‪Drehorgel Peter – Kleine Möve‬‏

Kleiner Kulturbetrieb.

In der Idylle eines Hinterhof dreht der Peter an der Orgel. Schön eingefangen für Youtube. Jetzt kann man Peter nur wünschen, das er viele Klicks einsammelt, das ist ja dann auch schon ein Akt der Kultur- und Brauchtumspflege! Vielleicht wird er ja auch noch ein richtiger Star.
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Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)

Haben wir am Ende Angst vor der Freiheit?

Es ist keine Frage der Finanzierbarkeit, doch was machen wir mit der freien Zeit?

Grundeinkommen Film via: http://www.kultkino.ch/media_player_grundeinkommen/index.html

Was bedeutet ein BGE für unser Leben und unseren Alltag? Und was bedeutet es für unsere Demokratie, wenn keiner mehr eine Ausrede hat, sich nicht zu engagieren?

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Intronesien

Auf in eine neue Welt

Intronesien – Genesis einer Welt
Über und Götter hatte ich schon einiges gehört, als ich beim ersten Start von Populous 1 unvermittelt selber einer wurde. Das Spiel lief auf meiner Amiga (CePeU habe ihn seelig), von der ich immer noch glaube, dass sie als Amigo mehr Erfolg gehabt hätte.
Wichtig ist zu erwähnen, dass der Spieler in die Rolle eines imaginären Gottes schlüpfte. Nur um jede Verwirrung mit aktuell wirkenden Göttern, Gottheiten oder universaler Kräfte im Keim aufzuhalten.
Als imaginärer Gott generierte man seine wirkmächtigen Kräfte aus der Anbetung der fruchtbaren Geschöpfe, die sich an eigens zu diesem Zweck errichteten Orten trafen, um sich nieder zu werfen. Dafür konnte man sie mit Manna belohnen, ihre Priester ordentlich Erleuchten und natürlich alle Konkurrenten im Meer ersäufen oder ähnliches Übel über sie bringen.
Je innige die Beziehung zwischen Gott und seiner Schöpfung, desto gewaltiger die Möglichkeiten die Welt zu formen und zu beeinflussen!

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Google Web-Fonts

Die bei tun was.

Das klingt wie eine gelungene Erweiterung für Web-Publisher, endlich mehr Zeichensätze um die Blogseite zu gestalten. Und in wenigen Schritten werden 214 verschiedene Fonts erreichbar.

Making the Web Beautiful!

 
Wenn der vorrangegangene in einem ungewöhnlichen Schrifttyp mit Schatten auf Deinem Bildschirm erscheint, dann hat die Google Web-Font API funktioniert und ich bin einigermaßen beeindruckt.
Google Web Fonts
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Twenty Eleven im Blog

Es ist dann mal soweit!

kopflastDas neue ist soweit, dass ich es zufrieden bin. Als nächstes werde ich dann den Sitz der Plugins prüfen und sicher auch da noch Einiges löschen können. Was sich aber auch immer in den Ecken ansammelt, wenn man einmal eine Zeit nicht hingesehen hat. ;-)

Ausgehend vom Theme Twentyeleven habe ich zunächst die 50kbytes style.css bearbeitet. Einige neue Grafiken für den Kopfbereich waren auch notwendig.
Wenn Du da Vorschlägen einbringen möchtest oder Dir etwas auffällt, das ich vergessen habe, freue ich mich auf eine Mitteilung. Vielleicht einfach als Kommentar an diesen Beitrag. Sollte etwas nicht funktionieren, dann wäre ein Hinweis ebenso hilfreich.

Ich weiß ja nicht wie es bei Euch so ist, doch ich habe nach einigen Stunden CSS im Editor schon so etwas wie parzielle Blindheit. Will , ich brauche oft einige Anläufe, um die Stelle wieder zu finden, an der ich doch vor gerade mal 15 Minuten diesen einen Wert geändert habe…. oder man kommt mit dem kopieren und speichern der lokalen Dateien mit denen auf dem Server durcheinander. Zum Glück ist mir diese Klippe bisher erspart geblieben.

Umbau

Michaelshoven KölnHallo Webworker und geschätzte Zaungäste.

Es ist mal wieder an der Zeit. Ich bin des DKret-Themes überdrüssig geworden. Also? Genau. Einfach mal wieder alles rauswerfen und das Frontend neu erstellen.
Ich werde das mit dem neuen mitgelieferte Twenty Eleven nehmen. Und bin auch schon ganz gespannt, zu welchem Ergebnis ich damit kommen werde. Es ist Freitag und so bleibt das ganze Wochenende als Zeitreserve, sollte ich heute noch keine Ergebnisse erziehlen.

Den Webworker Ixiter von Ixiter.com werde ich zur Beratung hinzuziehen, dann wird es sicher auch keine Probleme mit dem Code geben. ;-)

Es kann also in den kommenden Stunden zu einigen Verstopfungen, Irritationen und sonstigen Verzerrungen während der Übertragung des Inhalts dieser Seite zu Deinem Desktop kommen. Ich bitte schon einmal um Dein Verständnis für diesen Stress und sei versichert, wenn etwas nicht klappt rauft sich keiner mehr Haare als ich!

Findet mich das Glück?

Das ist schon gleich die erste spannende Frage auf dem Buchdeckel. Peter Fischli und David Weiss hatte ich ja schon mal empfohlen. Der Lauf der Dinge ist schon ein eindrucksvolles , das einen durchaus nachdenklich machen kann.

Das die beiden auch eigene Vorstellungen davon haben, wie man durch ein kommuniziert war ja keine Überraschung. Das ist schon im Mai 2007 erschienen aber das macht es ja noch lange nicht zu einem alten Schinken. Auf 168 vorwiegend schwarzen Seiten werden dem Leser vorgelegt. Man hat ja sonst nichts zu tun, warum sollte man so ein Buch auch in die Hand nehmen. Ich halte es für einen optimalen Bestandteil der Klo-Literatur! Da will man doch nichts mit epischen Längen studieren, sondern nur mal kurz vom Druck entspannen.

Kann man Müdigkeit nur mit Schlaf bekämpfen?“ – Nur um einmal eine Frage beispielhaft aus dem Cover zu ziehen. Das Duo aus der gehört wohl zu den bekannteren Künstlern der Gegenwart, heißt mit diesem Buch wird das Niveau im Kachelraum auch gleich deutlich angehoben. Wen interessieren schon richtige Antworten?

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Werden wir alle Programmierer?

Werter Francesc Hervada-Sala und wer noch so mitliest,

das Surfen im internationalen Netzwerk führt mich immer wieder auf die Homepage. Nicht jeden Tag oder irgendwie regelmäßig, doch eben oft genug, um schon bedrohlich nahe an eine Gewohnheit zu grenzen. Reizvoll finde ich gerade die strenge Ausrichtung auf als Ausdrucks- und Kommunikationsmittel. Der aktuelle Beitrag Programmierer lässt mich nun schon seit einigen Stunden nicht mehr los. Francesc Hervada-Sala bemüht sich einen Blick in die Nahe der Menschheit zu werfen.

Mit der Zeit werden wir alle Programmierer sein und diese Berufsbezeichnung wird verschwinden.

Diesen Satz hat Hervada-Sala ziemlich in die Mitte seines Textes geschrieben. Das ist natürlich nicht der einzige Grund, warum ich ihn auch für die Kernaussage des Artikel halte. ;-)

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