Bewerbung als Online-Redakteur

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Freude habe ich das Stellenangebot auf Ihrer Webseite gelesen und sehe darin eine Chance, ein produktives und kreatives Mitglied Ihres Teams zu werden.

Das Abfassen von Texten und Traktaten gehört seit frühester Jugend zu den Dingen, mit denen ich mich gerne und ausgiebig beschäftige. Bereits in den ersten Mailboxen der 80er Jahre konnte ich mit Texten unterhalten und in Foren die Diskussionen anregen. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Blogosphäre. Nach Versuchen mit OpenSource Portalsystemen à la PHPNuke und den Baukästen von Freenet und ähnlichen Diensten, habe ich mich letztlich vor drei Jahren für WordPress entschieden und betreibe mein Blog nun unter eigener Domäne: www.kopflast.net.

Mein wechselhafter Lebenslauf hat mich zu einigen Erfahrungen in ganz verschiedenen Berufen gebracht. Neben dem Einzelhandel habe ich auch Erfahrungen in der Verlagsarbeit und in der mit behinderten Menschen gesammelt. Gerade in der Sozialarbeit konnte ich meine Fähigkeiten in der Kommunikation und in der Teamarbeit wesentlich vertiefen.

Nun freue ich mich darauf, meine Fähigkeiten und Talente als -Redakteur weiter zu professionalisieren und Ihren Kunden mit Inspiration, Engagement und Schreibstil den Content für Ihre Web-Projekte zu verfassen.

Gerne nutze ich die Gelegenheit eines persönlichen Gesprächs, um mich Ihnen ausführlicher bekannt zu machen und selber mehr über die Aktivitäten, Projekte und Arbeitsweisen Ihres Unternehmens zu erfahren.

Mit freundlichem Gruß

kopflast

Arbeit – Sinn des Lebens [ARTE]

Arte veranstaltete eine Diskussion über Wert und Bedeutung von für unser und unsere . Ist der Mensch tatsächlich für die Arbeit geschaffen? Eine wichtige und unterhaltsame Stunde mit verschiedenen Menschen und Meinungen. Durchaus kontrovers werden Vergangenheit, Gegenwart und der Arbeit diskutiert und die Videothek bei Youtube.com hat es für uns aufgenommen. :-)
Die Gäste der Debatte, bei „Paris-Berlin“ am 19.11.2009, waren Daniel Tyradellis, Dominique Méda, Sophie de Menthon und Paul Ariès, moderiert von Isabelle Giordano.

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Berufsbild

heißt die Wurzel allen Übels, sagen die Einen; die Essenz des Lebens, ist sie für Andere. Sie ist Mittel zum Zweck. Wenn man Glück hat, macht sie Spaß und ist einträglich.

Der erste Schritt in die Arbeitswelt ist die Wahl eines Berufsbild. Nur wer weiß was er machen will, findet auch zu den Adressen, an die sich die Bewerbung richtet. In der Welt ist es nicht genug zu wissen, welche Arbeit die geeignete ist. Man muß dann auch noch qualifiziert sein und eine Chance bekommen.

Ein mit guten Aussichten ist nach wie vor der Astronaut, der astronomische Raum bietet noch die meisten Entwicklungschancen. Damit verrate ich ja keine Geheimnisse. Bemannte Raumfahrt und vielleicht Stationen auf den Planeten und Monden in der Nähe, für mich klingt das nach Wachstum.

Ja, das ist doch eine schöne Aufbruchstimmung. Für jeden ist doch irgendwo ein Platz und wenn es auch nur der ist, auf dem man gerade steht. Wer gerne an der frischen Luft unterwegs ist, mit großem Fernglas die Gegend durchblickt und Proben aus ihr sammelt, hat vielleicht das Zeug zum Landschaftsökologen.

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Hat Arbeit eine Zukunft?

Hallo Arbeiter und Arbeitssuchende!

Die menschliche Arbeitskraft durch Maschinen zu ersetzen und so dem Menschen zu einem in Wohlstand, Freiheit und Glückseligkeit zu verhelfen, dies war wohl einer der idealistischen Träume des vergangenen Jahrhunderts. Die Arbeit hat sich sehr verändert. Viele Berufe finden heute mehr vor einem Monitor statt, als das noch wirkliche Muskelkraft nötig wäre. Auf 3Sat.online stellt sich die Frage ob es eine Zukunft ohne Arbeit geben wird und wie sie aussehen kann. Die Generation unserer Großväter war noch stolz, wenn sie ihr Leben lang für einen Arbeitgeber tätig waren und mit einer goldenen Uhr in Rente geschickt wurden – für uns Heutigen findet sich kaum noch ein Unternehmen, daß lange genug existiert oder an einem Standort verweilt, um eine solche Vita zu erleben.

10 vor 11, eine Sendung von DCTP, ist Dir vielleicht bekannt. „Das älteste Kulturmagazin (Erstausstrahlung am 2.5.88 auf RTL) im deutschen Privatfernsehen bietet in 24 Minuten jede Woche Originaltöne aus Film, Buch und Musiktheater. Es hat den Anspruch, authentisch und kompromißlos Themen, Werke und Personen aus Kunst und Kultur in Form von Interviews und Gesprächen darzustellen. Redaktion Alexander Kluge.“ – Quelle: DCTP.

Auf stage6.com habe ich nun eine Folge 10vor11 gefunden mit Helge Schneider als Fred Peickert, „Der Brückengeher“. Darin geht es um den Wert und die von und über bekannte und unbekannte Berufe. Der Wandel der Arbeitswelt hat für uns und unsere tiefgreifende Folgen. Eine unterhaltsame Anregung zum Selberdenken, wie ich finde.

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