Ne Freunde… ich bin Blogger aus Leidenschaft, das ist für mich ein Hobby, ein Zeitvertreib. Ich wollte bislang immer nur wissen wie es um die Entwicklung meiner Webseite steht, was gelesen wird und was nicht. Die kastrierte IP ist bei mir schon lange in Verwendung. Mich interessiert nicht wo der Leser meines Beitrages wohnt, was er macht und wo er sonst noch surft…. oder oder oder. Ich verkaufe keine Daten und ich spähe nichts aus. Und außerdem… was will ich denn mit einer IP überhaupt machen? Ich kann feststellen dass jemand aus München, Frankfurt oder Berlin kommt – ja. Und dann? Wohnt dort jeweils nur 1 Mensch dessen Anschrift ich nun habe? Schwachsinn!
via Google Analytics – die Berg- und Talfahrt mit dem Datenschutz.
Thomas hat sich Gedanken über Google Analytics gemacht. Es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn es eine einfache Lösung für Alle gegeben hätte. Als Blogger beschäftigen mich auch eher einfache Dinge. Wie oft wurde ein Artikel gelesen? Welche Suchworte versuchen die Menschen auf mein Blog anzuwenden und aus welcher Richtung ist jetzt dieser Ping hier aufgeschlagen? Vielleicht fühlt man sich da als Blogger auch ein Stück wohler, wenn man sich nicht nur gegenüber Unbekannten öffnet und preisgibt, sondern erfahren kann, dass der Beitrag von ungefähr 100 Menschen gelesen wurde.
Wir verkaufen keine Staubsauger und ich für meinen Teil schreibe viel lieber, als das ich mich mit der Interpretation einer Datenanalyse befasse.
Ich halte Google nicht für einen Dämon, doch habe ich eine furchtbare Allergie gegenüber Bürokratie.
15 Seiten Vertrag mit Google, um zwei Zahlen anzusehen, die mich interessieren, das ist auch für mich zuviel. Aber ich hatte GA ja eh schon abgeschaltet und spioniere Dich nun mit Piwik aus. Der Ordnung halber muss ich noch den GA-Code aus den Seiten nehmen. Bis zum Wochenende schaffe ich das aber auch noch!
Danke Thomas für die kritischen Anmerkungen zur aktuellen Entwicklung. Es hat sich mal wieder gelohnt Dein Blog zu besuchen.


