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		<title>Netcop #03 &#8211; Hilfe ein Kommentar</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie geht man mit Kommentaren richtig um?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Kommentar ist wie das Salz in der Suppe.</strong> Nachdem wir uns nun Gedanken darüber gemacht haben, ob Richtlinien für Kommentare eine sinnvolle Erweiterung des heimblogschen System sind, wollen wir heute überlegen, wie wir mit Kommentaren umgehen wollen. Unser Weg führt zwischen totaler Kontrolle und völliger Freiheit zu einer Lösung, mit der wir zufrieden sind. Hier muss sich jetzt jeder fragen, wieviel Freiheit er seinen Lesern und Kommentatoren einräumen will.</p>
<p><a title="Moderation von Kommentare" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2007/07/12/tipps/moderieren-sie-noch-und-leben-sie-schon-der-umgang-mit-der-kommentar-funktion/" target="_blank"><img class="alignleft" title="netcop" src="/image/netcop_gelb.gif" alt="netcop" width="240" height="234" />Selbständig-im-Netz</a> macht sich Gedanken über die Vor- und Nachteile der Kommentarfunktion. Was dort über Firmenauftritte beschrieben wird, sind durchaus die gleichen Gedanken, die man sich für das eigene kleine Blog macht.<br />
Wer Kommentare zulässt, muß sich auch damit beschäftigen. Wer nicht moderiert, wird sich bald vor Kommentaren mit neuen Billigreiseangeboten oder medizinischen Hilfen zum Liebesspiel im Blog nicht retten können.<br />
In der Regel wird zumeist der erste Beitrag eines Besuchers zur Moderation vorgelegt. Wurde der Kommentar des Besuchers genehmigt, kann er ab dann frei kommentieren. Die manuelle Moderation kann bei beliebten Blogs eine Menge Zeit fressen. Jedoch lohnt es sich auf Kommentare auch zeitnah zu reagieren. Wer seine Besucher zulange auf Freischaltungen warten läßt und keine Reaktion zum Kommentar zeigt, riskiert es, ihnen die Lust zum Kommentieren nachhaltig zu nehmen.<br />
Zu manchen Themen entwickeln sich lebhafte Diskussionen im Kommentarbereich, von solcher Dynamik kann ein Blog nur profitieren.<span id="more-724"></span></p>
<blockquote><p>Wer einen Blog startet, ist der  Verantwortliche, neudeutsch: Community Manager. Diese Person sollte  Kommentare höher bewerten als eigene Posts. Lässt der Verantwortliche weitere Personen am Blog  mitschreiben, muss er sicherstellen, dass der Post-Autor sich um die  Kommentare kümmert. Denn: Nimmt sich ein Community Mitglied die Zeit zu  kommentieren, erwartet er auch Beachtung. &#8211; <a title="thestrategyweb" href="http://www.thestrategyweb.com/vom-umgang-mit-kommentaren-auf-blogs" target="_blank">thestrategyweb</a></p></blockquote>
<p>Kommentierende Besucher sind in der Regel die Aktivposten im Blog. Sie erweitern und verbessern Artikel und erhöhen die Attraktion des Blog. <a title="Umgang mit Kommentaren" href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/netz/vom-umgang-mit-leser-kommentaren/" target="_blank">Dirk von Gehlen hat sich die Kommentarfuktionen</a> einige großer Zeitungen im Onlineangebot angesehen und sich ein paar Gedanken dazu gemacht. Du solltest dir einmal ansehen, welche Wege dort beschritten werden. Dabei kannst Du gleich bemerken, wo Du das Gefühl bekommst Dein Kommentar sei erwünscht und werde beachtet oder ob man eigentlich nicht diskutieren will. Modernes Web 2.0 zeichnet sich ja gerade durch die Möglichkeiten zur zeitnahmen Interaktion aus, das spürt man nur nicht überall.</p>
<p>Ulrike Langer rügt <a title="Fehler im Umgang mit Kommentaren" href="http://medialdigital.de/2009/10/21/5-fehler-von-printmedien-beim-umgang-mit-online-kommentaren/" target="_blank">5 Fehlervon Printmedien beim Umgang mit Online-Kommentaren</a>.</p>
<blockquote><p>Je mehr ich mich im sozialen Netz bewege, desto unangenehmer stoßen mir  die Kommentarregeln und -darstellungen vieler Printmedien auf ihren  Online-Seiten auf.</p></blockquote>
<p>Die Vernetzung mit anderen Angeboten und Anbietern ist eines der zentralen Anliegen eines Blog, einmal von den digitalen Tagebüchern abgesehen. Dabei kommt dem Kommentar (Trackback) eine besondere Stellung zu. Hier entsteht Vernetzung oft ungeplant und spontan.</p>
<p>Im Spitblog hat der Autor eine nette Idee entwickelt, <a title="Umgang mit Spam-Kommentaren" href="http://www.spitblog.de/2010/02/21/liebe-kommentarspammer/" target="_blank">wie er mit Spam-Kommentaren umgeht</a>, man kann es auch kreativ angehen und seinem Unmut angenehm Raum verschaffen.</p>
<p>Soweit diese Gedanken zum Kommentieren in Blogs. Im nächsten Beitrag mache ich mir einen Kopf über Captcha und Anmeldeprozedur zum Kommentieren. Ich hoffe, bis hier hin ist schon einmal deutlich geworden, daß es nicht den einen goldenen Weg gibt mit Kommentaren umzugehen.</p>
<p>Einer muß sich ja mal kümmern &#8230; dein <a title="Netcop, was ist das?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netcop" target="_blank">Netcop</a></p>
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		<title>Netcop #02 &#8211; Kommentarrichtlinien</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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		<category><![CDATA[Netiquette]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Werter Ordnungsfreund,
in vielen Blogs finden sich inzwischen Richtlinien für die Benutzung der Kommentarfunktionen. Damit geben die jeweiligen Blogger ein Zeichen für vernünftige, menschliche Umgangsformen im digitalen Schriftverkehr und sie erläutern kurz die Bedingungen, zu denen sie bereits sind, Diskussion zuzulassen.
