Startschwierigkeiten
Der Zeitsprung war nur ein sehr kurzer. von 2011 nach 2012. Das Neue Jahr fängt einfach nur gemütlich an und kalt. Die Tage werden länger, das könnte ruhig etwas schneller voran gehen. ![]()
Heute ist ein guter Tag zum Bloggen.
Der Zeitsprung war nur ein sehr kurzer. von 2011 nach 2012. Das Neue Jahr fängt einfach nur gemütlich an und kalt. Die Tage werden länger, das könnte ruhig etwas schneller voran gehen. ![]()
Heute ist ein guter Tag zum Bloggen.
Weltblödheit.com ein anderer Denkprozess. Das Jahr ist frisch und das wollen wir nicht so schnell verderben. Schon das die Domain so ein wunderbares ö zum Einsatz bringt, gibt einen klaren Pluspunkt. Ein deutliches Zeichen, dass der Besucher auf deutschen Spracheinsatz hoffen darf. ![]()
Leser jedwelcher politischen Koloratur dürfen diese Seite aufsuchen! Unsere Toleranz ist grenzenlos! - verspechen die Autoren mit Selbstbewusstsein.

Ein Blick auf die andere Seite. Ich will mich ja nicht jeden Tag mit Anleitungen und fachgesimpelten Erklärungsmodellen abfüttern. Wie andere sich durch die Welt zum Denken anregen lassen, ist für mich ein lesenswerter und oft auch anregender Seitenbesuch am Ufer der Absurdität, die wir so gerne Alltag nennen. Gleich auf der Startseite findet sich auch eine Gebrauchsanweisung für vollmündige Mausdrücker.
Meine liebe Leserin, mein lieber Leser, werte Besucher und die konstruktiven Kommentatoren heiße ich in 2012 willkommen und freue mich auf die kommenden 12 ereignisreichen Monate mit Euch!

Wieder einen schönen Youtube-Kanal entdeckt. Ich mag es ja, wenn Technik auf Alltag trifft und dabei Zeichen hinterlässt. +Beowulf Wahnfried ist noch ein frischer Kontakt auf Youtube, doch gefallen mir Webseite und Kanal schon nach wenigen Augenblicken.
Videos aus dem Alltag mit Spaß zu bearbeiten und dann auf Youtube auszustellen ist ja nicht nur für den Künstler ein Vergnügen, auch für den Bastler in uns!
Die Webseite http://www.xn--weltbldheit-wfb.com/index.html bespreche ich in einem anderen Artikel, der Link nur, damit Du auch weißt wovon ich hier schreibe.
Man trifft so viele nette und kreative Menschen auf Google+, da wird mir auch 2012 der Stoff für dieses Blog nicht ausgehen.
Zu manchen Ereignissen entwickelt man im Lauf des Lebens verschiedene Perspektiven. Bei manchen Anlässen ändert sich dann auch gründlich die Haltung, die man zu ihnen einnimmt.

Zu Weihnachten habe ich einmal eine Hinstellung veranstaltet. Stellage heißt die Aufgabe und der gute Vorsatz ist, es einmal im Monat damit zu versuchen.
Der Vorgang ist recht einfach. Als Rahmen habe ich mir eine Zimmerecke ausgesucht und eine Tischplatte als Grund. Damit der große Zampano Zufall seine Chance zum Eingriff erhält, hat nur das eine Möglichkeit ins Bild gestellt zu werden, was sich zum Zeitpunkt der Aufnahme im Raum befindet. Thema und Zeitpunkt legen hoffentlich meine eigenen Launen fest.

