Blogseminar – Blokk 02 – Über mich

BlogseminarDer erste Block des Blogseminar hatte ja bereits seine Auswirkungen auf dieses Blog und seinen Autor. Die Links, die Du bisher als Blogroll in der Sidebar gefunden hast, haben eine eigene Seite bekommen. Da kann ich sicher noch etwas am Design ändern, jetzt wo sich soviel Platz für die Verlinkung anbietet. :-)
Einige Zeilen Code sind im Seitenkopf dazugekommen, doch ist das sicher nichts, was dem Besucher gleich ins Auge springt.
Ein Fehler in der Darstellung des Favicon ist dank der kritischen Augen der Mitseminaristen aufgefallen. Peter aka Ixiter war da auch eine große Hilfe.

Nun startet der zweite Block des Seminar. Eine lockere Woche, will ich meinen. Die erste Aufgabe ist es, eine „Über mich“-Seite anzulegen. Das habe ich ja schon lange erledigt, den Link dazu findet man in der oberen Navi-Leiste. Es schadet aber ja nichts, wenn ich nochmal gründlich über die Seite schaue.

Dann brauche ich eine Erklärung zu den RSS-Feeds, obwohl ich ja weiß das Du auch ohne diese weißt was Du mit den Feeds anstellen kannst. :-)

So, dann werde ich mich mal dransetzen und wenn Du Anregungen oder sachdienliche Hinweise beisteuern möchstes, dann kannst Du sie gleich hier als Kommentar aufschreiben und musst nicht die nächste Blogdienststelle aufsuchen oder mit der Blogozei telefonieren.

Blogseminar – Kleine Webschule

Wir lernen was bei Konna

Das Neue Jahr fängt gleich mit Schule an. Man kann ja im Internet auch etwas über das Internet lernen. Und auf der Gedankendeponie startet der Oberlehrer Konna ein Blogseminar, das es in sich hat!
Der gute Ixiter hat sich auch gleich mit ans Seminaristenpult gestellt und adaptiert die wordpressed Überlegungen des Blogseminars in die Welt der Blogspot-Blogger. Ein so umfassend initiiertes Unternehmen wird uns am Ende alle einen Bildungsvorsprung verschaffen. :-)

Zu Beginn des Seminars wollen wir noch nicht so schwer beginnen, außerdem sollt ihr die Möglichkeit haben, auf Wunsch noch ein paar Vorbereitungen treffen zu können. Jeder, den es interessiert, kann zur Messung des Fortschritts mit diesem Projekt ein paar Messungen durchführen.

Im Seminar 01 regt Konna das Messen des Ist-Zustand an. Gerade am Anfang des Jahres ist es eine Gute Idee sich durch Inventur über das Startkapital zu informieren. Sonst merkt man am Ende vielleicht garkeinen Fortschritt.
Also schnell mal die Seitwert-Seite aufgerufen und den Grundwert ermittelt. Google ist mit mir zufrieden, wenn auch der PageRank erschreckend niedrig ist. Naja, mal sehen was das Seminar da helfen kann. Gute Zugriffszahlen, was auch immer mir das für den ersten Augenblick sagt. Die Daten wollen ja auch interpretiert sein.
Der Seitwert liegt aktuell bei 15.34 / 100, wenn da nicht noch Raum für Entwicklung ist.

Die Meta-Tags soll ich überarbeiten, sagt das Protokoll. Und ich habe kein Favicon! – Also, da muss ich aber widersprechen, bzgl. des Favicon. Das ist eingebaut und funktioniert. Für die Keywords und eine geeignete Description muss ich zuerst einmal die „Grauen Zellen“ einschalten. Und das ich nicht bei Wikipedia erwähnt werde, naja – so vermessen bin ich nicht, das ich mich und dieses Blog für wikipedisch relevant halte. Aber wenn ich bald als Seminarist des Blogseminars Schule gemacht habe….

