Die Seite mit dem ö

Weltblödheit.com ein anderer Denkprozess. Das Jahr ist frisch und das wollen wir nicht so schnell verderben. Schon das die Domain so ein wunderbares ö zum Einsatz bringt, gibt einen klaren Pluspunkt. Ein deutliches Zeichen, dass der Besucher auf deutschen Spracheinsatz hoffen darf. ;-)
Leser jedwelcher politischen Koloratur dürfen diese Seite aufsuchen! Unsere Toleranz ist grenzenlos! - verspechen die Autoren mit Selbstbewusstsein.

Line-Cologne (Trendset)

Ein Blick auf die andere Seite. Ich will mich ja nicht jeden Tag mit Anleitungen und fachgesimpelten Erklärungsmodellen abfüttern. Wie andere sich durch die Welt zum Denken anregen lassen, ist für mich ein lesenswerter und oft auch anregender Seitenbesuch am Ufer der Absurdität, die wir so gerne Alltag nennen. Gleich auf der Startseite findet sich auch eine Gebrauchsanweisung für vollmündige Mausdrücker.

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Samstag war gestern

Wieder einen schönen -Kanal entdeckt. Ich mag es ja, wenn Technik auf Alltag trifft und dabei Zeichen hinterlässt. +Beowulf Wahnfried ist noch ein frischer Kontakt auf Youtube, doch gefallen mir Webseite und Kanal schon nach wenigen Augenblicken.
Videos aus dem Alltag mit Spaß zu bearbeiten und dann auf Youtube auszustellen ist ja nicht nur für den Künstler ein Vergnügen, auch für den Bastler in uns!
Die Webseite http://www.xn--weltbldheit-wfb.com/index.html bespreche ich in einem anderen Artikel, der Link nur, damit Du auch weißt wovon ich hier schreibe.

Man trifft so viele nette und kreative Menschen auf Google+, da wird mir auch 2012 der Stoff für dieses Blog nicht ausgehen.

Fotokritik, eine Stellage

Zu manchen Ereignissen entwickelt man im Lauf des Lebens verschiedene Perspektiven. Bei manchen Anlässen ändert sich dann auch gründlich die Haltung, die man zu ihnen einnimmt.

Stellage #001 Dez 24, 2011
Stellage #001 Dez 24, 2011 –

Zu Weihnachten habe ich einmal eine Hinstellung veranstaltet. Stellage heißt die Aufgabe und der gute Vorsatz ist, es einmal im Monat damit zu versuchen.
Der Vorgang ist recht einfach. Als Rahmen habe ich mir eine Zimmerecke ausgesucht und eine Tischplatte als Grund. Damit der große Zampano Zufall seine Chance zum Eingriff erhält, hat nur das eine Möglichkeit ins Bild gestellt zu werden, was sich zum Zeitpunkt der Aufnahme im Raum befindet. Thema und Zeitpunkt legen hoffentlich meine eigenen Launen fest.

Weihnachtsbaum

Baum Button

Man kann sich von schlechten Gewohnheiten trennen. Ich bin nicht gerade ein Kämpfer für die Rechte der Nadelbäume, das ist mir nicht gegeben.
In Deutschland wurden 2006 etwa 616 Millionen Euro für 28 Millionen Weihnachtsbäume ausgegeben, pro Baum also ca. 22 Euro. -
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsbaum

Das ist eine ganze Menge Geld. Ob es 2011 viel weniger gewesen ist? Auch wenn wir alle furchtbar in der Krise stecken. Dazu kommt noch das Geld für den schönen Schmuck und die Beleuchtung. Nicht das es nicht ein kitschig schönes Wochenende wäre. Das herrliche Licht in der dunklen Jahreszeit.

Wem haben wir denn die Idee vom geschmückten Baum überhaupt zu verdanken?
Den Überlieferungen zu Folge wurde der erste Weihnachtsbaum im Jahr 1419 von der Freiburger Bäckerschaft aufgestellt,  festlich geschmückt mit Nüssen und Früchten. Naschen durften die Kinder allerdings erst an Neujahr, wo der Christbaum abgeschüttelt wurde. - http://www-weihnachten.de/weihnachten-infos/christbaum.htm
Mit den Mitteln des Internet kommt man der Sache schön näher. Wenn sich die Freiburger Bäckerschaft über die Folgen im Klaren gewesen wäre, ob sie es sich vielleicht verkniffen hätten?

