Ubuntu 10 – Mein Umstieg

Nun habe ich so lange Open-Source gepredigt, da musste auch einmal eine Konsequenz gezogen werden.

unubtu10

Das Wochenende habe ich mich noch einmal intensiv mit OpenSource beschäftigt und habe nichts mehr gefunden, dass ich noch wirklich vermissen könnte. Von den Windows-Spielen einmal abgesehen. Doch die arbeiten ja auch in einem kleinen Windows-System.
Es gibt noch zwei Fehler, doch die werden sich wohl auch noch beheben lassen. Das System steht, läuft und ist auch noch 64bit. Ich bin für das Erste sehr zufrieden.

Ich habe 320GB meines Lebens vernichtet, das kann ich aber wirklich nicht Ubuntu in die Schuhe schieben. Es liegt eher daran, dass ich meine eigenen Ratschläge einfach nicht befolge. ;-)

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7 Gedanken zu “Ubuntu 10 – Mein Umstieg

  1. Na das ist doch fein! Ixiter arbeitet mit Ubuntu32bit und mein lieber Nachbar benutzt Debian. Da habe ich doch gleich einen ganzen Kreis fachkompetenter User in der Nähe. Jetzt bin ich völlig angstfrei. :-)

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  2. Oh, das tut mir leid. Ich werde mich bemühen, dass du auch wieder Angst erfahren darfst. Wie ist deine IP? :D

    Ubuntu ist inzwischen DIE kostenlose Alternative zu M$ Systemen. Es läuft sicherer als Windows und ist in weiten Teilen einfacher zu bedienen. Das so viel beschworene Plug‘n'Play funktioniert unter Ubuntu auch oft besser. Meinen Scanner habe ich vor ein paar Tagen angeschlossen. Keine Installation notwendig. Es gab genau 2 Meldungen als ich die Scansoftware gestartet habe: „Suche nach angeschlossenen Geräten“ … „Epson Scanner gefunden“ .. und los gings. Ich konnte Scannen. OCR ist auch gleich eingebaut.

    Der liebe Hoohead hat sich vor ein paar Wochen schon „geärgert“ (Warum Ubuntu scheiße ist), als er eine web‘n'walk PCMCIA-Karte einsteckte, und keine nerdigen Konsole Tricks brauchte, um das Teil benutzen zu können. :D

    So etwas geht nun wirklich nicht – wo bitte bleibt denn der Nerdfaktor, wenn das Einrichten unter Ubuntu einfacher ist als unter Windows?

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  3. @ixiter: Der arme Hoohead. Habe mir heute nochmal angesehen, wie er sich das Hack mit Zwiebel brät. Vor dem Genuss werden die Geschmacksnerven durch eine großzügige Gabe Kirschwasser außer Kraft gesetzt. Meine Tochter fand es schon seltsam, dass man eine Zwiebel auch komplett verbraten kann.
    Also, was ich schreiben will, vielleicht braucht es nur zwei Einheiten Kirschwasser und ein paar Dosen 5,0 (wobei ich ja auf die schwarzen Dosen stehe) und bei einer Installation unter Ubuntu ist auch für Hoo wieder etwas Spannung dabei.
    Ich habe von Leuten gehört, die in solchen dämmrigen Momenten mal eben den rm mit dem cp vertauscht haben. Rekursives Löschen ab Root, soll auch Ubuntu in Verlegenheit bringen, habe ich gehört.

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  4. Pingback: Ubuntu – Neues Shell Kommando “sudoko” | Ixiters Welt

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