.html"  target="_blank" title="Das Buch in deutsch und online bei textlog.de">Entstehung der Arten</a> aussagt, würde ich es nicht sehen. Zunächst einmal braucht es Theorien, damit sich die Gegenstände der Wirklichkeit für den forschenden Geist erschließen lassen. Es ist halt eine Lehre, die man ziehen kann, daß Theorien nicht vollständig sind. Und wenn Darwins Theorie auch nicht vollständig ist und alles Lebendige und seine Entwicklung erklären kann, so ist sie doch einer der lohnendsten Denkanstösse der letzten Jahrhunderte in diese Richtung. Sie hat wesentlich dazu beigetragen uns aus den Fesseln dogmatischer Religion zu befreien.</p>
<p>Wieder neugierig geworden bin ich durch eine sehr verständliche Dokumentation auf stage6.com, <a href="http://www.stage6.com/user/D1onyx/video/2194052/Dem-Geheimnis-des-Lebens-nahe"  target="_blank" title="Die Dokumentation als DivX">&#8218;Dem Geheimnis des Lebens ganz nahe</a>&#8218;, die sich mit der <a href="http://www.isau.de/index.html?http://www.isau.de/id/komplexitaet.html"  target="_blank" title="Ralf Isau erklärt die Komplexität">nicht reduzierbaren Komplexität</a> beschäftigt. Das habe ich mir von dem Schriftsteller und Phantasten <a href="http://www.isau.de/vita.html"  target="_blank" title="Ralf Isau über Ralf Isau">Ralf Isau</a> erklären lassen, dessen <a href="http://www.isau.de/index.html"  target="_blank" title="Zur Startseite von Ralf Isau">Webseite</a> ich Dir wärmstens zur Lektüre empfehlen möchte.<br />
Da ist die Geißel der Bakterien ein gutes Beispiel. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flagellum"  target="_blank" title="Flagellum (Geißel) in der Wikipedia">Geißelmotor</a> funktioniert nur als Ganzes aus mehreren Teilen, die nur schwerlich aus einem evolutiven Prozeß entstanden sein können, wie ihn Darwin beschreibt. Die Einzelteile ergeben für sich betrachtet keinen funktionalen Vorteil für den Organismus.</p>
<p>Wir Menschen sind halt noch lange nicht fertig mit der Erkenntnis unserer Wirklichkeit. Das ist besonders wunderbar, da einem so sicher nicht langweilig wird. Ich sehe darin auch nicht einen Beweis für oder gegen Gott, sondern vielmehr die Möglichkeit, daß es am Ende mehr als einer Theorie bedarf, um die Großen und Kleinen Dinge und ihr Zusammenwirken zu erklären. Das mag nicht sonderlich bequem sein, ist aber auf jeden Fall anregend und sehr unterhaltsam. Und nächstes Jahr am 12. Februar ist wieder Darwin-Day. <img src='http://kopflast.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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