Gut! Ich giesse einen Kaffee auf und dann mache ich mich an die Meta-Daten. Keine Sorge, am Ende wird immer alles bekannt.

*Nachtrag

Ich habe den Plugin-Tip(p) für WordPress (http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/) umgesetzt und kann nur den Beitrag von Ixiter zum Seminar 01 auf Blogspott für alle Blogspotter, die am Blogseminar teilnehmen wollen, empfehlen (jetzt sollte es auch mit Ping-/Trackback klappen).

Das Los ist gefallen

BlogjulklappJetzt wird es also ernst. Konna hat sich fleißig ans Auslosen gemacht und geklärt, wer, wann und für wen etwas schreibt.

Rebhuhn wird den Lesern dieses Blogs einen schönen Artikel schreiben und ich darf die Leser bei Jana überraschen. Die beiden Blogs unterscheiden sich schon merklich von meinem. Doch ist ja genau das so gewollt und gewünscht. Einmal über den Rand der eigenen Gedankengrube hinaus in andere Sphären schreiben.

Sagenhafte 83 Teilnehmer haben sich zusammengefunden. Damit hätte ich niemals gerechnet, ich bin unglaublich begeistert ob der Menge, die Gefallen an meiner kleinen Idee gefunden haben.

So freut sich der Konna über die Arbeit, die wir ihm gemacht haben. Jetzt genieße ich mal die Vorfreude und das leichte Kribbeln in den Fingern. Rebhuhn, Jana und ich haben schon einmal die Kontaktbrücke geschlagen und angefangen und zu überlegen, was wir wohl schreiben werden.
Der Blogjulklapp von Konna ist für mich schon jetzt ein echter Erfolg.

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Blogjulklapp 2009

Schreiben in der BlogosphäreKonna beweist wieder Organisationstalent und sorgt mit seiner Gedankendeponie für vorweihnachtliche Bewegung in der Blogosphäre. Hatte ich vor Kurzem noch selbst über Schreibschwäche und -blockade geschrieben, so kann man gerade in Konnas Blog die aktive Seite der Blogwelt bewundern. Schon mehr als 70 Schreiber wollen sich am Blogjulklapp beteiligen. Jeder ist bereit einen Gastbeitrag für eines der anderen teilnehmenden Blogs zu schreiben und der arme Konna hat zu verlosen, wer mit wem das Schreibziel tauscht. Bis Donnerstag können sich noch Blogautoren anmelden auf der Gedankendeponie und Konna im dritten Jahr des Blogjulklapp so richtig Arbeit machen. :-)
Ich habe mich auch angemeldet und bin schon ganz aufgeregt. Eine Zusammenfassung und Bewertung zum Blogjulklapp 2008 macht dann auch schon so richtig hungrig.

In den kommenden Stunden werde ich mir die vielen Blogs einmal ansehen und sicher noch eine Menge finden, über das sich zu schreiben lohnt. Wir lesen uns also in Kürze wieder und auf einen Gastautor darf sich der geneigte Leser nun auch schon einmal freuen.

Schreibschwäche

Die Blogs der Welt bilden die Blogosphäre und bereiten einigen Bloggern echte Grübelei. Es liest sich so, als habe der Trend zum Blog sich überlebt und die verwaisten Blogs machen manchen Bloggern sogar ein bisschen Angst.

Es geht vielmehr um die gute alte Blogosphäre und die sich wieder mal häufenden Klagen über das Wegsterben bzw. lange Pausieren vieler Blogs. – WebWriting-Magazin

Keine Panik. Ich fange ja wieder mit dem Schreiben an. Die Welt trägt auch keine Schuld daran, das ich zehn Monate nicht geschrieben habe. Es war mehr eine Sache mit mir selbst. Ich habe fast jeden Tag ein Rollenspiel online gespielt – sicher auch einen Artikel wert. Genausogut hätte ich mich auch in ein Fass legen können oder in einen Pappkarton. Ich habe ganz viele Serien angeschaut und bin den Menschen einfach aus dem Weg gegangen, zumindest den wirklichen.

