Arbeit – Sinn des Lebens [ARTE]

Arte veranstaltete eine Diskussion über Wert und Bedeutung von für unser und unsere . Ist der Mensch tatsächlich für die Arbeit geschaffen? Eine wichtige und unterhaltsame Stunde mit verschiedenen Menschen und Meinungen. Durchaus kontrovers werden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Arbeit diskutiert und die Videothek bei Youtube.com hat es für uns aufgenommen. :-)
Die Gäste der Debatte, bei „Paris-Berlin“ am 19.11.2009, waren Daniel Tyradellis, Dominique Méda, Sophie de Menthon und Paul Ariès, moderiert von Isabelle Giordano.

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Vollklimatisierte Emails

CRU Server

Hacker klauen Klimaforschern die Emails und die Klimakatastrophe gerät ins Wanken. Zunächst sollte man sich vor Augen führen, das auch diese Emails privaten Postverkehr bilden und nicht in die Öffentlichkeit gehören. Erschreckt mich auch ein bisschen, daß diese Forscher anscheinend nicht über die Vorteile einer Verschlüsselung der eigenen Emails informiert waren. Es scheint, als habe es der Server den Hackern nicht besonders schwer gemacht große Mengen an Emails lesbar mitzunehmen.

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Das Los ist gefallen

BlogjulklappJetzt wird es also ernst. Konna hat sich fleißig ans Auslosen gemacht und geklärt, wer, wann und für wen etwas schreibt.

Rebhuhn wird den Lesern dieses Blogs einen schönen Artikel und ich darf die Leser bei Jana überraschen. Die beiden Blogs unterscheiden sich schon merklich von meinem. Doch ist ja genau das so gewollt und gewünscht. Einmal über den Rand der eigenen Gedankengrube hinaus in andere Sphären schreiben.

Sagenhafte 83 Teilnehmer haben sich zusammengefunden. Damit hätte ich niemals gerechnet, ich bin unglaublich begeistert ob der Menge, die Gefallen an meiner kleinen Idee gefunden haben.

So freut sich der Konna über die Arbeit, die wir ihm gemacht haben. Jetzt genieße ich mal die Vorfreude und das leichte Kribbeln in den Fingern. Rebhuhn, Jana und ich haben schon einmal die Kontaktbrücke geschlagen und angefangen und zu überlegen, was wir wohl schreiben werden.
Der von Konna ist für mich schon jetzt ein echter Erfolg.

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Der gläserne Deutsche

Haben wir unsere Daten noch im Griff? Das darf mit Fug und Recht wohl sicher bezweifelt werden. Unmengen an personenbezogenen Daten werden jeden Tag erfaßt und zusammengetragen. Wir haben ein Recht darauf zu erfahren, wer welche Daten von uns aufbewahrt und benutzt, hat das Bundesverfassungsgericht 1983 entschieden. Doch wer hat wirklich da noch den Über- und Durchblick?
Das ZDF geht der Sache mit einer Dokumentation auf den Grund. Es scheint, als haben die meisten von uns inzwischen längst aufgegeben sich über den Datengebrauch einen schweren Kopf zu machen.
Bei Google- findet sich die 44 minütige vom April 2009 zum Ansehen.

Du kannst dir das Video auch in der ZDF Mediathek ansehen, also frisch vom Hersteller. Viele Fallbeispiele machen noch einmal neu sensibel für ein heikles Thema. Unbedingt zum Ansehen und Weiterempfehlen empfohlen.

Blogjulklapp 2009

Schreiben in der BlogosphäreKonna beweist wieder Organisationstalent und sorgt mit seiner Gedankendeponie für vorweihnachtliche Bewegung in der . Hatte ich vor Kurzem noch selbst über Schreibschwäche und -blockade geschrieben, so kann man gerade in Konnas Blog die aktive Seite der Blogwelt bewundern. Schon mehr als 70 Schreiber wollen sich am beteiligen. Jeder ist bereit einen Gastbeitrag für eines der anderen teilnehmenden Blogs zu und der arme Konna hat zu verlosen, wer mit wem das Schreibziel tauscht. Bis Donnerstag können sich noch Blogautoren anmelden auf der Gedankendeponie und Konna im dritten Jahr des Blogjulklapp so richtig machen. :-)
Ich habe mich auch angemeldet und bin schon ganz aufgeregt. Eine Zusammenfassung und Bewertung zum Blogjulklapp 2008 macht dann auch schon so richtig hungrig.

In den kommenden Stunden werde ich mir die vielen Blogs einmal ansehen und sicher noch eine Menge finden, über das sich zu schreiben lohnt. Wir lesen uns also in Kürze wieder und auf einen Gastautor darf sich der geneigte Leser nun auch schon einmal freuen.

Wordle – eine Wolke Wörter

Wortwolke

Mal etwas kunstfertiges für die Augen zwischendurch. Auf Wordle.net lassen sich aus Webseiteninhalten, Texten oder eingetippten Worten nette Wolken gestalten. Einfach die Quelle angeben und dann solange auf den Button mit der Aufschrift „Randomize“ drücken, bis einem das Ergebnis gefällt. Die obige Wolke entstand nach Eingabe der Blog-Url. Viel Vergnügen.

Klimagipfel 2009 <-> Die CO2-Rechnung

Klimagipfel2009

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Klima ist mehr als einfach nur ein Wetterbericht. Es geht uns alle an und wir sind alle verantwortlich, das liegt auf der Hand. In den paar Dekaden, die ich auf dieser Welt wandle, hat sich bereits mehr verändert in der , als in vielen Jahrhunderten zuvor. Die Gletscher verschwinden, die Polkappen sind klein wie nie und es wird immer wärmer. Alles hängt irgendwie mit allem zusammen.
Lange Reden verschärfen das CO2-Problem. Hoffen wir, das der Gipfel zu einer ähnlichen Dynamik findet, wie der .

