LIDL – Discount wird angezählt

Lidl Logo VarianteGeschätzte Einkäufer, werte Taschenträger,

die Republik ist erschüttert! So hätte man sich den Wandel der Arbeitswelt am liebsten nicht ausgemalt. Einer der Gladiatoren des billigen Dosenfutters ist ins Straucheln geraten. Ist der Ruf erst ruiniert, überwacht es sich völlig ungeniert. Lidl gibt Bespitzelung zu.

Lidl wird aktuell mit Vorwürfen konfrontiert, durch den Einsatz von Detekteien Mitarbeiter überwacht zu haben. Dieser Vorwurf hat uns sehr betroffen gemacht.Informationen zu den Vorwürfen gegen LIDL. Es ist in der Tat der Eindruck entstanden, daß Lidl oder eine beauftragte Detektei Mitarbeiter und Kunden der Supermarktkette mit System ausspioniert hat. Weiterlesen

Worte machen

Hallo Frühaufsteher, tach Schnarchnase!

Aus einem alten Gespenstercomik vom Bastei VerlagAm Anfang war das Wort…, schon die Bibel nimmt es da genau. Ohne Worte hätten wir ja nichts zu sagen. Ohne Worte und Begriffe dahinter, was unterscheidet uns da vom mikrobiologischen Urschleim?

Es ist Montag, früh am Morgen. Die Woche geht mal wieder los und ein großer Teil der Bevölkerung beginnt den Tag mit rechtschaffender Arbeit. Ich habe mir ein wenig Platz auf dem Schreibtisch frei geräumt, die Tasse mit dem heißen Kaffee fehlt noch. Ich will mir ja mein Leben mit dem Schreiben von Worten finanzieren. Also folge ich dem arbeitsamen Beispiel und schreibe einen ersten Text für das kopflastige . Ohne Kaffee geht das nicht, das muß unbedingt in meinen Arbeitsvertrag, unter Sonderbedingungen: funktioniert nur mit regelmäßiger Kaffeeaufnahme.

Nicht erst seit der Bloggerei sind mir die Worte wichtig. Doch über solche Dinge wie Suchwortliste oder Schlagwort-Highscore denke ich in der Tat erst seit ein paar Monaten intensiver nach. 100 verschiede Wörter für Schnee, sagt man den Eskimos nach. Ob das so stimmt?

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Einkaufen ist mehr als eine Kunst

Kritische Verbraucher und pingelige Pfennigfuchser,

nicht das der Supermarkt euch schon vor die gewaltige Qual der Wahl stellt, jetzt sollt ihr auch noch kritisch, mündig und verantwortungsbewußt sein. Sparen ist nicht alles und Geiz ist nur auf dem Plakat geil. Dabei möchte ich einmal anmerken, daß die Auswahl insgesamt abgenommen hat und das Brötchen viel zu teuer sind.

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Leben in einer Nußschale

Freund in gruenGeschätzte Blogologen, werte Bloggisten.

An guten Traditionen kann man festhalten. Die Sache mit den Stöckchen in der hat sich noch lange nicht totgelaufen. Der Ixiter von der Pytalsuche hat sich ein eigenes zusammengeschnitzt, inspiriert von F!XMBR über Bulo. Etwas mit Geist, nicht so ein oberflächliches. Das werfe ich Pas und Konna vor die Füsse und bin mal gespannt, wie dort die Herausforderung angegangen wird.

Your life in a nutshell

Da muß ich gleich an „Horton hört ein Huh“ denken. Größe ist doch sehr relativ. Ein ganzes dutzend Fragen. Und, wie ich Ixiter kenne, wird er peinlich darauf achten, daß es auch kein Garn ist, das ich hier spinne. Also in die Hände gespuckt und los.

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Die kritische Masse

Einen Gruß für alle Websurfer.

Wie ein fernes Brausen, vielleicht die Mikrowelle des Nachbarn hinter der Küchenwand. Viel mehr ist aus Berlin von der Re:Publica 08 nicht bei mir angekommen. Wenn ich auch schon fast lebenslang online bin, würde ich mich erst seit einem guten Jahr als Blogger bezeichnen. Ein Titel, der bei den meisten meiner Bekannten zunächst ein deutliches Stirnrunzeln auslöst. Ein Jahr ist zu wenig, um sich auf einem Kongress zu tummeln, denke ich.

Urbanes Zeichen aus Ehrenfeld

Einige Fragen hatte ich mir jedoch aufgeschrieben, die mit dem -Treffen in Berlin wieder Nahrung erhalten. Allein das Echo auf das Ereignis Re:Publica in der , macht sie mir wieder brisant.

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Wollt Ihr den totalen Spam?

Werte Werbemillionäre und Sparfüchse,

suchen Sie Riesenleistung zum Kleinen Preis?“ – oder vielleicht doch eher eine freundliche Mail vom Nachbarn? In zehn Tagen haben es 170 Spam-Mails bis in meinen Thunderbird geschafft. Trotz diverser vorgelagerter Spamfilter, bei den verschiedenen Free-Mail-Anbietern (Google, Web, GMX). Sie nehmen nicht viel Platz weg, stellen aber den größten Teil meines Mailverkehr. Trotz digitalem Kondom dringen immer wieder unerwünschte Nachrichten zu mir durch. Naja, für manches könnte ich mich zumindest interessieren. Wenn es nicht gerade ein Gewinnspiel ist.

Paris Hilton, Shakira, Johnny Depp, Dr. House oder die

Stars der CSI Folgen - wir alle kennen und lieben Sie und

mit Sicherheit schwärmen auch Sie für einen Star und würden

gerne ein Autogramm von ihm/ihr besitzen.

Na, genau die fehlen mir noch. :-)

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Pagerank zum Vergnügen

Werte Statistiker, geschätzte Statistinnen!

der PR dieses BlogsDer PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet. Der Algorithmus wurde von Larry Page (daher der Name PageRank) und Sergey Brin an der Stanford University entwickelt und von dieser zum Patent angemeldet. Er diente dem von Brin und Page gegründeten Unternehmen Google als Grundlage für die Bewertung von Seiten.

Die Bewertung von Seiten, nach einem Verfahren, das von menschlichem Urteil nahezu frei zu sein scheint. Eine meinungsfreie Beurteilung. Das scheint doch recht objektiv. Den PageRank habe ich mir bei den Webmastertools von Database-Search prüfen lassen. Da kann ich mir ja nun selbstgefällig ‚den Bauch pinseln‘.

Willkommen im April

Liebe Traditionalisten,

in meiner Gegend wird man noch in den April geschickt. Eine übertriebene Geschichte wird einem zum Verhängnis. Und dabei war man doch dieses Jahr gut vorbereitet. Am 1. April kann man nicht einmal den Nachrichten trauen. Ein Tag des allgemeinen Misstrauen. Manche sind auch einfach nur genervt.

sedlec Ossuary

Dieses Bild einer skurrilen Lampe aus menschlichen Knochen ist mit das erste was ich am 2. April im weiten Netzwerk finde. Offensichtlich wird dieser April auch noch makaber. Die Wikipedia sammelt wirklich von Allem etwas an. Eine kleine Nachlese werde ich mir zum ersten Kaffee gönnen. So verspricht der 1. April doch so manche Überraschung. Heute kann man sogar schon lesen, wie die kleinen Perlen des Humor bei der Kritik angekommen sind. In der Nachbarschaft arbeitet Ixiter an der Pytalsuche. Dort hat man herausgefunden, wem bald das Internet gehört. Eine recht umfassende Seite zum Witz des 1. April 2008 in der Blogosphäre hat der Nerdcore zusammen getragen.
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