Man kann sich von schlechten Gewohnheiten trennen. Ich bin nicht gerade ein Kämpfer für die Rechte der Nadelbäume, das ist mir nicht gegeben.
In Deutschland wurden 2006 etwa 616 Millionen Euro für 28 Millionen Weihnachtsbäume ausgegeben, pro Baum also ca. 22 Euro. -
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsbaum
Das ist eine ganze Menge Geld. Ob es 2011 viel weniger gewesen ist? Auch wenn wir alle furchtbar in der Krise stecken. Dazu kommt noch das Geld für den schönen Schmuck und die Beleuchtung. Nicht das es nicht ein kitschig schönes Wochenende wäre. Das herrliche Licht in der dunklen Jahreszeit.
Wem haben wir denn die Idee vom geschmückten Baum überhaupt zu verdanken?
Den Überlieferungen zu Folge wurde der erste Weihnachtsbaum im Jahr 1419 von der Freiburger Bäckerschaft aufgestellt, festlich geschmückt mit Nüssen und Früchten. Naschen durften die Kinder allerdings erst an Neujahr, wo der Christbaum abgeschüttelt wurde. - http://www-weihnachten.de/weihnachten-infos/christbaum.htm
Mit den Mitteln des Internet kommt man der Sache schön näher. Wenn sich die Freiburger Bäckerschaft über die Folgen im Klaren gewesen wäre, ob sie es sich vielleicht verkniffen hätten?

Ein guter Grund unsere Kaufkraft zu feiern. Zu Weihnachten machen wir Geschenke und Sylvester blasen wir das Geld zum puren Vergnügen in den Himmel. Die letzten vier Wochen im Jahr sind mit Abstand die Zerreißprobe für Seele, Herz und Verstand. Für die vielen glänzenden Augen, die sich beim Auspacken der Geschenke vor Freude in Seidenschleifen und Glitzerpapier verlieren, gibt es sicher eben so viele Wunschblasen, die enttäuscht zerplatzen und von denen sich der Enttäuschte nur nichts anmerken lassen darf. Und mit wem man in dieser Zeit nicht alles über Nächstenliebe quatscht!

Zu einer Weissen Weihnacht hat es jetzt vor meinem Fenster nicht gereicht. Diese Erinnerung ist aus dem letzten Jahr.
Schnee ist auch nicht gerade der Star bei Großstädtern, aber schön anzusehen ist es doch. Dann ist Winter.
Der aktuell blaue Himmel ist auch ein schöner Anblick. Das riecht nach einem ausgedehnten Spaziergang.
Die Post ist auch emsig, gerade werde ich von der Botin aus dem Stuhl geklingelt.
Na, ich werde schon etwas Besonderes entdecken, ist ja Weihnacht. ![]()
Was kann man heute besseres tun als entspannen und genießen?
Die Stadt wurde nicht von mir errichtet, sie war schon da, als ich in sie einzog. Es hätte jede Stadt sein können, doch fanden sich für mich Eltern in Köln. Ich hatte ja noch zu wenig Selbstbewusstsein, um dagegen zu protestieren.

Der urbane Raum ist kein optimaler Lebensraum für den Menschen, dafür zerren auch zu viele Interessen an seiner Gestaltung. Zudem ist er kein homogener Raum. Er gliedert sich in Sektoren, die sich nicht unbedingt architektonisch drastisch unterscheiden, doch auf einer Ebene aus Erleben und Erfahrung ist an ihnen ein sehr eigener Charakter zu spüren.
Das Projekt CCXXII² hat schon die erste Erweiterung erfahren, kaum dass es auf einen anderen Kopf getroffen ist. Peter Liebetrau hat sich konstruktiv eingebracht und mich ausreichend motiviert. Ich habe das Projekt als Schlagwort und Kategorie in den Blog eingebaut. Wegen der Zudringlichkeit.
Damit es ein richtiges Projekt wird, braucht es die Mitwirkung von anderen und eine ordentliche Beschreibung.
Ein Bild mit einem Begriff und dazu eine Markierung für den Autor, so einfach ist die erste Idee. Das Bild ist selbst fotografiert und durch skalieren und bearbeiten ist ein ansehnlicher Ausschnitt entstanden. Dazu kommt einem ein Begriff in den Sinn. Es geht auch andersherum. Ein Begriff geht einem schon länger nicht mehr aus dem Kopf oder ist einem zur spontanen Belustigung gerade in den Kopf gesprungen. Beim Blättern durch den digitalen Wust eingeknipster Erinnerungen findet sich plötzlich ein passender Ausschnitt.