Netcop #03 – Hilfe ein Kommentar

Ein Kommentar ist wie das Salz in der Suppe. Nachdem wir uns nun Gedanken darüber gemacht haben, ob Richtlinien für Kommentare eine sinnvolle Erweiterung des heimblogschen System sind, wollen wir heute überlegen, wie wir mit Kommentaren umgehen wollen. Unser Weg führt zwischen totaler Kontrolle und völliger Freiheit zu einer Lösung, mit der wir zufrieden sind. Hier muss sich jetzt jeder fragen, wieviel Freiheit er seinen Lesern und Kommentatoren einräumen will.

netcopSelbständig-im-Netz macht sich Gedanken über die Vor- und Nachteile der Kommentarfunktion. Was dort über Firmenauftritte beschrieben wird, sind durchaus die gleichen Gedanken, die man sich für das eigene kleine Blog macht.
Wer Kommentare zulässt, muß sich auch damit beschäftigen. Wer nicht moderiert, wird sich bald vor Kommentaren mit neuen Billigreiseangeboten oder medizinischen Hilfen zum Liebesspiel im Blog nicht retten können.
In der Regel wird zumeist der erste Beitrag eines Besuchers zur Moderation vorgelegt. Wurde der Kommentar des Besuchers genehmigt, kann er ab dann frei kommentieren. Die manuelle Moderation kann bei beliebten Blogs eine Menge Zeit fressen. Jedoch lohnt es sich auf Kommentare auch zeitnah zu reagieren. Wer seine Besucher zulange auf Freischaltungen warten läßt und keine Reaktion zum Kommentar zeigt, riskiert es, ihnen die Lust zum Kommentieren nachhaltig zu nehmen.
Zu manchen Themen entwickeln sich lebhafte Diskussionen im Kommentarbereich, von solcher Dynamik kann ein Blog nur profitieren. weiterlesen »

Netcop #01 – Kommentar und Wirkung

Werte Besucher,

netcopmehrere Fliegen mit einer Klappe zu erwischen ist ein großer Spaß. Die Aufgabe des letzten Blogseminar soll nun aufgelöst werden. Bei der Arbeit zum angekündigten Artikel über Kommentare und ihre Wirkung in Blogs ist mir schnell klar geworden, daß dieses Thema ob seiner Größe wunderbar geeignet ist, in einer Artikelserie bearbeitet zu werden. Wie wunderbar.
Der Netcop wacht über die Regeln des zwischenmenschlichen Informationsverkehr im wilden Internet. Diese Serie bezieht sich auf die DE-Ausdehnung im Cyberspace, zieht aber alle erreichbaren Informationen dazu heran. Der Netcop ist ein selbsternannter Sittenwächter und im Allgemeinen sicher ebenso unbeliebt, wie Spammer, Trolle und Bauernfänger. – Aber einer muß es ja machen…
Die Wirkliche Macht liegt bei Administratoren, Moderatoren und Autoren – glauben zumindest diese fest.

Für die vorliegende kurze Reihe über die Kommentarfuktion in einem Webblog spielt Ethik eine bedeutendere Rolle, als die Technik. Newsgroups, Foren und Chatsystem sind Nahverwandte des Blogs, so dass man die Ergebnisse dortiger Moraldiskussionen mitberücksichtigen kann. In einem Blog ist die Situation weniger eine offene Diskussion unter gleichberechtigten Benutzern. Ein oder mehrere Autoren veröffentlichen ihre Ansichten und Fakten. Der Kommentar eines Besuchers hat da in etwa den Stellenwert eines Leserbrief. Das beginnt schon damit, daß der Blogger die Entscheidung zu treffen hat, ob ein Kommentar überhaupt veröffenlicht wird. Jeder Kommentar erreicht jedoch zumindest den Autor/Admin des Blogs und hinterlässt dort Spuren. Auch und gerade, wenn es nicht zu einer Veröffentlichung des Kommentar kommt. weiterlesen »

Blogseminar 06

BlogseminarDer 6. Teil des Seminars ist gestartet. Da hat die Klasse schon drauf gewartet. Wieder gilt es eine Aufgabe zu bearbeiten, die es in sich hat. Eine Serie von Beiträgen verfassen, die zueinander in einem deutlichen Bezug stehen. Eine Artikelserie.
Und eine Bonusaufgabe gibt es auch dieses Mal. Einen Aspekt des Bloggens in einem Artikel zu bearbeiten, wobei der Aspekt nicht weiter festgelegt ist.
Das klingt zunächst einmal durchaus machbar und verspricht auch positive Entwicklung im Blog zu entfalten.

