Eigenartige Offenheit

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Elena Maar hat ihr Blog umgebaut, sieht auch nett aus. ;-)
Gerade bin ich an ihrem Beitrag zur Offenheit kleben geblieben. Dabei will niemand etwas mit der wahrhaftigen Offenheit zu tun haben.
Das ist aber auch eine kniffelige Angelegenheit. Ein offenes Dach hält keinen Regen ab, da hätte man es im Witterungsfall gerne etwas geschlossener. Manch fahrlässig aufgerissenes Fenster löst mit seiner Offenheit Durchzug aus, und darin will dann keiner sitzen.
Das sagt sich so leicht: sei doch offen für Neues, doch gilt es nicht mit gleicher Nachdrücklichkeit auch Grenzen zu ziehen?
Und manchmal, da will man einfach nicht gesehen werden, wenn man die Abgeschiedenheit sucht oder sich ein Maß an Privatsphäre sichern möchte.

Die meisten sind nur zu feige es rauszulassen. Soll sich denn nicht die schamlose Offenheit durch Rücksicht und Anstand mildern lassen?
Wenn ich mich betrogen und belogen fühle, dann plärre ich auch immer für bedingungslose Offenheit. Kurz nachdem die Emotionen etwas abgekühlt sind, mache ich mir wieder klar, daß Offenheit nicht immer und um jeden Preis zu einer besseren Situation führt.
Mir scheint es ein große Kunst, recht artig und diplomatisch zwischen zugänglicher, verträglicher Offenheit und schonend, verschlossener Privatheit einen ausgewogenen Reigen, allein und gemeinsam mit den Anderen, zu tanzen.

Lass raus was du denkst und staune über die Reaktion deiner Mitmenschen – aus Offenheit wird ganz schnell Betroffenheit – eine gute, heilsame und lohnende Betroffenheit  – für einen von beiden immer!
Für mich durchaus nachvollziehbar, doch auch zugleich zu radikal. Da Offenheit nicht zwingend Wahrheit heißt, bin ich mehr für den Dialog und Austausch. Einfach im Gespräch bleiben, dann findet sich vielleicht für beide Klarheit. ;-)

Arbeit, wer hätte es gedacht?

Status: Arbeit, wer hätte es gedacht?

Arbeit, wer hätte es gedacht?

Das man vor lauter Aufgaben nicht zum kommt… da habe ich mich mal wieder selber überrascht. Von wegen Schreibblockade, ich würde ja… wenn doch nur der Tag mehr als 24 Stunden hätte. Der Oktober ist vor allem voll (!).
Zumindest ist heute die Sonne im Spiel.

Worum geht es in diesem Block?

ich mich Manche Fragen können einen wirklich zum Grübeln bringen. Bisher habe ich noch keine zentrale Botschaft in mir gefunden, die mich so stark überzeugt hätte, dass ich den Drang spüre sie der Welt mitzuteilen.
Am 11.September 2007 schrieb ich mein „Hallo Welt“ in und zog ohne Plan und Botschaft in einen neuen Block im Internet. Nach vier Jahren blicke ich einfach zurück und mit etwas Glück, bekomme ich ja heraus worum es hier geht und ob die Notausgänge auch ordentlich ausgeschildert sind.

Ich freue mich über Besuch und Kommentare sind auch herzlich Willkommen. Wenn Dir mal etwas nicht gefällt, kannst Du das natürlich auch hier schreiben, bitte bedenke: ich habe auch ein Herz, das man verletzen kann.

Daran hat sich auch bis heute nichts geändert, würde ich wieder so schreiben. Ich sah zu der nur noch etwas anders aus, mit längeren Haaren.

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David Gray

In Zeiten des Web 2.0 reichen gute Texte abzuliefern für einen Autoren längst nicht mehr aus, denn gut verfasste und  relevante Texte enthält das Netz schon in überwältigender Hülle und Fülle.  Wer heute jetzt und hier Erfolg als haben will, der sieht sich zunehmend gezwungen weit mehr von sich preiszugeben als je zuvor. 

via David Gray 25up.

David Gray das war für mich zunächst nur eine alte Schreibmaschine, die mit einem Mal in meinem Stream auf + auftauchte. Und er hat vollkommen recht, im Social Media gibt man mehr und mehr über sich preis. Als ernsthafter Autor erlebt man es vielleicht nur ein Stück bewusster.
Jetzt haben wir uns schon einige Zeilen zugesandt, was liegt da näher, als auch das Blog des Autors David Gray zu besuchen. Es ist kein , da schreiben wir vielleicht mal ein paar Worte drüber. :-)
Der Mann schreibt interessante Sachen, hat auch Humor und schreibt spannende Meinungen in Ascii. Ich bin jetzt schon gespannt auf eines seiner Bücher. Ich bin noch für Empfehlungen offen.

Wordcamp 2011 Köln

Wie bereits geschrieben, nehme ich mindestens als Besucher am Wordcamp 2011 in Köln teil. Weil mich die Menschen interessieren die auch dabei sein werden, befreunde ich mich mit ihnen auf dem Wordcamp und schaue mir alle Profile, Gruppen und Nachrichten an. – via Ixiters Welt | Alles über Jedönsrat un Dingens.

Jetzt geht es bald los. Auf die Berichte vom Herrn Ixiter bin ich ja schon sehr gespannt. Vielleicht bekomme ich ja auch noch eine Anmeldung zustande….

Tschüss Social Media, es ist vorbei!