Die Kommentarfunktion soll nicht für Spam mißbraucht werden. Wer nichts weiter mitzuteilen hat, als einen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werter Ordnungsfreund,</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Netcop" src="/image/netcop_gruen.gif" alt="Netcop" width="240" height="234" />in vielen Blogs finden sich inzwischen Richtlinien für die Benutzung der Kommentarfunktionen. Damit geben die jeweiligen Blogger ein Zeichen für vernünftige, menschliche Umgangsformen im digitalen Schriftverkehr und sie erläutern kurz die Bedingungen, zu denen sie bereits sind, Diskussion zuzulassen.</p>
<p>Die Kommentarfunktion soll nicht für Spam mißbraucht werden. Wer nichts weiter mitzuteilen hat, als einen oder mehrere Links auf kommerzielle oder dubiose Webseiten, landet im Spam &#8211; fast überall. Solche Verweise leisten für die Diskussion nichts. In diesem Punkt herrscht in den Kommentarrichtlinien gemeinsames Interesse.<br />
Doch auch in einem anderen Punkt sind sich die Richtlinien recht einig: Beleidigungen, sexuelle Anspielungen und sexistische oder rassistische  Äußerungen sind untersagt.</p>
<p>Hier einmal exemplarisch die zentralen Punkte einer Richtlinie für Kommentare (Quelle: <a title="Kommentarrichtlinien bei Daimler" href="http://blog.daimler.de/kommentar-richtlinien/" target="_blank">Blog.Daimler.de</a>)</p>
<ul>
<li>Der Missbrauch als Werbefläche für Webseiten oder Dienste</li>
<li>Das maschinelle Hinterlassen von Kommentaren</li>
<li>Das kommerzielle oder private Anbieten von Waren oder  Dienstleistungen</li>
<li>Rassismus und Hasspropaganda</li>
<li>Aufforderungen zu Gewalt gegen Personen, Institutionen oder  Unternehmen</li>
<li>Pornografie</li>
<li>Beleidigungen und Entwürdigungen von Personen in jeglicher Form</li>
<li>Verletzungen von Rechten Dritter, auch und insbesondere von  Urheberrechten</li>
<li>Aufruf zu Demonstrationen und Kundgebungen jeglicher politischer  Richtung</li>
<li>Kommentare, die nicht in deutscher oder englischer Sprache verfasst  sind</li>
<li>Kommentare, die sich nicht auf den kommentierten Beitrag beziehen</li>
</ul>
<p>Ein paar Beispiele für Kommentarrichtlinien in bekannten Blogs:  <a title="SWR Kommentarrichtlinien" href="http://www.swr.de/blog/klima/?page_id=3" target="_blank">SWR-Klimagipfel</a>, <a title="Kommentarrichtlinien bei Daimler" href="http://blog.daimler.de/kommentar-richtlinien/" target="_blank">Blog-Daimler.de</a>, <a title="Tagesschaublog" href="http://blog.tagesschau.de/?page_id=150" target="_blank">Blog-Tagesshau</a>, ,<a title="Metro Kommentarrichtlinien" href="http://blog.meeting-metro.de/uebersicht/kommentar-richtlinien.html" target="_blank">Blog Meeting-Metro</a> und <a title="Kommentarrichtlinien" href="http://marionluettig.wordpress.com/impressum/kommentar-richtlinien/" target="_blank">klartext!</a></p>
<p><span id="more-719"></span>Der Kommentar ist ein bedeutender Teil der Bloggerei. Er kann den Autor motivieren und eine stattliche Anzahl Kommentare machen einen Beitrag auch für andere Besucher attraktiver. Kommentare machen jedoch auch Arbeit. Bei größeren Projekten wird alleine für diese Funktion eine erhebliche Menge an Geld und Personal bereitgestellt, um unerwünschte Beiträge aus der Kommentarliste fern zu halten.</p>
<p>Mit entsprechenden Hinweisen und Richtlinien, kann man sich zumindest von der Diskussion entlasten, warum es der eine oder andere Beitrag nicht durch die Moderation geschafft hat. Richtlinien dürften wohl auf manchen abschreckend wirken, jedoch setzt man so auf deutsche Weise ein Zeichen, daß einem Kommentare nicht gleichgültig sind.<br />
Der Besucher hat keinen Anspruch auf Veröffentlichung seiner Zeilen. Ist man sich mit dem Betreiber des Blogs derart uneins, daß man seine Kommentare nicht frei von störenden Gefühlsausbrüchen formulieren kann, dann ist es vielleicht für beide Seiten besser, wenn man sich nicht mehr liest. Auch das kann ein vernünftiges Übereinkommen sein. Manchmal stimmt es halt einfach nicht mit der Chemie.</p>
<blockquote><p>Aufgrund der in den letzten Wochen zunehmenden Menge an Kommentaren und  den damit fast zwangsläufig verbundenen negativen Ausreißern erachtet es  die <em>Zeitung für Schland</em> als sinnvoll, allgemeine  Kommentar-Richtlinien aufzustellen. Dieser Entschluss wird durch  anfängliche eigene Unsicherheit in Bezug auf den Umgang mit  entsprechenden Kommentaren bekräftigt. Denjenigen, die „Zensur“ schreien  oder fälschlicherweise auf ein absurdes Verständnis von  „Meinungsfreiheit“ rekurrieren, seien die beiden Alternativen zu  eindeutigen und öffentlichen Kommentar-Richtlinien ins Gedächtnis  gerufen: Für den Leser nicht nachzuvollziehendes und folglich mehr oder  weniger willkürliches und spontanes Entscheiden des Blogbetreibers oder  ein „anything goes“. Vor dem Hintergrund dieser beiden unerwünschten  Alternativen sind die Kommentar-Richtlinien daher auch als Versuch zu  werten, größtmögliche Transparenz zu wahren und gleichzeitig einen  angemessen Rahmen für Diskussionen zu ermöglichen. Gleichwohl die <em>Zeitung  für Schland</em> den Schritt der Aufstellung von Kommentar-Richtlinien  nicht gerne geht, geht Sie ihn in der Überzeugung, dass er notwendig  ist. &#8211; <a title="Kommentarrichtlinien bei Zeitung für Schland" href="http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/2009/06/10/in-eigener-sache-kommentar-richtlinien/" target="_blank">zeitung für schland</a></p></blockquote>
<p>Man wird nicht als Blogger geboren, will sagen, viel von dem Handwerkzeug das zu einem guten Blog gehört, muß man sich im Lauf der Zeit aneignen. Erfahrungen muß man erst einmal machen, bevor man Verfahrenssicherheit entwickelt. Bei Zeitung für Schland finden sich einige klare Worte zur Abgrenzung notwendiger Moderation gegenüber willkürlicher Zensur.<br />
Letztlich muß der Blogger selbst entscheiden womit er sich wohlfühlt und was er auf seinem Blog zulassen möchte. Mir hilft es, dabei zu wissen, daß sich viele Aufschreiber mit Kommentarregeln schwer tun. So ist es wohl, wenn man mit der Moral ringt.</p>
<p>Die 500 Worte sind auch schon lange verbraucht. Wir lesen uns im nächsten Teil,</p>
<p>dein Netcop</p>
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		<title>Netcop #01 &#8211; Kommentar und Wirkung</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[Regeln und Selbstregelungen zwischen Lesern und Autoren in der Blogosphäre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werte Besucher,</strong></p>
