Geschätzte Blogisten!
Wieviele Stunden man doch völlig sinnfrei verbringen kann. Man muß sich nur auf ein Spiel mit dem Computer einlassen. Super-Bubbles fängt mich immer wieder für Stunden ein. Seit Tetris mal wieder ein einfaches Puzzel mit Langzeit-Wirkung. So dürfen Browsergames schmecken. Die Stunden vergehen und draussen ist es schon wieder Nacht geworden.
Kann ich dieses Blog verbessern? (selbstkritische Frage) Nach 192 Beiträgen und mehr als einem Jahr, kann ich mir diese Frage einmal stellen. ‘where can I get those cool mods‘ begin to pop? Das ist doch hier die Frage. Es dem Leser bequem machen und das Blog ansprechend gestalten. In diesem Bereich bin ich auf Deine Hilfe angewiesen. Ich habe ja kein Farbgefühl. Was willste machen?
Will man einschätzen, wo man gerade steht, dann hilft der Page-Rank weiter. Mit http://www.database-search.com/sys/pre-check.php ermittele ich mir einen PR2. Und bei Sistrix erfahre ich, daß ist schon nicht schlecht. Ich teile den PR mit 9,79% der Seiten in der DE-Domain. Immerhin teilen sich 68% PR0. Wenn man dann bei PR5 angekommen ist, darf man sich auch freuen. Läuft das nächste Pagerank-Update?
Nun scheint es aber wieder ein Pagerank-Update zu geben und diesmal scheint die Liebe von Google noch größer zu werden.
Im Artikel geht Peer Wandiger wichtige Fragen an. Was die wichtigsten Kriterien für den Wert eines Blogs sind, ist eine solche. Besucherstatistiken, Anzahl und Qualität der Backlinks, derzeitige Einnahmen, Pagerank und andere Kennzahlen, potentielle Einnahmen, Umfang der Inhalte – das sind die angebotenen Kriterien.
Für die Abschätzung des Wertes, sind Leser und Autoren zwei unabhängige Instanzen. Damit will ich andeuten, daß ich als Autor auch Vorteile ziehe, die sich nicht in den statistischen Kennzahlen finden. Bei den 60 Stimmen die sich bis gerade an der Umfrage beteiligten, denken 60%, das Besucherstatistiken, und 48%, das der Umfang der Inhalte, Aufschluß über den Wert geben.
Konna offenbart auf seiner Gedankendeponie die waren Antriebe der Lesermassen. Immer wieder schillert das Rotlicht. Und das zieht die Menschen an, wie das Licht die Motte. Konna macht sich auch sonst viele Gedanken über das Funktionieren der Blogosphäre. Diesmal beweist er deutlich, das die Suchbegriffe, die auf das eigene Blog führen, nicht von besondererm Gewicht für die Inhalte selbst sein können.
Aber tatsächlich muss ein Blog gar kein Ziel haben. Die meisten deutschsprachigen Blogs haben denn auch kein erkennbares Ziel, sie sind mehr oder minder regelmäßig wachsende Sammlungen des Unwichtigen und Belanglosen. – http://www.tamagothi.de/2007/06/24/uebers-bloggen-6-ziele-des-bloggens/
Der Nachtwächter von Lumières dans la nuit bringt es auf den Punkt. Es trifft sich, daß ich in diesem Blog auch noch kein erkennbares Ziel finden konnte. Ich hatte die stille Hoffnung, gestehe ich ein, daß eines sichtbar werden könnte. Die diffuse Zielbeschreibung von Herrn Schwerdtfeger sucht das konkrete Grauen, die Schattenseiten unserer Existenz. Nein, das möchte ich nicht. Ich suche da mehr die angenehme Unterhaltung. Da bin ich mehr spassorientiert.
Bei der Werbung bin ich ja auch schon weich geworden. Man kann es aber auch deutlicher sehen,Warum es hier keine Werbung gibt. Das ist eine klare Absage gegen Werbung. In Maßen macht es die Seite bunter, denke ich inzwischen.
Das Schlimmste ist für den Augenblick überwunden. Ich sehe der Zukunft wieder positiv entgegen und strebe als nächstes unter die Dusche. Dann sieht die Welt gleich noch ein Stück freundlicher aus.
Bis später
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