Motivation
Das Wetter ist klasse. Die Woche ist am Ende, der Monat auch und ich komme heute nur langsam in die Gänge. Schön ist, alles was heute liegen bleibt erwischt mich erst wieder am Dienstag!
Das Wetter ist klasse. Die Woche ist am Ende, der Monat auch und ich komme heute nur langsam in die Gänge. Schön ist, alles was heute liegen bleibt erwischt mich erst wieder am Dienstag!
Manchmal geschehen ja Wunder. Mein alter HP Scanjet 2300c lief ja lange unter Ubuntu nicht! Gerade wollte ich ihn schon entsorgen, da drängte mich eine innere Stimme dazu, ihn nochmal anzuschließen. Schließlich hat es ja seit dem letzten Versuch einige umfangreiche Updates gegeben.
Und siehe da! Die Verbindung zwischen Scanner und Rechner ist kaum via USB hergestellt, da scannt der Olle auch schon los, als wenn es nichts Schöneres zu tun gäbe.
Da kannst Du dich jetzt schon mal drauf einstellen. Die Möglichkeit werde ich in den kommenden Tagen sicher auch nutzen.
So ein Update kann Deine Welt verändern. Manchmal zum Besseren.

Seit August fahre ich wieder regelmäßig mit der Straßenbahn. Da findet sich Zeit sich mit etwas Handfestem zu befassen. Das Buch von Jan-Uwe Fitz „Entschuldigen Sie meine Störung“ hat mir sehr gefallen und für einigen Spaß in der Bahn gesorgt. Am 29. ist auch Lesung in Köln und ich habe immer noch vor hin zu gehen.

Seit dem 1. August arbeite ich in der Stimm-Werkstatt und nun steht die erste größere Herausforderung an. Die Musical-Gruppe tritt in der Kammeroper Köln auf und 300 Plätze sind zu füllen. Ich hoffe, Du sagst allen Deinen Freunden bescheid und morgen ist dann ausverkauft.
Ne Freunde… ich bin Blogger aus Leidenschaft, das ist für mich ein Hobby, ein Zeitvertreib. Ich wollte bislang immer nur wissen wie es um die Entwicklung meiner Webseite steht, was gelesen wird und was nicht. Die kastrierte IP ist bei mir schon lange in Verwendung. Mich interessiert nicht wo der Leser meines Beitrages wohnt, was er macht und wo er sonst noch surft…. oder oder oder. Ich verkaufe keine Daten und ich spähe nichts aus. Und außerdem… was will ich denn mit einer IP überhaupt machen? Ich kann feststellen dass jemand aus München, Frankfurt oder Berlin kommt – ja. Und dann? Wohnt dort jeweils nur 1 Mensch dessen Anschrift ich nun habe? Schwachsinn!
via Google Analytics – die Berg- und Talfahrt mit dem Datenschutz.
Thomas hat sich Gedanken über Google Analytics gemacht. Es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn es eine einfache Lösung für Alle gegeben hätte. Als Blogger beschäftigen mich auch eher einfache Dinge. Wie oft wurde ein Artikel gelesen? Welche Suchworte versuchen die Menschen auf mein Blog anzuwenden und aus welcher Richtung ist jetzt dieser Ping hier aufgeschlagen? Vielleicht fühlt man sich da als Blogger auch ein Stück wohler, wenn man sich nicht nur gegenüber Unbekannten öffnet und preisgibt, sondern erfahren kann, dass der Beitrag von ungefähr 100 Menschen gelesen wurde.
Wir verkaufen keine Staubsauger und ich für meinen Teil schreibe viel lieber, als das ich mich mit der Interpretation einer Datenanalyse befasse.
Ich halte Google nicht für einen Dämon, doch habe ich eine furchtbare Allergie gegenüber Bürokratie.
15 Seiten Vertrag mit Google, um zwei Zahlen anzusehen, die mich interessieren, das ist auch für mich zuviel. Aber ich hatte GA ja eh schon abgeschaltet und spioniere Dich nun mit Piwik aus. Der Ordnung halber muss ich noch den GA-Code aus den Seiten nehmen. Bis zum Wochenende schaffe ich das aber auch noch!
Danke Thomas für die kritischen Anmerkungen zur aktuellen Entwicklung. Es hat sich mal wieder gelohnt Dein Blog zu besuchen.
Danke Euch für die Mengen an kommentierendem Text, den ihr meinen letzten Beiträgen habt zukommen lassen. Ich werde mich morgen auch nochmal gründlich damit befassen. Heute hatte ich dazu leider keinen Kopf frei.
Ein paar frische Gedanken habe ich mir zum Sinn und Zweck meines Blöckchen gemacht. Dank Michaela und Elena habe ich ja Anregung dazu gehabt.
Carmen hat sich zudem noch eine Fortsetzung der Geschichte von Herrn Matheo gewünscht, via Google+, und zum kommenden Tag der Schornsteinfeger gibt es ja auch noch etwas zu schreiben.
Heute war jedoch eher so ein Montag zum Durchhängen. Der kurze Spaziergang hat für ein paar neue Fotos auf der Speicherkarte gereicht. Warm, bewölkt und irgendwie drückend, wollte es einfach kein langes Flanieren werden.

An der Parkbank ist es ruhiger geworden. Die Zeiten sind längst verblasste Erinnerung, als sie noch unser Treffpunkt war. Und wie weit war dieser Platz damals von jener bedrückenden Wirklichkeit entfernt, die sich Alltag nennt. Zu der Zeit auf der Parkbank waren Freundschaften noch für ewig, was wussten wir schon über die Zeit?
Am Freitag hat auch der Monat ein Ende. Die letzte Woche im September. Und dann werden die Menschen wieder zunehmend besinnlich.
Ich weiß jetzt schon das ich Sylvester wieder in der Schweiz verbringen werde. Es ist doch ein Glück, dass mein Bruder so einen Familiensinn hat, der reicht für uns beide.
Meistens stolpere ich, als sei ich zufällig da, irgendwie rein in die Zeremonien. Bleigießen fand ich jedoch nie wirklich spannend. Vielleicht ein Mangel an Phantasie beim Klumpendeuten.
Die Leckereien sind wie jedes Jahr bereits eine Verlockung im Supermarkt. So ein kleines Schwein geht immer und als Schornsteinfeger bringt es sicher Glück.
Ich komme nur drauf, weil ich gerade in den vergangenen Tagen alte digitale Bilder durchsehe und Erinnerungen geweckt werden.
Gut gerüstet für die 39. Woche im Kalender.