<p><img class="alignright" title="netcop" src="/image/netcop_rot.gif" alt="netcop" width="240" height="234" />mehrere Fliegen mit einer Klappe zu erwischen ist ein großer Spaß. Die Aufgabe des letzten <a title="Blogseminar 06" href="http://www.gedankendeponie.net/2010/02/24/blogseminar-sitzung-06/" target="_blank">Blogseminar</a> soll nun aufgelöst werden. Bei der Arbeit zum angekündigten Artikel über Kommentare und ihre Wirkung in Blogs ist mir schnell klar geworden, daß dieses Thema ob seiner Größe wunderbar geeignet ist, in einer Artikelserie bearbeitet zu werden. Wie wunderbar.<br />
Der<a title="Wikipedia über den Netcop" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netcop" target="_blank"> Netcop</a> wacht über die Regeln des zwischenmenschlichen Informationsverkehr im wilden Internet. Diese Serie bezieht sich auf die DE-Ausdehnung im Cyberspace, zieht aber alle erreichbaren Informationen dazu heran. Der Netcop ist ein selbsternannter Sittenwächter und im Allgemeinen sicher ebenso unbeliebt, wie Spammer, <a title="Der Troll im Schriftverkehr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29" target="_blank">Trolle</a> und Bauernfänger. &#8211; Aber einer muß es ja machen&#8230;<br />
Die Wirkliche Macht liegt bei Administratoren, Moderatoren und Autoren &#8211; glauben zumindest diese fest.</p>
<p>Für die vorliegende kurze Reihe über die Kommentarfuktion in einem Webblog spielt Ethik eine bedeutendere Rolle, als die Technik. Newsgroups, Foren und Chatsystem sind Nahverwandte des Blogs, so dass man die Ergebnisse dortiger Moraldiskussionen mitberücksichtigen kann. In einem Blog ist die Situation weniger eine offene Diskussion unter gleichberechtigten Benutzern. Ein oder mehrere Autoren veröffentlichen ihre Ansichten und Fakten. Der Kommentar eines Besuchers hat da in etwa den Stellenwert eines Leserbrief. Das beginnt schon damit, daß der Blogger die Entscheidung zu treffen hat, ob ein Kommentar überhaupt veröffenlicht wird. Jeder Kommentar erreicht jedoch zumindest den Autor/Admin des Blogs und hinterlässt dort Spuren. Auch und gerade, wenn es nicht zu einer Veröffentlichung des Kommentar kommt.<span id="more-715"></span></p>
<p>Auch in anderen Blogs machen sich Autoren Gedanken über die tiefere Wirkung von Kommentaren. <a title="thinkabout" href="http://thinkabout.ch/article/von-der-tieferen-und-dabei-unsichtbaren-wirkung-der-kommentare" target="_blank">Von der tieferen und dabei unsichtbaren Wirkung der Kommentare</a> &#8211; schreibt <a title="Blogger über Ethik bei Kommentaren" href="http://thinkabout.ch/ueber" target="_blank">thinkabout</a> aus der Schweiz. Ein inspirierender und lesenwerter Artikel.</p>
<blockquote><p>Kommentiert man einen Artikel, setzt man sich Reaktionen aus. Dabei kann  einen alles zu beschäftigen beginnen: Die ausbleibende Reaktion genau  so wie die “falsche” oder besonders angriffige. Man konstatiert: Es ist  erstaunlich, wie man verstanden wird oder eben nicht, und mit welchen  Beweggründen wer sich wie zu einem Thema äussern mag. Plötzlich sind Sie  Vehikel oder Projektion für die Ableitung eines persönlichen Frustes.<br />
Das ist ermüdend, manchmal zermürbend, und als Moderator oft eine  Knacknuss.</p></blockquote>
<p>Der Blog und jede Diskussion darin ist weitaus öffentlicher als der Stammtisch am Wochenende und wesentlich nachtragender. Was man einmal abgeschickt hat, verstrickt sich zunehmend mehr im Netzwerk und ist noch nach Jahren zu finden. Ein Grund, warum man nicht oft genug nachdenken kann, bevor man sich irgendwo aufgeregt und emotional auslässt.<br />
Die Zeit berichtet gerade über den <a title="Ohne Kommentarfunktion" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-02/engandget-kommentarfunktion-aus" target="_blank">Flächenbrand im Technoblog Engadget</a>. Den Betreibern des Blogs sind die Kommentare über den Kopf gewachsen und so haben sie die Kommentarfunktion vorerst abgeschaltet. Man kann halt nur bis zu einem bestimmten Punkt miteinander diskutieren. Auf der anderen Seite sitzt ein Mensch, warnen viele Ausgaben diverser Netiquetten die Leser. Und Menschen reagieren auch nicht immer rational. Gerade mit engagierten Artikeln, kann man Gemüter erhitzen.</p>
<p>Die Serie ist eröffnet und die ersten 500 Worte sind nahezu verbraucht. In loser Folge mindestens einmal wöchentlich habe ich mir die Fortsetzung dieser Gedankenkette vorgenommen. Alle Hinweise und Anregungen sind herzlich willkommen und lassen sich den jeweiligen Folgen wunderbar als Kommentar anhängen.</p>
<p>Dein Netcop &#8211; Wächter der Satzzeichen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Filme kenne ich?</title>
		<link>http://kopflast.net/2010/02/27/welche-filme-kenne-ich/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>
		<category><![CDATA[Stockfraß]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Liste mit 100 Filmtiteln und die wichtige Information, wieviele ich davon gesehen habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das durfte ja nicht fehlen.</strong> Nachdem ich bereits <a title="Bücherstock" href="http://kopflast.net/2010/02/20/bucher-das-medium-lebt/" target="_blank">eine Liste mit  100 Buchtiteln</a> nach gelesenem durchsucht habe, schmeißt nun <a title="Stöckchen Filme auf der Gedankendeponie" href="http://www.gedankendeponie.net/2010/02/27/stockchen-welche-filme-kenne-ich/" target="_blank">Konna ein Stöckchen</a> in meine Richtung. Er wurde <a title="49Suns wirft mit Holz" href="http://49suns.de/2010-02-27/sag-mir-wieviel-strernlein-stehen-filmestoeckchen" target="_blank">von Julia</a> mit dem Stöckchen beworfen und hat sich gleich an die Arbeit gemacht. 100 Filtitel stehen in einer Liste, ich bin ja gespannt, was ich noch nicht gesehen habe.<br />
Und auf welchem Medium ich mir den Film angesehen habe kann ich garnicht immer genau sagen. Manche habe ich auch mehrmals gesehen, im Kino und auf DVD. Ich sehe auch Filme via Internet.</p>
<p><span id="more-713"></span><strong>001. Avatar – Aufbruch nach Pandora 2009 James Cameron<br />
002. Titanic 1997 James Cameron<br />
003. Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs 2003 Peter Jackson<br />
004. Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 2006 Gore Verbinski<br />
005. The Dark Knight 2008 Christopher Nolan<br />
