Papstbesuch: Winken aus dem Fenster verboten

Wenn Benedikt XVI. am Donnerstagnachmittag nächster Woche ins Berliner Olympiastadion fährt, dürfen die Bürger nicht aus ihren Fenstern winken. Die Polizei gab dafür „Sicherheitsgründe“ an. Die Fenster der Wohnungen entlang der gesperrten Straßen rund ums Stadion müssen geschlossen bleiben. „Sollten Fenster offen stehen, werden wir hingehen und bitten, sie zu schließen“, sagte der Sprecher der Polizei. Dies gelte von 17.00 bis 21.00 Uhr. – via Papstbesuch: Winken aus dem Fenster verboten – WELT ONLINE.

Das wird ja immer besser!

Es wird langsam schwierig für mich, dieses Ereignis noch als Besuch zu beschreiben. Ich hatte noch nie Besuch der mir Türen und Fenster zugeschweißt hat, damit er sich bei mir sicher fühlt. Vielleicht sollten wir Berlin vorsorglich vollständig Evakuieren lassen. Nicht das sich da noch versehentlich eine ungesicherte Dachschindel löst…

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Ein Gedanke zu “Papstbesuch: Winken aus dem Fenster verboten

  1. Der letzte intelligente Mensch dieser Welt war ja der ägyptische Pharao Echnaton. Seinen Satz, dass die Sonne der
    einzige Gott ist, könnte sogar ein heutiger Biologe unterschreiben.

    Seine Nachfolger (Juden, Christen, Muslime) waren
    leider weitaus dümmer als Echnaton, und glaubten, einen weiteren Gott neben der (sichtbaren) Sonne erfinden zu müssen.
    Das Resultat ist ja bekannt: Terror, Fundamentalismus, Kriege, etc.

    Lieber also wieder ein solcher Echnaton, als einen
    jüdisch-christlich-deutschen Papst!!!!

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