Wettereinbruch

Status: Wettereinbruch

Wettereinbruch

Heute ist es aber mal ganz schlimm. Zum ersten Mal in diesem Jahr habe ich das Gefühl, dass es jetzt draußen angenehmer sein könnte, als in meinem Kuschelbüro. Na, die letzte halbe Stunde schaffe ich jetzt auch noch und dann wird endlich Computerschrott entsorgt!

Streameritis

Status: Streameritis

Streameritis

Es ist doch immer wieder eine Überraschung, wie viel Zeit man in Sozialen Netzwerken verbringen kann. Dabei wollte ich doch noch Artikel im Februar unterbringen…. Der Stream bei + war einfach zu interessant heute. Ihr werdet es mir sicher verzeihen. ;-)

Als die Welt noch voller Unschuld war….

Frühkindlicher GuidoGuido fängt keinen Fisch
Frühkindlicher Guido

War das ein Tag. Durch den Auszug meines Vaters bin ich gerade im Besitz der alten Familienfotos. So jung habe ich mich schon lange nicht mehr angesehen.

Die Welt war noch frisch und die Tante mit dem Fotoknips hat sich ordentlich bemüht mir die Verspannung aus dem Gesicht zu nehmen. Ich war damals wohl schon voller Argwohn, wenn jemand professionell mit einem Fotoapparat herumfuchtelte.

Wenn Du keine Furcht kennst, dann kannst du hier das eingescannte Original finden.
Vielleicht bekomme ich ja auch noch heraus, an welchem Tag die Welt ihr nettes Kostüm verlor.
Was mir bei den alten Fotos gleich ins Auge viel, 1978 gab es zwischen den Autos noch eine Menge Platz. Ich werde den Scanner noch ein bisschen länger in Betrieb halten.

In diesem Sinn bis zum nächsten Alt-.

Die dunkle Zeit ist jetzt rum!

Container in Bonn

Danke für Eure Geduld. Mein Vater ist nun beigesetzt und der größte Wirbel liegt hoffentlich nun hinter mir. Kaputte Heizung, Auflösung der elterlichen Wohnung, Beisetzung, Karneval und mein Arbeitgeber würde mich auch gerne mal wieder im Einsatz erleben.
Zu allem Überfluss habe ich dann auch noch beim letzten Update der Plugins im Blog nicht ordentlich acht gegeben und schon konnten Besucher keine Kommentare mehr hinterlassen – übel.
Jetzt bin ich aber guter Dinge und meine alles wieder im Griff zu haben.

Wir lesen uns.

P.S. Das Bild habe ich in Köln-Deutz geschossen und die freundliche Carmen vom Google+ hat es ein wenig aufgepeppt, danke. :-D

Der erste Monat ist rum

Status: Der erste Monat ist rum

Der erste Monat ist rum

ich bin ja schon ein bisschen froh, dass dieser Januar durch ist. Heute schlägt sein letztes Stündlein. Wieder zeigt er sich von seiner grauen Seite, so werden wir nie Freunde! Jetzt noch Karneval und dann ist Frühling!! :-)

Die Heiden

146.
Deutsche Hoffnungen. – Vergessen wir doch nicht, dass die Völkernamen gewöhnlich Schimpfnamen sind. Die Tartaren sind zum Beispiel ihrem Namen nach „die Hunde“: so wurden sie von den Chinesen getauft. Die „Deutschen“: das bedeutet ursprünglich „die Heiden“: so nannten die Gothen nach ihrer Bekehrung die grosse Masse ihrer ungetauften Stammverwandten, nach Anleitung ihrer Uebersetzung der Septuaginta, in der die Heiden mit dem Worte bezeichnet werden, welches im Griechischen „die Völker“ bedeutet: man sehe Ulfilas. – Es wäre immer noch möglich, dass die Deutschen aus ihrem alten Schimpfnamen sich nachträglich einen Ehrennamen machten, indem sie das erste unchristliche Volk Europa’s würden: wozu in hohem Masse angelegt zu sein Schopenhauer ihnen zur Ehre anrechnete. So käme das Werk Luther’s zur Vollendung, der sie gelehrt hat, unrömisch zu sein und zu sprechen: „hier stehe ich! Ich kann nicht anders!“

- Friedrich Wilhelm Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft

Kann es denn sein, dass Christentum ist nur ein modischer Anstrich, unter dem der Deutsche sein eigenes Wesen pflegt?
Das Christentum bröckelt in Deutschland. Viele Kirchen werden schon nicht mehr geheizt, weil es keinen Priester mehr gibt, der darin das Wort verkünden will. Dem entspricht, dass auch immer weniger Menschen die Botschaft aus der anachronistischen Schriftwelt der Schaf- und Ziegenzüchter hören möchten. Man fragt sich zurecht, wie weit Lebensweisheit in der Postmoderne führt, die Ahnen in Lehmhütten im Licht eines Öllichtes erdacht haben?
Statt Europa um einen nutzlosen Anführer zu bereichern, befreien die Deutschen es von einem Irrtum! Das wäre für mich ein guter Grund für einen Feiertag, der Sieg der Aufklärung.

Stilles Gedenken

Der Tod tritt meist plötzlich in das Leben. Selbst wenn man ihn zu erwarten meint, überrascht er mit seiner endgültigen Kälte doch immer wieder.
Mein Vater ist der der vergangenen Nacht gestorben. Gut sieben Jahre nach meiner Mutter. Das Leben ordnet sich mit einem Schlag neu. Vor mir steht nun kein direkter Verwandter mehr in der Familie, nach der Altersfolge, dürfte ich als Nächster auf dem Wunschzettel des Gevatters stehen. Da wird er sich aber noch etwas gedulden müssen.

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Januartext

ultra

Der Januar ist nicht mein energiereichster Monat. Ganz im Gegenteil, wenn ich durch die Jahre zurück denke, dann war im Januar nie viel mit mir los. Es kann natürlich jahreszeitliche Gründe für dieses Phänomen geben. Vielleicht kommt auch Einiges zusammen. Manchmal kommt es vor, dass sich Ereignisse überschneiden oder aus den verschiedensten Gründen zur selben Zeit passieren. Wer lebt schon gerne in einfachen Zusammenhängen?

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