006. Harry Potter und der Stein der Weisen 2001 Chris Columbus<br />
007. Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt 2007 Gore Verbinski<br />
008. Harry Potter und der Orden des Phönix 2007 David Yates<br />
009. Harry Potter und der Halbblutprinz 2009 David Yates<br />
010. Der Herr der Ringe – Die zwei Türme 2002 Peter Jackson<br />
011. Star Wars Episode 1 – Die dunkle Bedrohung 1999 George Lucas<br />
012. Shrek 2 2004 Andrew Adamson, Kelly Asbury, Conrad Vernon<br />
013. Jurassic Park – 1993 Steven Spielberg<br />
014. Harry Potter und der Feuerkelch 2005 Mike Newell<br />
015. Spider-Man 3 2007 Sam Raimi<br />
016. Ice Age 3 2009 Carlos Saldanha, Mike Thurmeier<br />
017. Harry Potter und die Kammer des Schreckens 2002 Chris Columbus<br />
018. Der Herr der Ringe – Die Gefährten 2001 Peter Jackson<br />
019. Findet Nemo 2003 Andrew Stanton<br />
020. Star Wars Episode 3 – Die Rache der Sith 2005 George Lucas<br />
021. Transformers – Die Rache 2009 Michael Bay<br />
022. Spider-Man 2002 Sam Raimi<br />
023. Independence Day 1996 Roland Emmerich<br />
024. Shrek der Dritte 2007 Chris Miller<br />
025. Krieg der Sterne 1977 George Lucas<br />
026. Harry Potter und der Gefangene von Askaban 2004 Alfonso Cuaron<br />
027. E.T. – Der Außerirdische 1982 Steven Spielberg (TV)<br />
028. Der König der Löwen 1994 Roger Allers, Rob Minkoff (VHS)<br />
029. Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 2008 Steven Spielberg (Kino)<br />
030. Spider-Man 2 20204 Sam Raimi<br />
031. 2012 2009 Roland Emmerich<br />
032. The Da Vinci Code – Sakrileg 2006 Ron Howard<br />
033. Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia 2005 Andrew Adamson<br />
034. Matrix Reloaded 2003 Andy &amp; Larry Wachowski<br />
035. Oben 2009 Pete Docter, Bob Peterson<br />
036. Transformers 2007 Michael Bay<br />
037. New Moon – Biss zur Mittagsstunde 2009 Chris Weitz<br />
038. Forrest Gump 1994 Robert Zemeckis<br />
039. The Sixth Sense 1999 M. Night Shyamalan<br />
040. Fluch der Karibik 2003 Gore Verbinski<br />
041. Ice Age 2 2006 Carlos Saldanha<br />
042. Star Wars Episode 2 – Angriff der Klonkrieger 2002 George Lucas<br />
043. Kung Fu Panda 2008 Mark Osborne, John Stevenson<br />
044. Die Unglaublichen 2004 Brad Bird<br />
045. Hancock 2008 Peter Berg<br />
046. Ratatouille 2007 Brad Bird<br />
047. Vergessene Welt – Jurassic Park 1997 Steven Spielberg<br />
048. Die Passion Christi 2004 Mel Gibson<br />
</strong>049. Mamma Mia! 2008 Phyllida Lloyd<strong><br />
050. Madagascar 2 – 2008 Eric Danell, Tom McGrath<br />
051. 007 – Casino Royale 2006 Martin Campbell<br />
052. Krieg der Welten 2005 Steven Spielberg<br />
053. Men in Black 1997 Barry Sonnenfeld<br />
</strong>054. 007 – Ein Quantum Trost 2008 Marc Forster<strong><br />
055. I Am Legend 2007 Francis Lawrence<br />
056. Iron Man 2008 Jon Favreau<br />
057. Nachts im Museum 2006 Shawn Levy<br />
058. Mission: Impossible 2 2000 John Woo<br />
059. Armageddon 1998 Michael Bay<br />
060. King Kong 2005 Peter Jackson<br />
061. The Day After Tomorrow 2004 Roland Emmerich<br />
062. Das Imperium schlägt zurück 1980 Irvin Kershner<br />
063. Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf 2008 Andrew Stanton<br />
064. Kevin – Allein zu Haus 1990 Chris Columbus<br />
065. Madagascar – 2005 Eric Darnell, Tom McGrath<br />
066. Die Monster AG 2001 Pete Docter<br />
067. Die Simpsons 2007 David Silverman<br />
068. Terminator 2 – Tag der Abrechung 1991 James Cameron<br />
069. Ghost – Nachricht von Sam 1990 Jerry Zucker<br />
070. Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich 2004 Jay Roach<br />
071. Aladdin 1992 John Musker, Ron Clements<br />
072. Troja 2004 Wolfgang Petersen<br />
073. Twister – 1996 Jan De Bont<br />
074. Indiana Jones und der letzte Kreuzzug 1989 Steven Spielberg<br />
075. Illuminati 2009 Ron Howard<br />
076. Toy Story 2 1999 John Lasseter<br />
077. Bruce Allmächtig 2003 Tom Shadyac<br />
078. Shrek – Der tollkühne Held 2001 Andrew Adamson, Vicky Jenson<br />
079. Der Soldat James Ryan 1998 Steven Spielberg<br />
080. Mr. &amp; Mrs. Smith 2005 Doug Liman<br />
081. Die Rückkehr der Jedi-Ritter 1983 Richard Marquand<br />
082. Charlie und die Schokoladenfabrik 2005 Tim Burton<br />
083. Gladiator 2000 Ridley Scott<br />
084. Der weiße Hai – 1975 Steven Spielberg<br />
</strong>085. Hangover 2009 Todd Phillips<strong><br />
086. Mission: Impossible 1996 Brian De Palma<br />
087. Pretty Woman 1990 Garry Marshall<br />
088. Cars 2006 John Lasseter<br />
089. Matrix 1999 Andy &amp; Larry Wachowski<br />
090. X-Men – Der letzte Widerstand 2006 Brett Ratner<br />
091. Das Vermächtnis des geheimen Buches 2007 Jon Turteltaub<br />
092. Last Samurai 2003 Edward Zwick<br />
093. Tarzan 1999 Kevin Lima, Chris Buck<br />
</strong>094. 300 2007 Zack Snyder<strong><br />
095. Ocean’s Eleven 2001 Steven Soderbergh<br />
096. Pearl Harbor – 2001 Micheal Bay<br />
097. Men in Black II 2002 Barry Sonnenfeld<br />
098. Sherlock Holmes 2009 Guy Ritchie<br />
099. Das Bourne Ultimatum 2007 Paul Greengrass<br />
100. Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen 1993 Chris Columbus</strong></p>
<p>96 von 100, bin ich Cineast? Danke erstmal für das interessante Stöckchen. Offensichtlich habe ich in meinem Leben zuviel Zeit. Ist ja schon eine ganze Menge davon, die ich in Filme und Bücher investiere. Und das sind so gefährliche Medien, die einen ganz davon abhalten sich mit echten Lebenden Menschen zu konfrontieren.</p>
<p>Die Idee beim Stöckchen ist, es weiterzuwerfen. Na, da werfe ich mal. <a href="http://ixiter.com/" target="_blank">ixiter</a> und <a href="http://yael365.blogspot.com/" target="_blank">Yael</a> fallen mir ja gleich ein, ich versuch aber auch mal das <a href="http://www.zementblog.de/" target="_blank">zementblog</a> zu treffen, vielleicht hat ja auch <a href="http://www.nicht-spurlos.de" target="_blank">Thomas von nicht spurlos</a> Lust auf ein Listenstöckchen.</p>
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		<title>Blogseminar 06</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikelserie]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 6. Teil des Seminars ist gestartet. Da hat die Klasse schon drauf gewartet. Wieder gilt es eine Aufgabe zu bearbeiten, die es in sich hat. Eine Serie von Beiträgen verfassen, die zueinander in einem deutlichen Bezug stehen. Eine Artikelserie.
