Als die Welt noch voller Unschuld war….

Frühkindlicher GuidoGuido fängt keinen Fisch
Frühkindlicher Guido

War das ein Tag. Durch den Auszug meines Vaters bin ich gerade im Besitz der alten Familienfotos. So jung habe ich mich schon lange nicht mehr angesehen.

Die Welt war noch frisch und die Tante mit dem Fotoknips hat sich ordentlich bemüht mir die Verspannung aus dem Gesicht zu nehmen. Ich war damals wohl schon voller Argwohn, wenn jemand professionell mit einem Fotoapparat herumfuchtelte.

Wenn Du keine Furcht kennst, dann kannst du hier das eingescannte Original finden.
Vielleicht bekomme ich ja auch noch heraus, an welchem Tag die Welt ihr nettes Kostüm verlor.
Was mir bei den alten Fotos gleich ins Auge viel, 1978 gab es zwischen den Autos noch eine Menge Platz. Ich werde den Scanner noch ein bisschen länger in Betrieb halten.

In diesem Sinn bis zum nächsten Alt-.

Mal wieder ein Stöckchen

Irgendwie hatte ich ja schon gedacht, die Stöckchen-Kultur sei bereits keine mehr, da wirft mir der Thomas eines zu, das nicht-spurlos an mir vorbei seine Flugbahn nimmt.
Wie es mit den so ist, kann man ihre Flugbahn verfolgen und sich so verschiedene Antworten auf einen Katalog von einholen. Bei Sylvis Blog und beim Themenfreund kann man das auch noch nachvollziehen.

Aufgabenstellung

  1. Verlinke die Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat
  2. Beantworte die Fragen, die gestellt wurden
  3. Bewerfe anschließend 5 Leute mit dem Stöckchen
  4. Gibt den Personen Bescheid, dass Du sie ausgewählt hast
  5. Stelle 5 Fragen, die beantwortet werden müssen
Der geschätzte Thomas hat dann noch eine kleine Erweiterung angebracht:
  • Hast Du schon einmal nachgedacht eine Petition beim Bundestag einzureichen?
  • Wie siehst Du der kommenden Fussball-Europameisterschaft entgegen? Fan oder nicht? (begründe es bitte)
  • Wie denkst Du über die immer mehr werdenden “Seifenopern” im TV?
  • Hast Du schon mal darüber nachgedacht Deinen aufzugeben?
  • Schreibst Du Deine Artikel auf Vorrat oder immer relativ aktuell?

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Offtime

Status: Offtime

Offtime

Da ist es wieder! Das war in den vergangenen 24 Stunden nicht wirklich erreichbar. Ich bitte für diese Unannehmlichkeit um Pardon. Grund war eine DDOS-Attacke, laut meinem Hoster. Also Freunde, lasst doch einfach die Finger von Pytal und schont meine Nerven. ;-)

Still und leise

Ausdruck 222x222Einige Male habe ich schon auf das von Elena Maar und ihre kurzen Geschichten verwiesen. Leider führen diese Verweise nun ins Leere. Elena Maar hat nicht nur das Bloggen aufgegeben, sondern auch gleich das gelöscht. Schade.
Ihre Erklärung dazu ist uns dank eines anderen Blog erhalten: Es ist Zeit – Alex‘ Blog.

Blogs kommen und gehen, das ist nicht wirklich eine Überraschung. Für viele ist es das erste Mal und schnell wird deutlich, dass das von Text nicht alles ist, was man zum Blog braucht. Oder das Thema ist so speziell und gezielt gewählt, dass es rasch nichts mehr zu tun gibt. Es gibt sicher viele persönliche und technische Gründe, warum ein Blog verschwindet. Die Gründe von Elena Maar liegen im an sich. Es ist ein großer Unterschied, ob man einen Text handschriftlich auf Papier entwickelt oder ihn gleich in der Maschine aufbaut. Die Erklärung zur Blogauflösung ist lesens- und bedenkenswert. Für mich besonders, da ich eine gänzlich andere Beziehung zum Bloggen und habe.

Wer auf die Kurzgeschichten von Elena nicht verzichten möchte und ihre Entwicklung als Autorin weiter online begleiten möchte kann das nun hier tun http://www.my-shortstory.de/kurzgeschichten/kurz-und-knapp/1193-sinnlos-besinnen-macht-ja-auch-keinen-sinn.html. Ich habe eine herausgegriffen, die mir schon zu Weihnachten gefallen hat. Auf My-Shortstory finden sich einige kostenlose Kurzgeschichten auch von anderen Autoren. Ich werde mir dieser Tage das Leseportal einmal gründlich ansehen.
Ich wünsche Elena Maar, dass sie nun wieder freier und mit mehr Freude an ihren Texten arbeiten kann.

Ich werde mein Blog nicht löschen und auch immer wieder was schreiben, so viel ist sicher.
Bis dahin…. Alles Gute.

Die dunkle Zeit ist jetzt rum!

Container in Bonn

Danke für Eure Geduld. Mein Vater ist nun beigesetzt und der größte Wirbel liegt hoffentlich nun hinter mir. Kaputte Heizung, Auflösung der elterlichen Wohnung, Beisetzung, Karneval und mein Arbeitgeber würde mich auch gerne mal wieder im Einsatz erleben.
Zu allem Überfluss habe ich dann auch noch beim letzten Update der Plugins im nicht ordentlich acht gegeben und schon konnten Besucher keine Kommentare mehr hinterlassen – übel.
Jetzt bin ich aber guter Dinge und meine alles wieder im Griff zu haben.

Wir uns.

P.S. Das Bild habe ich in Köln-Deutz geschossen und die freundliche Carmen vom Google+ hat es ein wenig aufgepeppt, danke. :-D