Im Herbst…

…fällt nicht nur Laub vom Himmel.

Herbstfoto aus Kalk

So scheint es zumindest. Bei meinem letzten Spaziergang durch -Kalk ist mir das besonders deutlich aufgefallen. Ob es vielleicht an dem Gymnasium in der Nähe gelegen hat. :-)
Nach dem Motto: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, stelle ich meine letzte Herbstimpression einfach mal hier aus.

Jetzt in GroßJetzt hat man natürlich eine ganze Menge Spielraum sich dazu etwas zu überlegen. Es kann sich um Vandalismus handeln, ausschließen kann ich das nicht. Ein Zeichen jugendlichen Übermuts vielleicht, als Kraftakt gegen den .

Es könnte auch ein Akt derber Konsumwelt-Kritik sein. Ist es vielleicht sogar mit der ?

Auf jeden Fall eine gelungene Anregung, wenn man sich darauf einlassen kann und nicht gleich in die Luft geht.

Es gab jedoch kein Gedrängel am Ort. Für das scheint bisher niemand so wirklich zu werben.

Mit den besten Wünschen für Deinen nächsten Spaziergang wende ich mich wieder der Arbeit zu. Die geht ja auch immer so schnell vorbei.

In diesem Sinn
kopflast

Was man so braucht…

Werte Bloggerei! Da habe ich mir ein Stöckchen von Kasumi eingefangen, das sich doch recht lustig anhört. Sie hat es in der Astronautenbar aufgefangen, das klingt doch schon nach einem weiträumigen Wurf.

Bei der Google-Suche einfach “[Dein Name] braucht” (immer mit Anführungszeichen) eingeben und die ersten 10 Treffer abschreiben – gerne gesehen sind hierzu kleine Anmerkungen, die jedoch nicht unbedingt sein müssen.

Da kopflast nichts braucht, verwende ich einen meiner Vornamen aus der wirklichen Welt. Was „Guido braucht“ ist die einfache Buchstabenkette, die ich den Jungs von Google mit auf den Weg gebe.

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Hörspiel Projekt

zum ProjektEin Erlebnis für die Ohren. So ein Hörspiel ist eine feine Sache, man braucht nur ein bisschen Phantasie und schon öffnet sich einem eine neue Welt. Orson Welles hat am Abend vor Halloween im Jahr 1938 das Hörspiel vom „Krieg der Welten“ im amerikanischen Radiosender CBS aufgeführt und damit zu einiger Verwirrung unter den Zuhörern gesorgt. Soviel Aufhören erregt, daß man heute noch darüber spricht und schreibt.

Die Chikatze hat zu Neujahr 2007 schon einmal ein bekanntes Märchen vertont. Nicht alleine, versteht sich. Schnutinger, liljan98, tageslicht und eine Mitbewohnerin haben bei den Tönen geholfen. Das Ergebnis kann sich anhören lassen. :-)

Jetzt soll es noch ein Hörspiel geben. Größer, schöner und noch viel besser als das Erste.

Da ich ein urheberrechtliches Problem darin sehe, einfach irgendwelche Texte für das Hörspiel zu verwenden, möchte ich jetzt an alle schreib-begabten Leser apellieren:
Schreibt uns einen Hörspiel-Text!!!

Bis zum 10.12.2009 haben Textakrobaten die wunderbare Gelegenheit ein Hörspiel zu Texten. Die Stimmen haben auch schon mal eine Hörprobe hinterlegt, das mag zur Anregung der hörgespielten Geschichte recht dienlich sein.
Eine klasse Idee, wie ich finde, und ich bin auch schon sehr gespannt auf das Ergebnis. Bei soviel geballter Kreativität wird es sicher eine unterhaltsame Spielerei.

Wer sich mehr Hörspiele auf die Ohren schallen möchte, kann ja die Seite vom WDR-Radio einmal besuchen. Da wird eine Menge spannendes und hörbares zum Download und sofort hören angeboten.

In diesem Sinn … wir hören von einander.

Stimmungsmusik

hat sehr viel mit unseren Stimmungen zu tun. Sie kann sie beeinflussen oder ausdrücken.
stereomood - emotional internet radio Da ist StereoMood einen Besuch wert. Aus einer umfangreichen Liste gefühlvoller Worte einfach das passende auswählen und schon findet man eine Playlist die zur aktuellen Stimmung passt oder dabei hilft sie zu wechseln.

Mir hat der Besuch soviel Spaß gemacht, daß ich Dir die Seite einfach empfehlen möchte. Ein Hörerlebnis.

Schreibschwäche

Die Blogs der Welt bilden die und bereiten einigen Bloggern echte Grübelei. Es liest sich so, als habe der Trend zum sich überlebt und die verwaisten Blogs machen manchen Bloggern sogar ein bisschen Angst.