Und eine Bonusaufgabe gibt es auch dieses Mal. Einen Aspekt des Bloggens in einem Artikel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Blogseminar 06 - Gedankendeponie" href="http://www.gedankendeponie.net/2010/02/24/blogseminar-sitzung-06/#comment-20662" target="_blank"><img class="alignleft" title="Blogseminar" src="/kopf/fremd/Blogseminar-2.png" alt="Blogseminar" width="271" height="271" /></a>Der 6. Teil des Seminars ist gestartet.</strong> Da hat die Klasse schon drauf gewartet. Wieder gilt es eine Aufgabe zu bearbeiten, die es in sich hat. Eine Serie von Beiträgen verfassen, die zueinander in einem deutlichen Bezug stehen. Eine Artikelserie.<br />
Und eine Bonusaufgabe gibt es auch dieses Mal. Einen Aspekt des Bloggens in einem Artikel zu bearbeiten, wobei der Aspekt nicht weiter festgelegt ist.<br />
Das klingt zunächst einmal durchaus machbar und verspricht auch positive Entwicklung im Blog zu entfalten.</p>
<p>Ich fasse mir betroffen an den Kopf und wälze seit Tagen die Aufgabe einer Artikelserie durch innere synaptische Verwicklungen. Was macht den überhaupt eine Serie aus?<br />
Der Leser und der Autor sollten das Thema wiedererkennen können. Das kann man ja schon einmal durch eine durchgängige Betitelung und eine kleine Grafik  bewerkstelligen. Konna beschreibt das in der <a title="Blogseminar 06 - Gedankendeponie" href="http://www.gedankendeponie.net/2010/02/24/blogseminar-sitzung-06/#comment-20662" target="_blank">Aufgabenbeschreibung:</a></p>
<blockquote><p>Artikelserien auf Blogs sind eine sehr gute Sache: Sie liefern Stoff nicht nur für einen einzelnen Beitrag, sondern gleich für mehrere, wenn das Thema interessant ist, lockt sie die Leser öfter auf euer Blog, ggf. werden wegen der Serie sogar Feeds abonniert und somit auch andere Artikel wahrgenommen, kurz: Stammleser gewonnen. Längere Gedanken in mehreren, kürzeren Schritten auszudrücken hat außerdem den Vorteil, dass man die Leser nicht mit zu langen Artikeln verschreckt.</p></blockquote>
<p>So zwischen 300 und 500 Worten sollte ein Beitrag haben. Und in irgendeiner Weise thematisch verknüpft. Eine Serie sollte eine Einleitung haben, die erklärt worum es geht und in welchem Rythmus die Serie angelegt wird. Eine Serie ohne nennenswerte Episoden, ist ja keine. Bei einem Wöchentlichen Rythmus und drei Monaten Laufzeit, um Erfahrungen zu sammeln, sind das 12 Teile inklusive Eröffnung und würdigem Abschluß.</p>
<p><span id="more-700"></span>In den vergangenen 3 Tagen bin ich noch mit keinem Inhalt so eingestimmt gewesen, das ich mir 12 Folgen hätte vorstellen können. Da nutzt es auch wenig, mir Druck zu machen. Ich forsche so ein bisschen durch die Weite der Blogosphäre und schaue mal was andere machen. Vielleicht zündet der Funken der Inspiration ja auch bald bei mir. <a title="Start der Serie" href="http://ixiter.com/2010/02/17/dont-you-waste-your-time-on-me/" target="_blank">ixiter</a> und <a title="Serien Start" href="http://yael365.blogspot.com/2010/02/mc-winkels-abspeck-turnier.html" target="_blank">Yael</a> haben ja schon mit Serien begonnen, da schaue ich dann einfach mal ein bisschen über die Schulter.<br />
Sachdienlich Hinweise und Vorschläge nimmt die Kommentarabteilung gerne entgegen.</p>
<p>Die Bonusaufgabe, einen Artikel über einen Aspekt des Bloggens zu verfassen, erscheint mir fast ein Stück einfacher. Da fallen für mich gleich einige Aspekte vom Tisch. Es gibt eine beachtliche Zahl von Network-Marktschreiern, die das Medium für Aufgaben benutzen, die sich herrlich einträglich lesen, wenn sie im Fachchinesisch von Marketing- und Werbeexperten formuliert daherkommen.</p>
<p>Wie man in 10 Tagen seinen Traffic optimiert oder die Anzahl der Kunden verdreifacht ist wirklich nicht mein Thema. Gemessen an der Blogosphäre ist mein Horizont darin recht eng gesteckt. Blogs die sich ganz dem Geldverdienen, Werben oder einfach dem Nepp verschrieben haben reizen mich nicht.</p>
<p>Die technischen Fragen zu Wordpress und Plugins werde ich wohl auch eher nicht bearbeiten. Dazu gibt es schon etliche Angebote und Handreichungen. Eine weitere Umsetzung scheint mir da wenig notwendig zu sein.</p>
<p>Ich werde mich mit dem Thema &#8222;Kommentar und Wirkung&#8220; auseinander setzen. Wie wirkt sich Kommentar aus auf den Autor eines Beitrags und wie wirkt er auf Besucher? Dazu vielleicht eine kleine Umfrage bei Bloggern im Umfeld, darüber wie sie Kommentare generell empfinden. Wie sie mit Unflat und ordentlicher Kritik umgehen und wie positiver Zuspruch auf ihre Motivation wirkt, könnte ich mir als interessante Fragen vorstellen.</p>
<p>Dazu werde ich einige Stunden umherstreifen und nach Blogs mit besonders vielen Kommentaren zu Artikeln suchen und nach solchen, wo eher nicht kommentiert wird. Vielleicht kann ich ein paar Erkenntnisse über das Kommentieren gewinnen.<br />
Soweit die Vorarbeit. Dann ziehe ich mich mal für eine Umsetzung zurück.</p>
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		<title>Blogger nehmen ab</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fett]]></category>
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		<category><![CDATA[Winterspeck]]></category>

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		<description><![CDATA[Fettschmelze - MCWinkel startet eine Aktion gegen das Fett, das vom Winter übrig blieb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Jedipedia" href="http://www.jedipedia.de/wiki/index.php/Jango_Fett" target="_blank"><img class="alignleft" title="Jango Fett" src="/image/jangofett.gif" alt="Jango Fett" width="187" height="416" /></a>Nein! Es werden nicht weniger Blogger.</strong> Dem Winterspeck wird der Kampf angesagt. Eine klasse Idee von <a title="MCWinkel Blogger nehmen ab" href="http://www.whudat.de/?p=7023" target="_blank">MCWinkel dem Fett eine Abfuhr</a> zu erteilen. Und weil es in einer Gruppe oft viel mehr Freude macht, hat er gleich Blogger mit Problemzonen zum Mitmachen aufgefordert.</p>