Das ist die ureigene Spielwiese, dort hat nur einer das Sagen und es ist nicht Mark Zuckerberg. Gute Blogs vermitteln Persönlichkeit. Das ist die Arena, in der Passion voll und ganz zur Geltung kommt. In Gestalt richtig geiler Postings, die gerne von der Zielgruppe verlinkt werden.
Es braucht leidenschaftlichen Menschen, um Social Media Projekte zum Erfolg zu führen. Weil nur Leidenschaft den ständigen Willen, sich zu verbessern, mehr Wissen zu erlangen, mehr Menschen für sich zu gewinnen, mit sich bringt. Unbändige Neugierde inklusive. – via Tschüss Social Media, es ist vorbei! The Passion Haz Gone | Cluetrain PR.

Wer Social Media als Einbahnstrasse versteht, wird in einer Sackgasse enden.

Ich möchte nur kurz warnen, der Artikel ist schon etwas länger. Cluetrain PR bringt die Enttäuschung der Berater und Strategen auf den Punkt, die auf eine schnelle und andauernde Geldmitnahme hofften. ‚Die schnelle Mark.‘ – wie mein Vater es immer nannte. So funktioniert es dann aber einfach nicht, weil der Kunde im Netz doch weit weniger blöde ist, wie man ihm zugetraut hatte. Das Social Media aber auch funktioniert, wenn man andere Autoren und eine modifizierte Strategie ins Spiel bringt, macht der Artikel jedoch auch deutlich. Ein wichtiger Beitrag für alle Verkäufer, die bereit sind Engagement, Herzblut und Aktion auch über Facebook und Twitter hinaus zu investieren und Social Media nicht nur für nette Banner und plumpe Slogans verwenden möchten.

Von Nachtwachen und dicken Titten: Schlaflos

4:22 Uhr und die Nacht nimmt kein Ende

Und ich habe nicht einmal Dienst.

Kennt ihr das Gefühl, wenn man saumüde ist, aber nicht schlafen kann?
Ich kenne es mittlerweile zu gut. Da hilft kein Kaffee. Und Sex schon gar nicht …
Ja, ich weiß, im Internet surfen hilft auch nicht.
Aber scheiß drauf.

via Von Nachtwachen und dicken Titten: Schlaflos.

Wenn man auf der nicht genug Schlaf bekommen kann, das ist schon ein ganz trauriges Kapitel. Die Beschäftigung gegen Geld hat doch viel von ihrem Charme verloren, seit überall nur noch Konkurrenz auf einen lauert. ;-) Ist doch kein Wunder, wer kann da noch mit guten Gewissen mal ein Auge zudrücken? Oder gar zwei?
Schwamm drüber. Ich weiß auch nicht warum ich gerade so ziellos wach geworden bin.

Nicht spurlos verschwunden

Kurzmitteilung

Entspannung in der Bloggerei

Ja ich weiß, in letzter ist von mir hier wirklich Schmalspur gefahren worden. Das liegt allerdings nicht an mangelnder Lust, hat nichts mit verlorenem Interesse an der Bloggerei zu tun und es hat mir auch niemand die Tastatur weggenommen sodass ich nichts mehr schreiben hätte können. - http://www.nicht-spurlos.de/wie-waers-mit-rundum-sorglos/3141/

Thomas bleibt uns erhalten, er hat einfach viel um die Ohren. Und bald hinterlässt er wieder deutliche Spuren im Internet. Und zur Belohnung für die Zeit der Dürre stellt er uns eine -Modifikation in Aussicht. Jetzt dürfen wir uns Vorfreuen, das ist doch fein. Von hier aus dann Gute Besserung. ;-)

Begehren

Wer philosophiert freut sich über klare Begriffe.

Antje Schrupp schreibt ihr Aus Liebe zur Freiheit und teilt sich der Welt im Podcast mit. Als Journalistin und Politikwissenschaftlerin sammelt sie auf ihrem Blog Notizen und Kommentare aus ihrem Alltag.
Vom Feminismus „angesteckt“ wurde ich 1994, als ich über Chiara Zamboni das Denken italienischer Feministinnen kennenlernte und entdeckte, dass Feministin zu sein nicht bedeutet, bestimmte Meinungen zu haben oder Programme vertreten zu müssen, sondern frei zu sein, dem eigenen Begehren zu folgen.“ -  über mich « Aus Liebe zur Freiheit.

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Twenty Eleven im Blog

Es ist dann mal soweit!

kopflastDas neue ist soweit, dass ich es zufrieden bin. Als nächstes werde ich dann den Sitz der Plugins prüfen und sicher auch da noch Einiges löschen können. Was sich aber auch immer in den Ecken ansammelt, wenn man einmal eine nicht hingesehen hat. ;-)

Ausgehend vom Theme Twentyeleven habe ich zunächst die 50kbytes style.css bearbeitet. Einige neue Grafiken für den Kopfbereich waren auch notwendig.
Wenn Du da Vorschlägen einbringen möchtest oder Dir etwas auffällt, das ich vergessen habe, freue ich mich auf eine Mitteilung. Vielleicht einfach als Kommentar an diesen Beitrag. Sollte etwas nicht funktionieren, dann wäre ein Hinweis ebenso hilfreich.

Ich weiß ja nicht wie es bei Euch so ist, doch ich habe nach einigen Stunden CSS im Editor schon so etwas wie parzielle Blindheit. Will schreiben, ich brauche oft einige Anläufe, um die Stelle wieder zu finden, an der ich doch vor gerade mal 15 Minuten diesen einen Wert geändert habe…. oder man kommt mit dem kopieren und speichern der lokalen Dateien mit denen auf dem Server durcheinander. Zum Glück ist mir diese Klippe bisher erspart geblieben.