Ron Paul – Hoffnung für Amerika?

Hallo Wahlvolk!

RonPaulWir wählen nicht in den und doch hat die Entscheidung, die 2008 getroffen wird, auch für uns Bedeutung. Es ist nicht unerheblich, welcher Geist in Amerika herrscht. Herr Bush hat alles in seiner Kraft liegende getan, um die so richtig unbeliebt zu machen. Der neue Präsident tritt kein einfaches Erbe an.

Bei den Demokraten habe ich mich ja schon festgelegt. Barak Obama ist dort mein Favorit, wiewohl er keine Chance gegen die Kriegshetzerin Hillary Clinton hat. Die Republikaner haben auch einen Kandidaten, der mir Hoffnungen macht, wenn er auch nicht ganz so jugendlich ist und auch nicht farbig. Ron Paul.


Das Phänomen Ron Paul wird uns auf Schal und Rauch, einem randvollen und engagierten Blog, ausführlich erklärt. Mir sind die Republikaner nicht gerade sympathisch und das Ron Paul aus Texas kommt, macht ihn mir nicht wirklich zur Alternative. Da muß ich doch mal forschen, wie er zur Todesstrafe steht. Er ist gegen den Krieg im Irak und will auch keinen mit dem Iran anfangen. Ich bin ja mehr auf ihn gestossen, weil ich eine Dokumentation Mit Videolinkvon Aaron Russo zum us-amerikanischen System gesehen habe und seither einen Newsletter von Restore the Republic beziehe, die hinter Ron und seinem Einsatz gegen den Patriot Act stehen. Was die Illegalität der Einkommenssteuer angeht und die Rechtmäßigkeit der eintreibenden Behörde, scheinen Russo und Paul einer Meinung zu sein. Die Verfassung soll wieder eingesetzt werden und die illegalen Methoden mit denen die Regierung den US-Bürger naseweißt sollen wieder aus dem Betrieb entfernt werden. Löbliche Absichten.

Bild vom KandidatenSeine wichtigsten Programmpunkte sind:
Sofortige Beendigung des Krieges im Irak, Rückzug aller stationierten US Truppen aus 130 Ländern der Welt, Abschaffung der Einkommensteuerbehörde (Incometax Revenue Service), Abschaffung der Zentralbank (Federal Reserve), Wiedereinführung des Goldstandards als Deckung des Dollars, Rückzug aus allen Allianzen, dafür Handel mit allen Ländern, eine Aussenpolitik ohne Einmischung in die Angelegenheit anderer Länder, keine präventiven Kriege mehr, Verkleinerung des Staatsapparates, Abschaffung vieler sozialen Programme und der Einstellung der Staat muss für einen sorgen, dafür mehr Anreiz zur selbständigen und selbsverantwortlichen Lebensweise, Freiheit, keine Einschränkung der Bürgerrechte und Abschaffung der ganzen Antiterrorgesetze seit 9/11.
“ – Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com.

Der Dollar ist günstig - zugreifen

Eine weitere deutschsprachige Quelle für Informationen ist das Blog „eigentümlich freie – Kommentare zum Zeitgeschehen“. Über 40 Autoren hat dieses wundersame Blog – aber die Visite folgt zu einem späteren Zeitpunkt. Hier steht der Artikel über Ron Paul im Mittelpunkt, siehe eben da: Dr. No will US-Präsident werden ->

So hat Paul, der für eine strikt nichtinterventionistische Außenpolitik der USA ist, gegen die Irakkriegsresolution gestimmt und auch beide Male gegen den „Patriot Act“. Und er spricht sich für einen Austritt der USA aus der UNO und der Welthandelsorganisation WTO aus. Er unterstützt die Abschaffung der Einkommenssteuer, der meisten Ministerien und der Federal Reserve, der US-Zentralbank. Und er tritt für die Wiedereinführung des Gold-Standards ein.

Er ist gegen Abtreibung, aber auch gegen Bundesgesetze für oder gegen Abtreibung, da dies seiner Ansicht nach eine Angelegenheit der Einzelstaaten ist. Ungewöhnlich für einen Republikaner (insbesondere aus Texas), aber sehr konsequent in seiner pro-Leben-Einstellung ist er für die Abschaffung der Todesstrafe. Er ist gegen die staatliche Anerkennung homosexueller Ehen, aber auch gegen deren Verbot. Er will die Institution Ehe gänzlich der staatlichen Regulierung entzogen sehen.

Jetzt bleibt nur zu hoffen, daß die US-Bürger eine faire Chance gegen den Wahlcomputer bekommen und das die Vernunft siegt.

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3 Gedanken zu “Ron Paul – Hoffnung für Amerika?

  1. Ach du Lieber Himmel! PARIS -- Hillary Rodham Clinton, the leading Democratic candidate for U.S. President, may be called as a material witness in the State of California, in what may be the largest election fraud in U.S. history. All news of this cas sagte am :

    Ach du Lieber Himmel!

    PARIS – Hillary Rodham Clinton, the leading Democratic candidate for U.S. President, may be called as a material witness in the State of California, in what may be the largest election fraud in U.S. history. All news of this case has been effectively censored in the U.S. mainstream media. Read the full story in The Wall Street Journal, „For Clinton, 2000 Fund-Raising Controversy Lingers“.

    Hillary may have violated the law by not reporting large contributions to her successful 2000 campaign for U.S. Senator. Mr. Peter F. Paul claims that his contributions were omitted from the public reports filed with the Federal Election Commission, and Hillary denies all knowledge of these contributions. Read the latest ruling in Case B191066, Paul v. Clinton.

    Hillary even denies knowing Mr. Paul, a three time convicted felon, who made the contributions to her 2000 Senate campaign. A video, „Hillary Exposed“, produced by the Equal Justice Foundation of America has been viewed more than 725,000 times. A case such as this normally ends any aspirations that a politician may have for public office, and certainly raises questions about the illicit fund-raising practices in the Clinton camp.

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  2. Ron Paul find ich gut, aber ob Obama wirklich eine Alternative ist halte ich für mehr als fraglich. Das er farbig ist empfinde ich als pluspunkt, obwohl das ja auch ein denken in rassistischen Kategorien ist.

    Aber ich halte ihn auch für einen Kriegtreiber.
    Man liest da ständig so sachen, über sein Abstimmungsverhalten und seine Äuserungen zu bestimmten Themen.

    So auch in diesem Artikel, den ich grad vorhin gelesen habe:
    Ein Mord mit Kalkül (http://www.jungewelt.de/2007/12-29/062.php)
    Darin heist es:
    „Der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama und der Neocon-Stratege Frederik Kagan haben bereits offen ein militärisches Eingreifen der US-Army in Pakistan gefordert, um »Chaos« zu verhindern.“

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  3. Hallo Rumo,
    so langsam kann ich nur noch annehmen, daß der US-Amerikaner an sich einen tiefen Hang zu militärischen Lösungen hat. Meine Hoffnungen auf einen Präsidenten der da anders ist, scheint sich nicht zu erfüllen.
    Vielleicht kommt ja dann doch noch mal ein starker Alien und nimmt uns einfach die Waffen weg ;-)

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