Der Oktober ist heute schon deutlich ungemütlicher. Da überlegt man sich die Raucherpause zweimal.
Ich fürchte, das Frieren wird dieses Jahr kein leichtes Frösteln. Dafür können wir uns auf eine weiße Weihnacht freuen, wenn das Fest auch schon nicht mehr so bedeutungsschwer ist, wie noch in meinen Kindheitserinnerungen.
Jetzt, da es jeden Tag kälter und dunkler wird, kann etwas soziale Nähe ja nicht schaden.
Am Ascher kann ich mir dann nochmal die Aufgaben ins Gedächtnis rufen, die ich eigentlich schon lange erledigt haben wollte. Da wird man nicht vom Telefon abgelenkt oder von irgendeinem dahergetippten Chat. ![]()
Als nächstes mache ich mir mal einen Zettel mit all den Artikeln, die ich in den letzten Tagen nicht geschrieben habe, vielleicht finde ich ja heute genug Gründe sie endlich zu tippen. Zur Not schiebe ich alles der Herbstmüdigkeit in die Schuhe.
Archiv der Kategorie: Hotline
Ja Du hast recht.
Kurzmitteilung
Probiers mit: „Ja du hast Recht“. Das wird auch in den Kommentaren immer gerne gesehen
Habe mir überlegt nur noch Moin, Tach, Nacht zu posten …
Versuch doch mal: Erstens, Zweitens und Sowieso. An Regentagen hilft auch immer ein knappes doch(!) …
„Was du nicht sagst?“ oder „Hmmm“ geht auch.
Manche Überlegung führt einfach in eine Sackgasse.
Gedanken auf Google+
Auf Google+ darf ich ja noch nicht sein, wie ich will. +Guido Hartenberg aka kopflast würde mir ja schon gefallen.
Wenn es schon nicht für einen Artikel auf dem Blog reicht, kann mit Social Magic jedoch immer noch ein paar Gedanken mit der Welt tauschen. Geht ja auch schnell. Dazu gibt es ja seit kurzer Zeit auch die beliebten Hash-Tags bei Google+.
#Gedankenspiel - ist eines.
Denken ist ein innerer Monolog. Wer mehr als eine Stimme in sich findet, wird wohl vom Göttlichen berührt sein oder ist Opfer irgendeines Wahns.
Unverstandenes Genie und rasender Irrsinn werden von den Allgemeinen kaum auseinander gehalten.
Über manchen Gedanken ist mit einem Wort bereits zu viel gesagt.
Und andere sind selbst in 100 Bänden nicht zu klären.
Das Denken hat ja keine eigentliche Richtung. So ein Gedankengang beginnt an keinem konkreten Startpunkt. Selbst, wenn er sich mit dem Wesen der Wirklichkeit abmüht, bleibt er selbst doch immer auch fadenscheinig. Und da soll man sich orientieren.
Man kann versuchen seinen Gedanken Ausdruck zu verschaffen.
Das entspannt den Kopf ganz wunderbar.
Musste mal raus.
Zu diesem Beitrag haben sich auch einige sehr denkfreudige Menschen mit Kommentaren beteiligt, die ich Dir zum Genuß empfehle.
Nachgedanken:
Ist der Gedanke frei? Formfrei? Dann ist er ein inneres Tätigen. Im Bewußtsein als Feedback im Nervensystem. So kann er, im bioelektrischen Gewand, jede Form unter dem Fokus des Bewußten sein, selbst ein Nachhall aus dem Schlaf. Frei bis zur geistigen Interpretation. Dann wird er Eindruck, Glauben, Gewissheit, Erkenntnis. Ein Schaumbild aus dem Feedback. Was für ein Kunstwerk so ein Nervensystem doch ist.
Arbeit, wer hätte es gedacht?
Status: Arbeit, wer hätte es gedacht?
Arbeit, wer hätte es gedacht?
Das man vor lauter Aufgaben nicht zum Blog kommt… da habe ich mich mal wieder selber überrascht. Von wegen Schreibblockade, ich würde ja… wenn doch nur der Tag mehr als 24 Stunden hätte. Der Oktober ist vor allem voll (!).
Zumindest ist heute die Sonne im Spiel.