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Konsum, ein Fest

Konsum Tempel
Konsum-Tempel Kalk

Ein guter Grund unsere zu feiern. Zu machen wir Geschenke und Sylvester blasen wir das Geld zum puren Vergnügen in den Himmel. Die letzten vier Wochen im Jahr sind mit Abstand die Zerreißprobe für Seele, Herz und Verstand. Für die vielen glänzenden Augen, die sich beim Auspacken der Geschenke vor Freude in Seidenschleifen und Glitzerpapier verlieren, gibt es sicher eben so viele Wunschblasen, die enttäuscht zerplatzen und von denen sich der Enttäuschte nur nichts anmerken lassen darf. Und mit wem man in dieser Zeit nicht alles über Nächstenliebe quatscht!

Kein Weiß

Tonne im Schnee
Tonnen im Schnee

Zu einer Weissen Weihnacht hat es jetzt vor meinem Fenster nicht gereicht. Diese Erinnerung ist aus dem letzten Jahr.
Schnee ist auch nicht gerade der Star bei Großstädtern, aber schön anzusehen ist es doch. Dann ist Winter.
Der aktuell blaue Himmel ist auch ein schöner Anblick. Das riecht nach einem ausgedehnten Spaziergang.
Die Post ist auch emsig, gerade werde ich von der Botin aus dem Stuhl geklingelt.
Na, ich werde schon etwas Besonderes entdecken, ist ja Weihnacht. ;-)
Was kann man heute besseres tun als entspannen und genießen?

Urbanes Leben

Die Stadt wurde nicht von mir errichtet, sie war schon da, als ich in sie einzog. Es hätte jede Stadt sein können, doch fanden sich für mich Eltern in Köln. Ich hatte ja noch zu wenig Selbstbewusstsein, um dagegen zu protestieren.

Blick in Ehrenfeld
Blick in Ehrenfeld

Der urbane Raum ist kein optimaler Lebensraum für den Menschen, dafür zerren auch zu viele Interessen an seiner Gestaltung. Zudem ist er kein homogener Raum. Er gliedert sich in Sektoren, die sich nicht unbedingt architektonisch drastisch unterscheiden, doch auf einer Ebene aus Erleben und Erfahrung ist an ihnen ein sehr eigener Charakter zu spüren.

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ProJekT CCXXII² – Ausbaustufe

ProJekT CCXXII²Das Projekt CCXXII² hat schon die erste Erweiterung erfahren, kaum dass es auf einen anderen Kopf getroffen ist. Peter Liebetrau hat sich konstruktiv eingebracht und mich ausreichend motiviert. Ich habe das Projekt als Schlagwort und Kategorie in den Blog eingebaut. Wegen der Zudringlichkeit.
Damit es ein richtiges Projekt wird, braucht es die Mitwirkung von anderen und eine ordentliche Beschreibung.

Ein Bild mit einem Begriff und dazu eine Markierung für den Autor, so einfach ist die erste Idee. Das Bild ist selbst fotografiert und durch skalieren und bearbeiten ist ein ansehnlicher Ausschnitt entstanden. Dazu kommt einem ein Begriff in den Sinn. Es geht auch andersherum. Ein Begriff geht einem schon länger nicht mehr aus dem Kopf oder ist einem zur spontanen Belustigung gerade in den Kopf gesprungen. Beim Blättern durch den digitalen Wust eingeknipster Erinnerungen findet sich plötzlich ein passender Ausschnitt.

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Süsse Seite

Schoko-Nikolaus
Schoko-Nikolaus

hat schon wieder zugeschlagen. Diesmal hat es mich mit einer Dose Schokonikoläuse erwischt.
Bereits im September geht die Süßwarenindustrie in die Offensive, spätestens ab morgen ist dann der Damm gebrochen. Bis nach Karneval werde ich aus dem Lutschen und Naschen nicht mehr herauskommen. Mal von Tannenbäumen, Lichterketten und Lametta abgesehen, sind die vielen kleinen Leckereien wohl das zentrale Element der Weihnachtsbewegung.
Das ist sicher auch der Grund warum sich die Asketen in Deutschland nie durchgesetzt haben. Bei so einer niedlichen Verführung kann man auch nicht wirklich ‚nein‘ sagen.
Wenn man es von Außen betrachtet, lässt sich die Weihnachtszeit als das Hohe Fest der Schokolade und des Spritzgebäck gut beschreiben. Man kann leicht auf die Idee kommen, das es eine Feier zu Ehren der Confiserie und des Chocolatier ist!
Die kleinen Nikoläuse schmecken übrigens lecker süß. ;-)