<p>Und Yael, <a title="zu Gesche mal schauen" href="http://yael365.blogspot.com/2010/02/mc-winkels-abspeck-turnier.html" target="_blank">die hier ihren eigenen Fettschreck beschreibt</a>, will auch mitmachen, da ist sie nicht alleine. Der Vorschlag scheint die bloggenden Gemüter ins Herz zu treffen.</p>
<p>Da ich zur Zeit mit meiner Gesamtausdehnung recht zufrieden bin, kann ich mich ganz auf die abschmelzenden Fettberge anderer konzentrieren und das Projekt mit amüsiertem Blick verfolgen. Zu gewinnen gibt es übrigens auch etwas. Mit dem 3. Preis, einem Kasten Holsten, mag MCWinkel vielleicht den geneigten Geschmacksnerv treffen, da es jedoch nicht die Light-Version von Bier ist, kann es nur der Einstieg in den JoJo-Effekt bedeutet. Den Gewinner dieses Preises sollte man vielleicht besonders beobachten. <img src='http://kopflast.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schon zum <a title="Erster Abnehmangriff 2007" href="http://www.whudat.de/?p=913" target="_blank">zweiten Mal</a> startet MCWinkel auf seinem Blog eine Aktion gegen die überflüssigen Pfunde, die Weihnachten und Karneval zurückgelassen haben. Ein Beitrag zur Bloggergesundheit, wo doch gerade diese Volksgruppe bekannt ist für stundenlanges sitzen, denken und schreiben.<br />
Ich drücke ganz fest allen Abnehmern die Daumen und versuche mich in moralischer Unterstützung.</p>
<blockquote><p>Machen wir uns nichts vor – wenn man sich alleine vornimmt, etwas  Winterspeck zu verlieren, kehrt der Schlendrian schneller ein als  olivenbeölte Hausfrauenunterarme in zu befüllende Schweinebraten. Hm,  schön mit Dunkelbiersauce! Ich schweife up.</p></blockquote>
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		<title>Ein Stück Frühling</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsortiert]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
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		<category><![CDATA[Park]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen fühlt man ihn schon kommen. Heute ist der Himmel blau und die Temperatur erreicht schon wieder einen zweistelligen Wert. Unweigerlich geht nun der Winter zu ende und das ist auch gut so! A walk in the park. Ist genau die richtige Impression zu meinem Gefühl. Von Darwin Bell auf Flickr hochgeladen. Ja, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein bisschen fühlt man ihn schon kommen.</strong> Heute ist der Himmel blau und die Temperatur erreicht schon wieder einen zweistelligen Wert. Unweigerlich geht nun der Winter zu ende und das ist auch gut so! <a title="Foto und Quelle bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/darwinbell/4364978228/" target="_blank">A walk in the park</a>. Ist genau die richtige Impression zu meinem Gefühl. Von <a title="Link zum Fotostream von Darwin Bell" href="http://www.flickr.com/photos/darwinbell/" target="_blank"><strong>Darwin Bell</strong></a> auf Flickr hochgeladen. Ja, da will ich auch endlich wieder hin. Raus in den Park, ohne Jacke, Handschuhe und Wollmütze.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="a walk in the park" href="http://www.flickr.com/photos/darwinbell/4364978228/" target="_blank"><img class="aligncenter" title="a walk in the park" src="/image/4364978228_904b43c66b.jpg" alt="a walk in the park" width="500" height="500" /></a></p>
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		<title>Das Kind in Dir</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Projekt sich zu erinnern. Och wat wor dat fröher schön. Ein schönes Projekt von heunihome mit der Aufgabe sich themenzentriert mit der eigenen Kindheit zu beschäftigen und Andere an den eigenen bunten Erinnerungen teilhaben zu lassen.
Das Projekt ist mir auf der Gedankendeponie aufgefallen und bisher sind die Themen Spielzeug und Trickserien erinnert worden. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Projekt sich zu erinnern.</strong> Och wat wor dat fröher schön. Ein schönes Projekt von <a title="Projektbeschreibung" href="http://www.heunihome.de/2010/01/26/das-kind-in-dir-projektbeschreibung/" target="_blank">heunihome</a> mit der Aufgabe sich themenzentriert mit der eigenen Kindheit zu beschäftigen und Andere an den eigenen bunten Erinnerungen teilhaben zu lassen.</p>
<p><a title="Projektbeschreibung" href="http://www.heunihome.de/2010/01/26/das-kind-in-dir-projektbeschreibung/" target="_blank"><img class="alignleft" title="Projektlogo" src="/image/kindindir.jpg" alt="Projektlogo" width="352" height="94" /></a>Das Projekt ist mir auf der <a title="Spielzeug auf der Gedankendeponie" href="http://www.gedankendeponie.net/2010/01/31/das-kind-in-dir-abschnitt-1-spielzeug/" target="_blank">Gedankendeponie</a> aufgefallen und bisher sind die Themen Spielzeug und Trickserien erinnert worden. Um das gleich zu schreiben, ich beabsichtige nicht mich mit diesem Blog am Projekt zu beteiligen. Obwohl ich es richtig toll finde, will ich mich nicht zu noch mehr Arbeit verpflichten. Trotzdem haben die Artikel bei Konna auch bei mir einige Erinnerungen geweckt und meine Kindheit liegt ja noch weitere 20 Jahre in der Vergangenheit. Ein paar Erinnerungen werde ich hier mit Dir teilen und empfehle Dir einmal durch die Blogbeiträge der Mitmacher zu blättern. Es gibt so manches &#8222;Ah&#8220; und &#8222;Oh&#8220;.<span id="more-684"></span></p>
<blockquote><p>Während Mädchen mit Puppen spielen, haben Jungs meist Actionfiguren. Ich und mein großer Brude hatten eine große Sammlung von Figuren aus der Serie “He-Man &amp; the Masters of the Universe”. Mit ganz vielen Extras wie Snake Mountain, der Operationsbasis von Skeletor. &#8211; <a title="Spielzeug von Konna" href="http://www.gedankendeponie.net/2010/01/31/das-kind-in-dir-abschnitt-1-spielzeug/" target="_blank">Gedankendeponie</a></p></blockquote>
<p>Also das nur Mädchen mit Puppen spielen&#8230; das halte ich ja für ein echtes Vorurteil. Sicher, auch sowas habe ich mir von meinem Vater anhören müssen, doch gab es einige Freunde, mit denen ich zusammen gespielt habe und wir hatten damit kein Problem. Eher hatten wir eine Menge Spass. In den 70ern haben wir uns darüber gestritten ob es <a title="Wikipedia kennt Big Jim" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Jim" target="_blank">Big Jim</a> oder Action Team sein soll.<br />