Ich fasse mir betroffen an den Kopf und wälze seit Tagen die Aufgabe einer Artikelserie durch innere synaptische Verwicklungen. Was macht den überhaupt eine Serie aus?
Der Leser und der Autor sollten das Thema wiedererkennen können. Das kann man ja schon einmal durch eine durchgängige Betitelung und eine kleine Grafik  bewerkstelligen. Konna beschreibt das in der Aufgabenbeschreibung:

Artikelserien auf Blogs sind eine sehr gute Sache: Sie liefern Stoff nicht nur für einen einzelnen Beitrag, sondern gleich für mehrere, wenn das Thema interessant ist, lockt sie die Leser öfter auf euer Blog, ggf. werden wegen der Serie sogar Feeds abonniert und somit auch andere Artikel wahrgenommen, kurz: Stammleser gewonnen. Längere Gedanken in mehreren, kürzeren Schritten auszudrücken hat außerdem den Vorteil, dass man die Leser nicht mit zu langen Artikeln verschreckt.

So zwischen 300 und 500 Worten sollte ein Beitrag haben. Und in irgendeiner Weise thematisch verknüpft. Eine Serie sollte eine Einleitung haben, die erklärt worum es geht und in welchem Rythmus die Serie angelegt wird. Eine Serie ohne nennenswerte Episoden, ist ja keine. Bei einem Wöchentlichen Rythmus und drei Monaten Laufzeit, um Erfahrungen zu sammeln, sind das 12 Teile inklusive Eröffnung und würdigem Abschluß.

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Das Kind in Dir

Ein Projekt sich zu erinnern. Och wat wor dat fröher schön. Ein schönes Projekt von heunihome mit der Aufgabe sich themenzentriert mit der eigenen Kindheit zu beschäftigen und Andere an den eigenen bunten Erinnerungen teilhaben zu lassen.

ProjektlogoDas Projekt ist mir auf der Gedankendeponie aufgefallen und bisher sind die Themen Spielzeug und Trickserien erinnert worden. Um das gleich zu schreiben, ich beabsichtige nicht mich mit diesem Blog am Projekt zu beteiligen. Obwohl ich es richtig toll finde, will ich mich nicht zu noch mehr Arbeit verpflichten. Trotzdem haben die Artikel bei Konna auch bei mir einige Erinnerungen geweckt und meine Kindheit liegt ja noch weitere 20 Jahre in der Vergangenheit. Ein paar Erinnerungen werde ich hier mit Dir teilen und empfehle Dir einmal durch die Blogbeiträge der Mitmacher zu blättern. Es gibt so manches „Ah“ und „Oh“. weiterlesen »

Ein Blick in die Sterne

solscape.orgGerade nachts und ausserhalb der Stadt kann das Himmelszelt sehr beeindruckend sein. In der Großstadt ist der Mond oft das Auffälligste am Himmel. Vielleicht bin ich ja nicht der Einzige, der immer wieder in den Himmel starrt und vor Staunen über die enormen Außmasse und die Herrlichkeit des Anblicks den Mund nicht mehr zu bekommt.
Jetzt kann man das alles wunderbar mystifizieren und sich der astrologischen Deuterei hingeben, doch gibt es auch noch einen anderen Zugang.
Die Wissenschaft der Astronomie, die mit wachen Augen und hellem Verstand, immer neue Teile unseres Universums entdeckt und sich bemüht uns die Phänomene und Wirkzusammenhänge nüchtern zu erklären.

Olaf Prause hat mit seiner Seite Solscape eine beachtliche Sammlung an Fakten, Bildern und Erkenntnissen zusammengetragen, die einen tiefen Blick in den Kosmos tun und mich bei jeden Besuch erneut in Erstaunen und Verwunderung versetzen. Unendliche Weiten… klingt es mir dann durch den Kopf…

Ob über  unbekannte Organische Verbindungen in einem Meteorit oder Ausflüge der Raumfähre Endeavour, Olaf Prause schreibt darüber verständlich und aufklärend, liefert Fakten, Bilder und Videos. So wird der Kosmos und die Technik mit der er erforscht wird auch ohne akademische Vorbildung greifbar und verständlich.

