Validation – Du bist großartig

Die Welt verändern – mit einem Smile!

„Validation“ is a fable about the magic of free parking. Starring TJ Thyne & Vicki Davis. Writer/Director/Composer – Kurt Kuenne. Winner – Best Narrative Short, Cleveland Int‘l Film Festival, Winner – Jury Award, Gen Art Chicago Film Festival, Winner – Audience Award, Hawaii Int‘l Film Festival, Winner – Best Short Comedy, Breckenridge Festival of Film, Winner – Crystal Heart Award, Best Short Film & Audience Award, Heartland Film Festival, Winner – Christopher & Dana Reeve Audience Award, Williamstown Film Festival, Winner – Best Comedy, Dam Short Film Festival, Winner – Best Short Film, Sedona Int‘l Film Festival.

Der Kurzfilm ist in englischer Sprache, doch meine ich, er ist universal verständlich. Einfach klasse. Die Welt könnte wirklich ein schöner Platz sein…lächeln wir uns doch einfach mal zu. :-)

E-Book von Elena Maar: Der makellose Tod

Eine Kurzgeschichte…

…die sich im Reader bei BookRix angenehm online durchblättern lässt. Eine Schreibübung nennt es die Autorin und stellt sie interessierten Lesern kostenlos ins Netz.
Ein Gespräch zwischen einer reizvollen Chirurgin und einem Therapeuten steht im Mittelpunkt der kurzen Erzählung.
Mein Gesprächsversuch mit einer Fachkraft für psychische Zustände verlief da deutlich uninteressanter. Die nette Frau sah mich kaum und war die meiste Zeit damit beschäftigt ihre Formblätter auszufüllen. Selten hatte ich so ein klares Gefühl von Aneinander-Vorbeireden, wie bei diesem Gespräch. Der Protagonistin von Elena Maar gelingt ein deutlich eindrucksvollerer Dialog.
Ich möchte Dir die Geschichte ans Herz legen ohne Dir zu viel zu verraten. Die 15 Seiten sind kurzweilig und passen genau in eine Frühstückspause.
Mehr Lesestoff und Persönliches über die Autorin Elena Maar gibt es auf ihrer Webseite Finitivus zu entdecken und bei Google+ ist sie auch zu finden. Also nichts wie hin!

Äthiopien: Vier Cent für fünf Früchte

Kurzmitteilung

Und selbst das wäre nicht genug, meint die regionale staatliche Investitionsagentur: »Eine Fabrik mit gut ausgebildeten Leuten? Die Mangosaison dauert doch höchstens drei Monate«, sagt dort ein junger Mann. »Was wir brauchen, ist ein Großinvestor, der einen Damm baut, das Land bewässert und andere Früchte wie Orangen und Avocados anbaut. Dann könnte die Saftfabrik das ganze Jahr laufen, der Investor wird reich, und bei uns vergammeln keine Mangos mehr.« - via Ernteverluste: Vier Cent für fünf Früchte.

Verteilungsprobleme

Das ist schon besonders traurig. Da strengt sich der gute Melesses an und erwirtschaftet gute Ernteerträge und doch nutzt es weder ihm noch hungrigen Nachbarn, weil einfach die Strukturen fehlen, die Ernte zu vermarkten.
Es fehlt an Fachkräften und ordentlicher Infrastruktur. Ein reicher Investor ist das eine, eine andere Form von Entwicklungshilfe wäre wohl möglich auch eine echte Hilfe. Zum Beispiel könnte man bei uns arbeitslose Fachkräfte drei vier Monate ausleihen, damit sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen direkt an die in Äthiopien und anderswo weitergeben können. Ich träume halt gerne.

GEOgate: eine Nachlese

Kurzmitteilung

Die ganze Epsiode zeigt recht gut, wie old media sich mit dem Web 2.0 offenbar immer noch schwer tun. Aber anstelle hier noch meinen eigenen Senf dazu zu geben, versuche ich einmal, für Interessierte eine chronologische Liste der aufgelaufenen Blogreaktionen zusammenzustellen. - via GEOgate: eine Nachlese | Kritisch gedacht | ScienceBlogs.de.

Geogate – Zeitung goes Social Media

Das es jetzt nicht mehr im Monolog geht, lernen die Verlage gerade. Wer sich modern geben will und dem Netizen ein paar Buttons zur Interaktion anbietet, darf sich nicht wundern, wenn dieser sie auch nutzt. Das Geo-Magazin durfte damit im August eigene Erfahrungen sammeln. Ulrich Berger fasst das Geschehen zwischen dem 03. und 27. August zusammen. Danke.

Außergewöhnlicher Kaufkraftvergleich – Burgernomics

Der als Wirtschaftsindex

Der Burger wird in mehr als 100 Ländern angeboten, enthält fast überall dieselben Zutaten in derselben Menge und wird auf dieselbe Weise hergestellt. Der Index rechnet weltweit Big-Mac-Preise nach dem gültigen Wechselkurs in US-Dollar um und vergleicht. So kostet der Burger in den USA derzeit durchschnittlich 4,07 Dollar, in China umgerechnet 2,27 Dollar – also 44 Prozent weniger. Demnach ist der chinesische Yuan um 44 Prozent gegenüber dem Dollar unterbewertet. In Schweden dagegen, wo der Burger umgerechnet 7,64 Dollar kostet, wäre somit die Krone fast 90 Prozent überbewertet. – via Außergewöhnlicher Kaufkraftvergleich – Burgernomics – Wirtschaft – sueddeutsche.de.

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