Zeichen an der Ampel

In trifft Kunst auf Stadtmenschen. Viele gehen jeden Tag an einem Kunstwerk vorbei und verpassen die Gelegenheit es wahrzunehmen. Kunst die kostenlos feil geboten wird auf öffentlichen Flächen. Da hat nicht jeder Vergnügen dran, manches ist auch einfach nur eine alte Werbung. Ich hatte bereits das Vergnügen Dir über Urbane Zeichen einen Bericht zu erstatten.

Urbane Zeichen / Streetart Köln
/ Köln (Deutz)

Ich habe bereits einige Jahre des Sammelns und Bewunderns hinter mir. Was mich anspricht wird bei Gelegenheit fotografiert. Einige Bilder habe ich bei Flickr versammelt, wenn Du dir einen Überblick über meinen Geschmack in StreetArt machen möchtest.
Dafür, dass es mich sehr fasziniert, habe ich dieser Kunst bisher nur wenig Raum im Blog gemacht. Eigentlich ja mal wieder ein guter Zeitpunkt sich mit diesem steten Occupy der Öffentlichkeit zu befassen. Kunst liegt ja im Auge des Betrachters, wer wundert sich wenn Kunst da um die Gunst der Mitmenschen kämpft.

Novemberschatten

Je später der November am Tag, desto länger wird mein .

Schattenbild dank Sonne im RückenDas Laub knistert vertrocknet unter den Schuhsohlen. Jeder Schritt auf totem Laub. Die Kraft der Pflanzen verschwindet in der Erde. In der U-Bahn spürt man davon jedoch nichts. Vielleicht bin ich auch nicht empfindsam genug.
Bei Peter Pan war der Schatten sogar ein eigenes Wesen, das man abschneiden konnte. Es gibt auch Menschen, die glauben, man könne mit einem die Seele rauben.
Ich mag einfach das Licht der im Rücken.  :-)

Notruf mit Tücke

Und ich rief leise und auch laut. Ich rief, nur zum Test, auch Not in fremden Sprachen. Ich kann Dir also versichern, ein Notruf richtet hier nichts aus!
Dafür kann man den Schalter zur Not auch im Dunkeln ertasten.
Ob nach dem Drücken dann noch ein Rufen nötig ist, das habe ich nicht mehr ausprobiert, die Leute auf dem Bahnsteig, vor dem Aufzug mit dieser Aufschrift auf einem Schalter, sahen schon mit bedenklichen Ausdrücken in den Gesichtern zu mir her.
„Das ist ein Schalter, da muss man drücken und überhaupt, was haben Sie für eine Not?“
Aber für den Fall, wenn…. weiß ich immer noch nicht, ob und welche Rolle dieser Notruf spielen wird….

Notruftaste im Fahrstuhl Michaelshofen

Charme

Status: Charme

Charme

Du hast richtig Charme. Den versteckst du meistens aber ganz gut hinter deinen kreativen Wort- und Satzkreationen ;)
Von solchen Kommentaren kann man nie genug bekommen, oder? Den drucke ich mir aus und dann mache ich den Computer eine Woche nicht mehr an… bevor da noch einer auf Ideen kommt. ;-)

Hausstaub

Status: Hausstaub

Hausstaub

Mir gefällt diese Hausarbeit nicht. Staub ist immer da, selbst in den Ecken, die ich nie benutze. Dieser Haushalt hat einfach kein Ende. Ich muss mir das irgendwie unterhaltsamer einrichten. Gleich wird gekocht, das ist quasi die Kür. Das schmeckt wenigstens.

Herbstlaub

HerbstblattDie hat sich heute am Himmel breit gemacht. Eine kurze Mittagspause vor der Tür macht Spaß und erfrischt.
Nicht mehr lange und es ist schon wieder Wochenende. Heute kommt auch mein Bruder mit Frau, da sollte ich noch etwas einkaufen gehen. Eine neue Tastatur gönne ich mir auch. Dann ist aber auch wirklich gut für einen Tag. Die ganzen Neuheiten der letzten 32 Stunden wollen auch verdaut werden.
Könnte sich vielleicht in der Zwischenzeit jemand um den Spül kümmern und den Müll raus tragen? Als Single kann man es wirklich Niemandem in die Schuhe schieben.

Brotfabrikchor in Aktion

Bread, Blues and Roses: Jazzkonzert mit dem Brotfabrikchor und Band

Brotfabrikchor


Claudia Nachtsheim Gorzalka
 eine beeindruckende Persönlichkeit mit einer eindrucksvollen Stimme. Auch ohne Mikrophon und Verstärker kann Sie einen Raum mit Ton und Stimme füllen. Am 6. November ist sie zudem nicht alleine.

Blues-, Gospel- und Jazzkonzert mit dem Brotfabrikchor (Ltg. Claudia Gorzalka) und der Band: Klaus Desch und Harald Rutar (Piano), Jürgen Dietz (Saxophon) und Claus Schulte (Drums)  Let’s swing unplugged!

Um 18 Uhr geht es los und mit 11 Euro ist das vitale Erlebnis billiger als Kino. Unterhaltsamer ist es sowieso. ;-)
Also mal raus und unter Menschen. Bonn ist ja nicht so weit weg. Ich habe es mir dick in den Kalender geschrieben.