<a title="tugendhat über action team" href="http://www.tugendhat.de/Action_Team.html" target="_blank"><img class="alignright" title="action team" src="/image/Action_Team.png" alt="action team" width="300" height="227" /></a>Ich habe mich für Action Team entschieden. Die Figuren waren etwas schwerer und man bekam besseres Outdoor-Material für Abenteuer im Garten und im Hinterhof für die Serie. Bei Big Jim fand ich schon die steifen Hände und den Knopf im Rücken für den Karateschlag ziemlich daneben.</p>
<p>Das Bild habe ich aus einem informativen Artikel über Action Team von <a title="Action Team Artikel" href="http://www.tugendhat.de/Action_Team.html" target="_blank">tugenhat.de</a>, den Du zur Einstimmung schon mal lesen solltest. <img src='http://kopflast.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich habe die linke Figur mit einiger Ausrüstung zur Kommunion geschenkt bekommen. Bei meinem damaligen Freund Helmut trafen wir uns dann zu dritt oder zu viert und bauten uns im Garten einen richtigen Abenteuerpark auf. Anders als tugenhat, fand ich ja Hard Rock im orangenen Overall immer besser. <img src='http://kopflast.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Bäääh &#8230; Anziehpüppchen für Jungs? Ja, aber gut bewaffnete Anziehpüppchen! Es muss Weihnachten 1975 oder 76 gewesen sein: Heimcomputer und Videospiele gab es – mit Ausnahme von &#8222;Pong&#8220; vielleicht – noch keine, die Spielzeugszene war überschaubar; man wünschte sich Modelleisenbahnen, eine Carrerabahn oder das, was der Gongjunge von MB im Fernsehen präsentiert hatte. &#8211; <a title="tugenhat stellt action team vor" href="http://www.tugendhat.de/Action_Team.html" target="_blank">tugenhat</a></p></blockquote>
<p>Neben dem Puppenspiel verbrachten wir viel Zeit draussen im Park oder im Brachland nahe der entstehenden Hochbahn. Wir hatten noch ein Baumhaus bei den Schrebergärten, die es heute schon nicht mehr gibt. Die Gärten mussten einem Strassenbauprojekt weichen, das bis heute noch nicht fertiggestellt ist.</p>
<p>Bei Heunihome findet sich auch schon <a title="Auswertun bei Heunihome" href="http://www.heunihome.de/2010/02/17/das-kind-in-dir-abschnitt-1-die-auswertung/" target="_blank">eine interessante Auswertung</a> zum 1. Thema. Vielleicht hast Du ja Lust dich mit einem Artikel oder Kommentar zu beteiligen.</p>
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		<title>Ein Blick in die Sterne</title>
		<link>http://kopflast.net/2010/02/22/ein-blick-in-die-sterne/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
				<category><![CDATA[CyberSpace]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade nachts und ausserhalb der Stadt kann das Himmelszelt sehr beeindruckend sein. In der Großstadt ist der Mond oft das Auffälligste am Himmel. Vielleicht bin ich ja nicht der Einzige, der immer wieder in den Himmel starrt und vor Staunen über die enormen Außmasse und die Herrlichkeit des Anblicks den Mund nicht mehr zu bekommt.
Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="solscape astroarts von olaf prause" href="http://solscape.astroarts.org/" target="_blank"><img class="alignleft" title="solscape.org" src="http://fadeout.de/thumbshot-pro/?url=http://solscape.astroarts.org/&amp;scale=3" alt="solscape.org" /></a><strong>Gerade nachts und ausserhalb der Stadt kann das Himmelszelt sehr beeindruckend sein.</strong> In der Großstadt ist der Mond oft das Auffälligste am Himmel. Vielleicht bin ich ja nicht der Einzige, der immer wieder in den Himmel starrt und vor Staunen über die enormen Außmasse und die Herrlichkeit des Anblicks den Mund nicht mehr zu bekommt.<br />
Jetzt kann man das alles wunderbar mystifizieren und sich der astrologischen Deuterei hingeben, doch gibt es auch noch einen anderen Zugang.<br />
Die Wissenschaft der Astronomie, die mit wachen Augen und hellem Verstand, immer neue Teile unseres Universums entdeckt und sich bemüht uns die Phänomene und Wirkzusammenhänge nüchtern zu erklären.</p>
<p>Olaf Prause hat mit seiner Seite<a title="Solscape Astroarts" href="http://solscape.astroarts.org/" target="_blank"> Solscape</a> eine beachtliche Sammlung an Fakten, Bildern und Erkenntnissen zusammengetragen, die einen tiefen Blick in den Kosmos tun und mich bei jeden Besuch erneut in Erstaunen und Verwunderung versetzen. Unendliche Weiten&#8230; klingt es mir dann durch den Kopf&#8230;</p>
<p>Ob über  <a title="Solscape Astroarts" href="http://solscape.astroarts.org/2010/02/16/meteorit-enthaelt-millionen-bisher-unbekannter-organischer-verbindungen/" target="_blank">unbekannte Organische Verbindungen in einem Meteorit</a> oder <a title="Solscape Astroarts" href="http://solscape.astroarts.org/2010/02/22/raumfaehre-endeavour-sicher-in-florida-gelandet-2/" target="_blank">Ausflüge der Raumfähre Endeavour</a>, Olaf Prause schreibt darüber verständlich und aufklärend, liefert Fakten, Bilder und Videos. So wird der Kosmos und die Technik mit der er erforscht wird auch ohne akademische Vorbildung greifbar und verständlich.</p>
<blockquote><p>Kaum eine Woche vergeht ohne bahnbrechende neue Erkenntnisse und Entdeckungen auf den vielschichtigen Feldern der Wissenschaft. Solscape als das deutschsprachige Wissenschaftsblog von AstroArts.org bietet eine kompetente Auswahl aktueller News aus den Themenbereichen Astronomie, Raumfahrt, Forschung &amp; Technik, Geowissenschaften und Archäologie, größtenteils mit Links zu den Originalveröffentlichungen.</p></blockquote>
<p>So habe ich jetzt erfahren, daß es auch im Weltraum eine <a title="Solscape Astroarts" href="http://solscape.astroarts.org/2010/02/20/bonner-astronomen-entdecken-schwarze-witwe-im-all/" target="_blank">Schwarze Witwe</a> gibt und das man ihr Dank Radioastronomischer Fundamentalphysik aus Bonn auf die Schliche gekommen ist &#8211; da kann ich auf der nächsten Party sicher einen Treffer mit landen. <img src='http://kopflast.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Projekt 42 &#8211; (er)wache</title>