Wie ich energievoll lebe (und blogge) ist mir ehrlich geschrieben, immer noch ein Rätsel. Die Energieliste, die Hannelore vorschlägt, scheint mir jedoch ein Baustein zu sein, den ich selber einmal benutzen werde. Ansonsten scheint mir der Text von Frau Vonier schon fast zu schwingungsreich und energetisch. Ist nicht ganz mein Flavor.

Der Eindruck, das es ruhig wird in der Bloggerszene, ist vielleicht auch eine Frage des Blickwinkels. Habe mal genau in meinen Reader geschaut und alle abbonierten Blogs sind immer noch aktiv. Es mag sein, das man sich leerschreiben kann, dann ist einfach nichts mehr da, um es anderen mitzuteilen. Oder man beschäftigt sich mit einem Thema, welches sich erschöpft. Wer über Meerschweinchen schreibt, mag das sogar mit Feuer und Flamme tun und doch ist an einem Tag einfach alles über Meerschweinchen aufgeschrieben.

Claudia Klinger bewertet den Eigennutz beim Bloggen als wichtigen Antrieb. Dem möchte ich deutlich zustimmen. Wenn man selbst nicht das Gefühl hat, das es etwas bringt, macht es keinen Sinn und sicher wird man sich  nicht anhaltend motivieren können. Zumal es wohl für die meisten Blogger kein Geld zu verdienen gibt.

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Twitter hat mich erwischt

Hallo Netzwelt,

gestern ist für viele Menschen in Deutschland kein Zug gefahren. Die Deutsche Bahn hatte mit einer gewaltigen, bundesweiten Netzwerkstörung zu kämpfen – Ursache unbekannt. Ich habe den ganzen Tag, die Nacht und den heutigen Morgen mit Twitter verbracht. Ein Alibi, wenn man so will.

Twitter LogoSo kann es gehen. Zwei Jahre nach dem Start, im Oktober 2006, habe ich das Phänomen wahrgenommen und mir einen Account angelegt. twitter.com/kopflast. Die Sache ist so einfach und chaotisch, dasz ich mich wirklich frage, warum es zwei Jahre gedauert hat mich darüber zu informieren? Aber besser spät, als nie. Auch wenn die Blogosphäre über Twitter durchaus gespaltener Ansicht ist, bin ich bisher positiv überrascht. Zumindest scheint fast jeder bei Twitter auch ein Blog zu schreiben – erste Momentaufnahme.

Herr Spiegelfechter hält ja nicht sonderlich viel von Twitter, besonders die Aktionen von Herrn T. Schäfer-Gümbel stossen ihm auf. Das Twitter-Interview zwischen TSGhessen und Robert Basic war für den Spiegelfechter kein besonderer Durchbruch der Demokratie und auch nur ein schwaches Beben in der WEB 2.0 Welt, wenn ich ihn richtig verstanden habe. Für FixMBR ist es sogar der größte Blödsinn aller Zeiten.

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Die kritische Masse

Einen Gruß für alle Websurfer.

Wie ein fernes Brausen, vielleicht die Mikrowelle des Nachbarn hinter der Küchenwand. Viel mehr ist aus Berlin von der Re:Publica 08 nicht bei mir angekommen. Wenn ich auch schon fast lebenslang online bin, würde ich mich erst seit einem guten Jahr als Blogger bezeichnen. Ein Titel, der bei den meisten meiner Bekannten zunächst ein deutliches Stirnrunzeln auslöst. Ein Jahr ist zu wenig, um sich auf einem Kongress zu tummeln, denke ich.

Urbanes Zeichen aus Ehrenfeld

Einige Fragen hatte ich mir jedoch aufgeschrieben, die mit dem Blog-Treffen in Berlin wieder Nahrung erhalten. Allein das Echo auf das Ereignis Re:Publica in der Blogosphäre, macht sie mir wieder brisant.

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