Blogpatenschaften

Die moderne Welt ist ein gewaltiges . Über den Erfolg oder Mißerfolg einer Sache, sei sie noch so engagiert vorgetragen und einer noblen Idee verpflichtet, entscheidet oft genug der Grad an Bekanntheit, den sie erreicht. Die Öffentlichkeit zu erreichen und eine breite Kontaktfläche anzubieten, ist eine wichtige Aufgabe für jedes Projekt, doch nicht die einzige.

BlogpatenschaftenViele Initiativen, gerade die kleinen lokalen Projekte, werden von Ehrenamtlern und Freiwilligen organisiert. Diese widmen ihre den Zielen und Aufgaben ihrer Sache und oft genug fehlen Zeit, Energie oder die notwendigen Kenntnisse um das Internet für Werbung und die Suche nach Unterstützung einzusetzen. Weniger internetaffinen Menschen einen Zugang zum Netz zu verschaffen oder über Projekte zu berichten, die sich mit den „Stiefkindern“ im Nachrichten-Mainstream befassen, hat man sich bei den Blogpatenschaften vorgenommen. Bereits im April 2008 gabe es dazu einen ersten Aufruf an BloggerInnen und Neugierige, um eine Brücke zwischen Onlinern und Offlinern zu schlagen. Und bis heute sind schon einige Blogger zu Paten geworden und dem Aufruf gefolgt: Wir vernetzen Dich!

Auch dieses Blog ist Blogpate und ich bin schon sehr gespannt, ob jemand die Möglichkeit, als Gastautor einen Artikel über sein Projekt zu veröffentlichen, nutzen wird.

Wir denken, dass Blogpatenschaften dabei helfen können, weniger internetaffinen Menschen die Vorteile des Web 2.0 zu vermitteln. So gibt es z.B. wirklich viele Leute, die was zu sagen haben, aber nicht auf die Idee kommen, dass ihnen das Internet dabei behilflich sein könnte. Erfahrene Blogger(innen) können Know-How weitergeben, Interessierten das Gastbloggen ermöglichen oder eine Patenschaft über eine Person oder ein bereits bestehendes Projekt übernehmen. – About

Mit der offenen Plattform wurde dann auch ein Blog für Alle geschaffen, die kein eigenes Blog haben oder haben wollen. Dort kann man auch als Gastblogger seine Artikel veröffentlichen.

Also, gemeinsam für eine bessere Zukunft.

Rémi Gaillard – ein Mann will nach oben

Ein arbeitsloser französischer Schuhverkäufer macht sich als -Anarchist im Internet berühmt. Am 7. Februar 1975 wurde Rémi Gaillard in Montpellier, Frankreich, geboren. Gaillard bedeutet auf Französisch soviel wie Witzbold und das ist er in der Tat. 1999 begann er, nachdem er als Schuhverkäufer nicht mehr beschäftigt wurde, seine Streiche von einem befreundeten Kameramann filmen zu lassen und stellt sie im Internet kostenlos auf Videoportalen aus. Auf YouTube findet man seinen Videokanal nqtv. Rémi Gaillard will berühmt werden und ist auf dem besten Weg!

C‘est en faisant n‘importe quoi qu‘on devient n‘importe qui !
„Indem man was macht, wird man irgendwer!“

Der Beitrag von RTL Explosiv auf Dailymotion über Rémi stellt den Komiker vor, der seine mit provokantem terrorisiert. Avoid watching the videos if you do not have a sense of humor. – Diese Warnung auf seiner Webseite nimportequi.com sollte man wirklich beachten.

Über 100 Videos hat Gaillard schon produziert. Vom Schuhverkäufer zum Videoclown schreibt Clipmania in die Deutsche Welle 2008.

Vor ihm ist keiner sicher: Rémi Gaillard. Er interpretiert ein bekanntes Genre ganz neu – Streiche mit versteckter Kamera. Ohne Lockvogel, ohne aufwendige Technik und ohne Rücksicht auf Verluste.

Eine lustige Erfolgsgeschichte und Rémi Gaillard beweist, daß Arbeitslosigkeit nicht Hoffnungslosigkeit bedeuten muss. Hier noch ein Gaillard Video als kleiner Tipp zum Einstieg: Mario Kart.

Geocaching – Spiel, Spaß und Sport

geocachingEine Schnitzeljagd mit elektronischen Hilfsmitteln. Mein Freund Ixiter ist ja bekanntermaßen ein Freund der Suche. Nun hat er mich am Dienstag zu einem Nachtspaziergang der besonderen Art eingeladen. Neben viel frischer, kalter Luft und einer ordentlichen Portion Bewegung gab es auch noch einen ganz besonderen Spaß: Geocaching.
Es geht bei dieser besonderen Form der Schatzsuche nicht um Gold und Silber oder andere wirkliche Reichtümer. Die Belohnung liegt in der Sache selbst und sie macht ordentlich .
Bevor die nächtliche Suche beginnt sind einige Aufgaben zu erledigen. Zuerst braucht es einen Account bei Geocaching.com, der wohl weltweit größten Geocaching-Datenbank. Neben einem kostenpflichtigen Premium-Account gibt es auch eine kostenlose Mitgliedschaft. Grundkenntnisse der englischen Sprache sind von Vorteil. In der Datenbank lässt sich wunderbar über eine Karte von Google suchen. So finden sich rasch einige Schatzsuchen gleich in der Nähe. Neu St. Heribert soll dann meine erste Aufgabe werden.

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