Kaum eine Woche vergeht ohne bahnbrechende neue Erkenntnisse und Entdeckungen auf den vielschichtigen Feldern der Wissenschaft. Solscape als das deutschsprachige Wissenschaftsblog von AstroArts.org bietet eine kompetente Auswahl aktueller News aus den Themenbereichen Astronomie, Raumfahrt, Forschung & Technik, Geowissenschaften und Archäologie, größtenteils mit Links zu den Originalveröffentlichungen.

So habe ich jetzt erfahren, daß es auch im Weltraum eine Schwarze Witwe gibt und das man ihr Dank Radioastronomischer Fundamentalphysik aus Bonn auf die Schliche gekommen ist – da kann ich auf der nächsten Party sicher einen Treffer mit landen. :-)

Blogseminar – Sitzung 03/04/05

BlogseminarMach es zu Deiner Aufgabe. Das offene Seminarangebot auf der Gedankendeponie widmet sich dem Sozial Bookmarking, dem SEO (Search Engine Optimization) und der Benutzerfreundlichkeit, um wesentliche Eckpunkte zu erwähnen. Erfreulicherweise hat sich zur 5. Sitzung die Aktivität der Seminarteilnehmer wieder deutlich gesteigert und inzwischen zeigen sich auch erste, deutliche Synergien. Will schreiben, die teilnehmenden Blogger motivieren sich gegenseitig und unterstützen sich mit vielen hilfreichen Ratschlägen und Erfahrungberichten. Gemeinsam geht vieles einfacher.

Ergebnis der letzten Arbeitsschritte ist eine gründliche Entrümpelung der rechten Seitenleiste und der Blogkategorien. Die Erweiterung der Kommentarfunktionalität und einige weitere Anpassungen im Seitenlayout. Da ich durch Krankheit und Karneval aus dem Seminarrythmus geworfen wurde, hatte ich gleich drei Sitzungen zu bearbeiten.

Macht euch Gedanken über eure Kategorien und Tags. Werden sie bei euch sinnvoll eingesetzt? Habt ihr ein festes System dabei? Habt ihr zu wenige oder zu viele? Sind die Namen aussagekräftig genug? Sollte irgendetwas nicht stimmig sein, packt es an und überarbeitet es. – Sitzung 03

So finden sich in diesem Blog nun noch 6 Kategorien statt 16, die mir einigermaßen trefflich den Inhalt aufzuteilen scheinen. Als Autor des Blog navigiere ich jedoch anders durch den Inhalt, als ich es als Besucher auf anderen Blogs mache. Ich freue mich über kritische Anmerkungen meiner Besucher zu Kategorien und Tags, schließlich sollen diese Möglichkeiten sich den Bloginhalt zu erschließen, Euch ja dienlich sein, mir auf die Spur zu kommen.
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Achtung! Ixiter kommt…

Ein schöner Tag. Ixiter, der an diesem Blog schon so oft hilfreich Hand und Kopf angelegt hat, startet ein frisches Blog. Ixiter.com. Das er sich mit der Bloggerei auskennt kann man schon auf der Suche.Pytalhost erkennen und in den vielen Kommentaren, die er in anderen Blogs hinterlassen hat. Also, gleich von Anfang an dabei sein!
Menschen, die sich mit den geheimen und mystischen Regeln der graphischen Kunst auskennen, haben zudem die Chance gleich bleibende und eindrucksvolle Spuren im neuen Blog zu hinterlassen. Ixiter gehört nicht zu den Menschen, ich übrigens auch nicht, denen es gelingt die eigenen Ideen ansprechend in Grafik zu verwandeln. Daher macht der Autor Euch folgendes Angebot:

Der- oder Diejenige hat dabei nahezu alle gestalterischen Freiheiten. Es sollte halt zu dem klaren und aufgeräumten Design des Blogs passen. Die tragenden und wichtigsten Farben müssen das Blau (#000050) und Rot (#a00000) sein. Der Hintergrund sollte weiß bleiben. Ich lasse mich aber auch gerne von anderem Überzeugen.

Eine kleine Belohnung hat Ixiter dazu auch ausgelobt. Ehrlicherweise muss ich gestehen, mir gefällt die etwas puristische Kopfgestaltung. :-)

Also, Ixiter, viel Erfolg und Spaß wünsche ich Dir und hoffe, das wir einige Themen finden, die wir ggf. gemeinsam ergründen können.