Wochen-Ende

Status: Wochen-Ende

Wochen-Ende

Das ist der erste nach dem Ende der Sommerferien. Für morgen rechne ich dann wieder mit normalem Verkehrsaufkommen im ÖPNV. Das mag ich ja so an den Ferienzeiten: man hat Platz.
Aber nächstes Jahr mache ich auch mal wieder einen Urlaub, vielleicht nach den Ferien…

Ein Gefüge

Eine scheinbar planlose Verkettung von Energie

http://www.flickr.com/photos/llgc/6106488408/sizes/o/in/photostream/
Was auch immer man sich darunter gerade vorstellen will. Zwischen und hinter die Dinge sehen, heißt eben gerade die Dinge selbst nicht sehen! Man muß sich davor hüten Dinge und vor allem Zusammenhänge zu sehen, die nicht da sind. Oder genau das nicht, damit man kreativ etwas neu gestalten kann.
Wenn die Vorstellungskraft lange genug mit den Gegenständen der Anschauung operiert, dann ist schier alles möglich. Das ich gerade noch einmal Matrix angesehen habe, bringt mich ja auch auf den einen oder anderen . Kann man sich über die Zusammenhänge und die Wirklichkeit überhaupt sicher sein?
Geht das Denken dem Wirken voran, gezwungenermaßen, dann dürfen wir uns angesichts der ungehobelten Gedanken, denen wir uns gerne ergeben, nicht über die Lage der Dinge wundern. Andersherum drücken uns an manchen Tagen auch die Umstände ganz schön nach unten. >Der Löffel existiert nicht.< Diese Szene zwischen Neo und einem kahlen Jungen finde ich immer wieder sehr lustig.
Wundersame Dinge passieren zum Glück überreichlich, so daß zu hoffen bleibt, das irgendwann jeder einmal Anteil daran nehmen wird.
Das Verwunderliche hat uns immer noch einen Schritt weiter gebracht. Ich wundere mich allerdings schon nicht mehr über die Marzipan-Kartoffeln im Supermarkt. Die schmecken sehr lecker. Die würde ich schon vermissen, wenn man mich plötzlich aus meiner Batterieflüssigkeit zöge.
Die Wirklichkeit ist immer ein ganzes Stück verrückter, als es sich selbst kühne Geister ausmalen können. Wer hofft, dass ein mehr an Wissen auch zu einem mehr an Weisheit führt, der muß angesichts der Situation der Menschheit in Verzweiflung kommen.
Was mir im Dunkeln so durch den Kopf geht…

Staubsauger ist keine Darmkrankheit

Habe mich heute mit Menschen verabredet, also in aller Kürze…

Ich mag den meinen Staubsauger nicht! Er klingt nicht, als würde ihn seine Aufgabe erfreuen. Dieses hohe Pfeifen inmitten des übrigen Krach, klingt schmerzvoll.
Zuletzt habe ich in einer mehrstündigen, geplanten Operation seine Staublunge entfernt. Zum Dank kreischt er nur noch jämmerlicher und nervenzerreißend.
Der Staubsauger erledigt eine Transmutation von Elektrizität in Lärm und üblen Geruch.
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open feedback, Beine hoch und raus damit

Seit einiger Zeit bin ich als Googlenaut unterwegs. Da liegen auch noch Einladungen rum, wenn Du also eine wünschst, schicke ich Dir gerne eine.
Man gewöhnt sich ja so schnell daran. Man ist nicht mehr alleine im Cyberspace, ich habe rund 1800 Realnamen im weitesten Sinn eingekreist und etwas über 350 haben gegengezeichnet. Im Block-Betrieb vermisse ich die plötzlichen Zwischenrufe. :-)

Leserbrief als Feldversuch

Kommunikation als Offenes Angebot. Also, so in dem Sinn: Deine ist mir wichtig. Du kannst mich anspornen, aufwiegeln, mitreißen, zurecht stutzen, gerade rücken und vielleicht fällt Dir ja auch langsam mal was ein. Verstehen wir uns?