David Gray

In Zeiten des Web 2.0 reichen gute Texte abzuliefern für einen Autoren längst nicht mehr aus, denn gut verfasste und  relevante Texte enthält das Netz schon in überwältigender Hülle und Fülle.  Wer heute jetzt und hier Erfolg als haben will, der sieht sich zunehmend gezwungen weit mehr von sich preiszugeben als je zuvor. 

via David Gray 25up.

David Gray das war für mich zunächst nur eine alte Schreibmaschine, die mit einem Mal in meinem Stream auf + auftauchte. Und er hat vollkommen recht, im Social Media gibt man mehr und mehr über sich preis. Als ernsthafter Autor erlebt man es vielleicht nur ein Stück bewusster.
Jetzt haben wir uns schon einige Zeilen zugesandt, was liegt da näher, als auch das Blog des Autors David Gray zu besuchen. Es ist kein WordPress, da wir vielleicht mal ein paar Worte drüber. :-)
Der Mann schreibt interessante Sachen, hat auch Humor und schreibt spannende Meinungen in Ascii. Ich bin jetzt schon gespannt auf eines seiner Bücher. Ich bin noch für Empfehlungen offen.

Zur Sprechstunde

Bei der vergangenen Premiere der LaughStories habe ich Michael Heide kennengelernt.

Was man so kennen nennt, wenn man sich irgendwo zwischen Hier und Jetzt über die Füsse läuft und ein paar Sätze wechselt. Wir haben über das Texten, das , den -Slam und ein wenig über das Bloggen gesprochen. Nichts, was einen unvergesslich im Gehirn haften bleibt. Jedoch genug, um sich die Textsammlung im von Michael einmal anzulesen.

Die Sprechstunde hat Herr Heide seinen Platz bei Blogspot genannt. 31 Texte habe ich gezählt, weiß auf schwarz mit rotem Akzent. Unsichtbar erzählt, was aus dem ganzen üblen Karma wird, welches wir jeden Tag durch immer phantasielosere Entscheidungen und eine Menge alltäglichem Groll anhäufen. Für Freunde eines fantastischen Gedanken eine Lesevergnügen. How to Break a Streit vom Zaun – ist der , den Michael bei der Premiere im Barinton vorgelesen hat. Eine erfrischende Farce. Die Texte vorgelesen zu bekommen, ist natürlich eine Steigerung des Vergnügens.

„Legen Sie den Briefbeschwerer wieder hin!“ holte Schmottlach nur mit der Kugel aus und tat, als wollte er ihn Linsenmaier an den Kopf werfen. Linsenmaier war unbeeindruckt, ließ sich nichts anmerken, zuckte nicht zusammen. Schmottlach jedoch zuckte sehr wohl. Fast wäre ihm die Kugel aus der Hand geglitten, und der Briefbeschwerer wäre am Kopf seines Personalchefs gelandet. – Night before Christmas of the Living Dead.

Eine etwas andere Geschichte, passend zur vorweihnachtlicher werdenden Jahreszeit. Zum Ansehen und Anhören gibt es Michael Heide bei Youtube:

Blogseminar – Blokk 02 – Über mich

BlogseminarDer erste Block des hatte ja bereits seine Auswirkungen auf dieses und seinen . Die Links, die Du bisher als Blogroll in der Sidebar gefunden hast, haben eine eigene Seite bekommen. Da kann ich sicher noch etwas am Design ändern, jetzt wo sich soviel Platz für die Verlinkung anbietet. :-)
Einige Zeilen Code sind im Seitenkopf dazugekommen, doch ist das sicher nichts, was dem Besucher gleich ins Auge springt.
Ein Fehler in der Darstellung des Favicon ist dank der kritischen Augen der Mitseminaristen aufgefallen. Peter aka Ixiter war da auch eine große Hilfe.

Nun startet der zweite Block des Seminar. Eine lockere Woche, will ich meinen. Die erste Aufgabe ist es, eine „Über mich“-Seite anzulegen. Das habe ich ja schon lange erledigt, den Link dazu findet man in der oberen Navi-Leiste. Es schadet aber ja nichts, wenn ich nochmal gründlich über die Seite schaue.

Dann brauche ich eine Erklärung zu den RSS-Feeds, obwohl ich ja weiß das Du auch ohne diese weißt was Du mit den Feeds anstellen kannst. :-)

So, dann werde ich mich mal dransetzen und wenn Du Anregungen oder sachdienliche Hinweise beisteuern möchstes, dann kannst Du sie gleich hier als Kommentar aufschreiben und musst nicht die nächste Blogdienststelle aufsuchen oder mit der Blogozei telefonieren.

Schreiben – eine brotlose Kunst

Werte Freizeitautoren, geschätzte Hobbyliteratinnen!

bubblehead macht Spaß und immer wieder gibt es auch hoffnungsvolle Geschichten von Autoren, die damit zu Geld und Ruhm kommen. Ein sehr starkes Beispiel dürfte die Autorin, Joanne K. Rowling, des Harry-Potter-Phänomen sein.

Gabriele Bärtels, Autorin und Fotografin, zeichnet in „Die Zeit online“ ein etwas anderes Bild. Ihr Bericht über das Leben als freie Journalistin erinnert mich sehr stark an die Wirklichkeit eines Hartzers (Menschen die ihr Leben mit den Mitteln aus Hartz 4 bestreiten müssen). Mir kommt da so manches sehr bekannt vor. Und dabei bin ich im Hauptberuf noch immer ohne festen Wohnsitz und fange gerade erst an, die Welt der freien Autorenschaft zu erforschen. Auf meinen Spendenbutton hat aber auch bisher noch keiner gedrückt. ;-)

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