Es geht vielmehr um die gute alte Blogosphäre und die sich wieder mal häufenden Klagen über das Wegsterben bzw. lange Pausieren vieler Blogs. – WebWriting-Magazin

Keine Panik. Ich fange ja wieder mit dem an. Die Welt trägt auch keine Schuld daran, das ich zehn Monate nicht geschrieben habe. Es war mehr eine Sache mit mir selbst. Ich habe fast jeden Tag ein Rollenspiel online gespielt – sicher auch einen Artikel wert. Genausogut hätte ich mich auch in ein Fass legen können oder in einen Pappkarton. Ich habe ganz viele Serien angeschaut und bin den Menschen einfach aus dem Weg gegangen, zumindest den wirklichen.

Wie ich energievoll lebe (und blogge) ist mir ehrlich geschrieben, immer noch ein Rätsel. Die Energieliste, die Hannelore vorschlägt, scheint mir jedoch ein Baustein zu sein, den ich selber einmal benutzen werde. Ansonsten scheint mir der von Frau Vonier schon fast zu schwingungsreich und energetisch. Ist nicht ganz mein Flavor.

Der Eindruck, das es ruhig wird in der Bloggerszene, ist vielleicht auch eine Frage des Blickwinkels. Habe mal genau in meinen Reader geschaut und alle abbonierten Blogs sind immer noch aktiv. Es mag sein, das man sich leerschreiben kann, dann ist einfach nichts mehr da, um es anderen mitzuteilen. Oder man beschäftigt sich mit einem Thema, welches sich erschöpft. Wer über Meerschweinchen schreibt, mag das sogar mit Feuer und Flamme tun und doch ist an einem Tag einfach alles über Meerschweinchen aufgeschrieben.

Claudia Klinger bewertet den Eigennutz beim Bloggen als wichtigen Antrieb. Dem möchte ich deutlich zustimmen. Wenn man selbst nicht das Gefühl hat, das es etwas bringt, macht es keinen Sinn und sicher wird man sich  nicht anhaltend motivieren können. Zumal es wohl für die meisten Blogger kein Geld zu verdienen gibt.

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Nanotechnik – Traum und Wirklichkeit

Von Naniten, Nanobotern und dem Stand der Technik

Technik und Phantasie auseinander zu halten fällt zunehmend schwerer, bei den täglichen Meldungen über das Neue, welches uns die Computertechnik und die bescheren. Doch schließlich haben wir ja das Internet, hier sind alle Informationen verborgen. In der Sience Fiction sind mir die mikrokopisch kleinen Roboter begegnet bei Stargate und Startrek. Die Naniten, wie sie dort heißen, können wahre Wunder vollbringen oder die totale Vernichtung vollführen, jenachdem wer da gerade rumprogrammiert hat. Ganz dunkel erinnere ich mich auch noch, daß wohl auch schon eine Menge Geld in echte Forschung auf diesem Gebiet kleinster Technik ausgegeben wurde. So beginne ich meine Suche nach Wissen über die Nanotechnik.

Bild der Wissenschaft veröffentlicht am 3. Februar 2000 einen Artikel mit dem Titel: Nanotechnik – die Revolution des 21. Jahrhundert.

Eine Gemeinschaft unterschiedlicher Forschungseinrichtungen der USA wird in den kommenden Jahren mehr denn je in einen Bereich investieren, aus dem die Technologie des 21. Jahrhunderts hervorgehen könnte – die Nanotechnologie. Die National Nanotechnology Initiative wird die öffentlichen Mittel ab 2001 um 84 Prozent auf einen Etat von 497 Millionen Dollar erhöhen, so gab Präsident Bill Clinton am 21. Januar in einer Rede vor dem California Institute of Technology bekannt.

Im Jahr 2000 hat sich die Nanotechnologie offensichtlich noch nicht verwirklicht, im Gegensatz zur Gentechnik, mit der sie gemeinsam hat, daß sie sich auf Gegenstände beziehen, die sich weit jenseits meiner Wahrnehmung befinden.

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Bookcrossing – Ein Buch auf Reise

Ein Spaziergang tut gut.

Gerade, wenn man wieder von Decke und Wänden erdrückt wird. Der Mensch ist wohl nicht für ein Leben in der Schachtel geschaffen. Ab und an muß man vor die Türe und dabei stehen nicht die Einkäufe des Tages auf dem Programm. Also ein Spaziergang, der mehr von ungeplantem Herumlaufen geprägt ist.
Mein Weg soll von Deutz nach Nippes führen und drei Stunden dauern, so der einzige Plan.

Buch auf WanderschaftEs ist nicht kalt. In der Luft wird schnell die Nase frei, ah. Der Himmel ist tatsächlich blau und zwischen den Häusern kann ich Sonnenstrahlen erhaschen. Bereits nach zehn Minuten habe ich das gute Gefühl die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Der Dom steht noch, die meisten Menschen haben ihre Handschuhe zuhause gelassen.