Für Dich

Manchmal ist das Leben so voll, da kommt man einfach nicht zum Bloggen. Zum Glück zeigt der Kalender Freitag an und gleich beginnt das Wochenende…
G+ und Blog
Wir hatten ja mal darüber nachgedacht, ob G+ vielleicht ein Blog ersetzen könnte. Michael Erich Pilarczyk war da der Gesprächsführer.
Jetzt ist mir gerade aufgefallen, das ich nur Beiträge von mir bis zum 27.09.2011 erreichen kann. Davor hatte ich auch schon geschrieben. Vielleicht hält Google+ also Beiträge und Posts nur für ein paar Wochen frisch. Da halte ich das längere Gedächtnis meiner WordPresse doch für einen relevanten Aspekt. – Da ich meinen Beobachtungen jedoch skeptisch gegenüber bin, würde mich vor abschließendem Urteil natürlich interessieren, ob Du noch an ältere Posts aus Deiner Tastatur herankommst bei G+?
Den Gedanken stoße ich zur ersten Prüfung hinaus in die Kreisewelt Google+.
Der Wind pfeift
Status: Der Wind pfeift
Der Wind pfeift
Bibber. Das ist es, was ich tue. Zum ersten Mal friere ich, seit der Sommer nach schwachem Eindruck abgezogen ist. Es pfeift ordentlich durch das Fenster. Aber für Heizkosten ist es mir einfach noch zu früh. Man kann ja auch Zuhause mal den Pulli benutzen…
Carcassonne das Spiel
Da sind einige Themen aufgelaufen, zu denen mir immer noch die Worte fehlen. Statt fleißig für das Blog zu verfassen, treffe ich mich mit Menschen, um mir die Zeit mit Spiel und Spaß zu vertreiben.
Carcassonne ist eines der reizvollsten Spiele, das mir bisher auf den Spieltisch geraten ist. Seit das Spiel 2001 mit dem Preis Spiel des Jahres ausgezeichnet wurde, studiere ich die Spielregeln und halte nach interessanten Erweiterungen Ausschau. Noch immer habe ich nicht alle Erweiterungen gekauft und angespielt. Manches wurde in meinen Kreisen auch gleich verworfen. Man kann es sich ja machen, wie es einem gefällt.
Nachdem das Duell gestern gegen den Nachbarn wieder so ein Spaß war, kaufe ich mir zu Weihnachten vielleicht eine der All-In-Boxen. Nach zehn Jahren darf es mal was Neues sein!
Das es keinen langen Artikel in den letzten Stunden gab, hatte also Gründe. Einer war mein Spieltrieb.
Tür auf
Jeden Tag befördert mich die KVB

Ich habe eine Monatskarte und damit geht es auch schon los.
Mit dem Fahrstuhl zum Bahnsteig. Die Kabine ist meist schmutzig, riecht übel und wenn man die Bahn schon von ferne kommen sieht, dann ist er auch in jedem Fall zu langsam.
Manchmal kann ich noch dieses gehässige Grinsen im Gesicht des Fahrers sehen, der mich ja im Glasfahrstuhl beim Abstieg gut beobachten kann (vielleicht bilde ich mir das auch nur ein). Meist gönnen sich die Gleisbettchauffeure noch den Augenblick und fahren den Zug dann ab, wenn die Fahrstuhltür zum Bahnsteig sanft und in aller Ruhe aufgleitet.
Den Knopf mit der mutmachenden Aufschrift habe ich schon oft gedrückt… doch leider scheint er nur in Vollmondnächten eine Funktion zu haben.
Verstöre ich Sie?
Ich war auf einer Lesung. Das klingt toll und war es dann auch.
Ich habe bereits hin und wieder die Gelegenheit genutzt und darüber geschrieben, wie mir dieses Buch gefällt. Dabei habe ich den Wahnsinnsroman als postmodern bezeichnet. Diese Beschreibung gefällt mir immer noch sehr.
Jetzt gab es am Ende des wunderschönen Septembers eine Zusammenkunft in Köln, bei der vom Autor Jan-Uwe Fitz aus seinem Werk gelesen wurde. Für mich überhaupt eine Premiere. Herr Fitz hat sich sehr bemüht, damit ich mich auch wohl fühle.