		<link>http://kopflast.net/2010/02/21/projekt-42-erwache/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 17:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[projekt42]]></category>
		<category><![CDATA[wache]]></category>

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		<description><![CDATA[pro-log
mal was anderes machen, hat konna im blogseminar vorgeschlagen. ich will es dann mal mit einem projekt versuchen. projekt 42. für mich eine premiere. ein projekt hatte ich bisher noch nicht im blog. auslöser ist das zementblog. dort ist die idee auch beschrieben. ich fasse mal kurz zusammen: jeden monat findet man auf dem zementblog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>pro-log</strong></p>
<p><a title="projekt42" href="http://www.zementblog.de/2009/07/01/projekt-42-systeme/" target="_blank"><img class="alignleft" title="projekt42" src="/image/projekt_42_logo2.jpg" alt="projekt42" width="150" height="150" /></a>mal was anderes machen, hat konna im blogseminar vorgeschlagen. ich will es dann mal mit einem projekt versuchen. <a title="projekt 42 start system" href="http://www.zementblog.de/2009/07/01/projekt-42-systeme/" target="_blank">projekt 42</a>. für mich eine premiere. ein projekt hatte ich bisher noch nicht im blog. auslöser ist das <a title="zum zementblog" href="http://www.zementblog.de/tag/projekt-42/" target="_blank">zementblog</a>. dort ist die idee auch beschrieben. ich fasse mal kurz zusammen: jeden monat findet man auf dem zementblog ein wort und die teilnehmenden blogs schreiben dazu einen text. ein wenig orientiert sich die sache am bekannte <a title="projekt52 allgemeine informationen" href="http://www.mondgras.de/sari02/index.php/projekt-52-allgemeine-informationen/" target="_blank">projekt52</a>, doch geht es um text und weniger um bilder. die 42 findet sich bei douglas adams und seinem hitchhikers guide und sachdienliche informationen, für alle die nicht wissen wer ford prefect ist oder was sich hinter der omnipotenten zahl 42 verbirgt, geht es <a title="die mystische große antwort" href="http://de.wikipedia.org/wiki/42_%28Antwort%29" target="_blank">hier zur wikipedia</a>.</p>
<p><cite>Seit man in der Blogosphäre “Blogparaden” eingeführt hat, ist es richtig  in Mode gekommen, das Bloggen zum Spielen zu missbrauchen. Ich will  hier einmal meinen Beitrag leisten, indem ich versuche, ein neues Spiel  einzuführen.<br />
Vielleicht hat der Eine oder Andere schon vom “Projekt 52” gehört, das  einst vom “Mondgras”-Blog ins Leben gerufen wurde. Das Konzept sieht&#8230; &#8211; <a title="zementblog system" href="http://www.zementblog.de/2009/07/01/projekt-42-systeme/" target="_blank">siehst du hier nach</a>.</cite></p>
<p>damit die sache für mich auch ein bisschen einen anderen flair bekommt, verzichte ich auf die shift-taste und lasse mich mal mehr gehen &#8211; sprich: kopflast wird spontan spontan.</p>
<p>nicht verschweigem möchte ich noch die drei blogs, die bisher schon aktiv am schreiben teilhaben: <a title="Sockenblog - Projekt 42: Kleider" href="http://www.sockenblog.com/2010/01/projekt-42-kleider/" target="_blank">moritz</a> (sockenblog), <a title="The Daily Madness - Projekt 42: Kleider" href="http://www.magratknoblauch.de/kinderdinger/projekt-42-kleider/" target="_blank">magrat</a> (the daily madness) und <a title="CIMDDWC - Projekt 42: Kleider" href="http://cimddwc.net/2010/01/15/projekt-42-kleider/" target="_blank">andreas</a> (cimddwc) mit ihren beiträgen zum wort kleider.</p>
<p>anstoss zum projekt 42 bekam ich vom <a title="ixiter.com" href="http://ixiter.com/2010/02/21/projekt42-wache/" target="_blank">ixiter</a>, der natürlich auch schon auf seine tastatur eintippt.</p>
<hr style="width: 300px;" />na? dann wollen wir mal.</p>
<p><span id="more-644"></span></p>
<p><strong>wache</strong></p>
<p>als ich heute morgen wach geworden bin war es schon mittag. da habe ich mir noch nicht weiter einen kopf gemacht, als den selben aus dem kissen zu heben und zur kaffemaschine auf dem schreibtisch zu kommen. das teleklingelphon hatte wohl schon einige zeit gelärmt, doch das erste bewußtsein kam erst, als ich eine stimme meinen anrufbeantworter besprechen hörte. andere waren wohl schon hell<em>wach</em> und wollte mich in irgendwas verwickeln. wahrscheinlich ein gespräch.<br />
die augenlider klebten noch etwas und waren in ihrer beweglichkeit eingeschränkt. es hatte wohl tränen in der nacht gegeben. eine augenreizung oder vielleicht ein traum. im hirn konnte ich da keinen abdruck mehr finden. von der matratze ohne eigenes bewußtsein zum bürostuhl ist es nicht weit und doch erscheinen einem distanzen irgendwo zwischen schlafen und <em>wache</em>n unendlich. das zeitgefühl stellt sich erst ein, wenn der puls eine gewisse deutlichkeit gewonnen hat.<br />
das brummen der kaffeemaschine schwirrt mir um die ohren und der rechner ist unfassbar sperrig&#8230; der mittag beginnt mit einem neustart &#8211; wie die dinge immer irgendwie zusammenwirken.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="innenansicht" src="/image/image.jpg" alt="innenansicht" width="200" height="200" /></p>
<p>eine innenansicht. das findet sich vor dem er<em>wache</em>n. und dann kommt das große leere hohlsein. langsam tropft wirklichkeit ins bewußtsein und ganz plötzlich bin ich wach!<br />
jetzt ist vieles anders. die dinge müssen erst unter die haut kommen. sie sind nicht mehr in mir, das bewußtsein steht <em>wache</em> und versucht sich der viralen wahrheiten von aussen zu erwehren.</p>
<p>nebengedanke: wenn man an <em>wache</em> nur einen buchstaben ändert, dann wird es was wildes schweinisches oder es wird feucht. es geht aber streitbar gegenständlich. da muss man dann schon ganz schön aufpassen, dass man nicht haarscharf vorbeirutscht. wo wollte ich eigentlich hin?</p>
<p>ich habe vergessen mich beim schreiben zu über<em>wache</em>n und schon ist der faden weg. macht aber nichts, morgen werde ich ja wieder wach und dann geht alles wieder von vorne los und irgendwo kommt dann sicher auch wieder eine 42 her.</p>
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