Mein Weg führt mich am Stadtmuseum vorbei. Helme aus dem Mittelalter, da war das die Stadtwache, die sowas kleidete. Im vierten Fenster springt mich ein an. Irgendwas stimmt mit dem Ding nicht. Ich stutze. Was macht das überhaupt hier draussen? So ein gehört doch nicht unter den freien Himmel. Die Umweltbedingungen außerhalb eines Bücherregals scheinen mir für ein eine sehr feindliche Umgebung. Papier verträgt sich nach meinen Erfahrungen nur in den allerseltensten Fällen mit Wind und Wetter.

Auf dem Buch ist gut sichtbar ein Aufkleber angebracht. Achtung!! Buch auf Wanderschaft. Jetzt ist meine Neugier geweckt.
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Hagen Rether – Liebe

Schön Sie nicht zu sehen…

Hagen Rether spielt seit 2003 sein Soloprogramm Liebe und jetzt habe ich es bei .Google gefunden. Ruhig, eindringlich und mit einer großen Portion Ruhrgebiet in der Stimme rüttelt Hagen Rether an den tragenden Säulen unserer Gesellschaft. Kirche, Politik und unser Konsumverhalten thematisiert er auf seine ganz eigene Art und Weise. Begleitet wird er dabei von seinem Klavier, ist wohl ein Flügel, und einer stattlichen Zahl Zigaretten.

„Wie viele Irakerinnern und Iraker könnten heute noch leben, wenn dieser Bush damals an dieser Brezel erstickt wär. Der Iran hat jetzt schon drei große Containerschiffe mit Brezeln nach Washington geschickt. Von Nordkorea kamen immer Laugenstangen. 150.000 tote Zivilisten seit Kriegsbeginn im Irak. Erinnern Sie sich noch an Zeiten, in denen amerikanische Präsidenten einfach erschossen wurden? Der Bush der fährt gar kein Cabrio glaub ich.“ – „…aus Liebe“, Neues aus der Anstalt, ZDF, 17. April 2007

Wer 90 Minuten Zeit hat und nicht gleich nervös wird, wenn es im Video keine Action gibt, dem möchte ich das Video von Hagen Rether wärmstens empfehlen.

Blogger Robert Basic kehrt zurück

Mittel gegen die Winterdepression.

Habe ein Foto von der Depression gemachtViele Menschen haben ja so ihre ganz eigenen Probleme mit der Dunkelheit und der Kälte zwischen September und März. Das Wetter und die Menschen mit hochgeschlagenen Krägen drücken auf die Gesamtstimmung.
Doch, wie in der modernen Welt so oft, findet sich auch hier Hilfe im Internet. Das erste Hoch des heutigen Tages. Robert Basic bloggt wieder: www.robertbasic.de !

Herr Basic hat es nicht lange ohne ausgehalten, mich freut es. Mit einfacher Ascii-Kost lässt er uns an der Sonne Floridas teilhaben, einmal Blogger immer Blogger. Der Blogverkauf mit all seinen Kommentaren und Artikeln in der weiten hat schon einen hohen Unterhaltungswert und die Lektüre derselben kann schon als wirksames Mittel gegen das allgemeine Unwohlsein in der kalten Jahreszeit betrachtet werden. Mit seinem neuen Blog hat Robert für uns jetzt auch noch ein Happy End im Angebot. Wunderbar.

Für die ganz harten Fälle von Traurigkeit bietet das Internet dann aber auch noch das Prinzip Lachsack. Wer nach Genuß der folgenen Videoclips immer noch nicht Lachen kann, sollte dringend ärztliche Hilfe suchen. Vielleicht ist das Lachgetriebe kaputt.

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YouTube Sinfonieorchester

Liebe Freunde der feingeistigen Klänge,

unsere Kanzlerin hat zwar gewarnt, daß 2009 das Jahr der schlechten Nachrichten werde, aber wer wird schon ihrem dunklen Unken glauben schenken? Wer einen breitbandigen Internetanschluß hat, weiß es eh besser!
Youtube erfreut uns dann auch schon früh im Jahr mit einer sehr guten Nachricht. Die globalisierte Kulturszene setzt Zeichen der Hoffnung: Musiker treffen sich im Videonetzwerk und führen zusammen was über die Welt verteilt gespielt wird.

Wir laden Musiker aus aller Welt zum Vorspielen für das Sinfonieorchester ein. Eure Videoeinreichungen werden zum ersten gemeinsamen virtuellen Auftritt zusammengeschnitten und die Welt wird die Besten von euch auswählen, die im April 2009 in New York in der Carnegie Hall auftreten werden. – Youtube – Sinfonieorchester

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