Der erste Block des Blogseminar hatte ja bereits seine Auswirkungen auf dieses Blog und seinen Autor. Die Links, die Du bisher als Blogroll in der Sidebar gefunden hast, haben eine eigene Seite bekommen. Da kann ich sicher noch etwas am Design ändern, jetzt wo sich soviel Platz für die Verlinkung anbietet. 
Einige Zeilen Code sind im Seitenkopf dazugekommen, doch ist das sicher nichts, was dem Besucher gleich ins Auge springt.
Ein Fehler in der Darstellung des Favicon ist dank der kritischen Augen der Mitseminaristen aufgefallen. Peter aka Ixiter war da auch eine große Hilfe.
Nun startet der zweite Block des Seminar. Eine lockere Woche, will ich meinen. Die erste Aufgabe ist es, eine „Über mich“-Seite anzulegen. Das habe ich ja schon lange erledigt, den Link dazu findet man in der oberen Navi-Leiste. Es schadet aber ja nichts, wenn ich nochmal gründlich über die Seite schaue.
Dann brauche ich eine Erklärung zu den RSS-Feeds, obwohl ich ja weiß das Du auch ohne diese weißt was Du mit den Feeds anstellen kannst.
So, dann werde ich mich mal dransetzen und wenn Du Anregungen oder sachdienliche Hinweise beisteuern möchstes, dann kannst Du sie gleich hier als Kommentar aufschreiben und musst nicht die nächste Blogdienststelle aufsuchen oder mit der Blogozei telefonieren.
Den Jahreswechsel habe ich in der Schweiz erlebt. Doch der Winter hat mich dann Zuhause erwartet.
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Das Neue Jahr fängt gleich mit Schule an. Man kann ja im Internet auch etwas über das Internet lernen. Und auf der Gedankendeponie startet der Oberlehrer Konna ein Blogseminar, das es in sich hat!
Der gute Ixiter hat sich auch gleich mit ans Seminaristenpult gestellt und adaptiert die wordpressed Überlegungen des Blogseminars in die Welt der Blogspot-Blogger. Ein so umfassend initiiertes Unternehmen wird uns am Ende alle einen Bildungsvorsprung verschaffen.
Zu Beginn des Seminars wollen wir noch nicht so schwer beginnen, außerdem sollt ihr die Möglichkeit haben, auf Wunsch noch ein paar Vorbereitungen treffen zu können. Jeder, den es interessiert, kann zur Messung des Fortschritts mit diesem Projekt ein paar Messungen durchführen.
Im Seminar 01 regt Konna das Messen des Ist-Zustand an. Gerade am Anfang des Jahres ist es eine Gute Idee sich durch Inventur über das Startkapital zu informieren. Sonst merkt man am Ende vielleicht garkeinen Fortschritt.
Also schnell mal die Seitwert-Seite aufgerufen und den Grundwert ermittelt. Google ist mit mir zufrieden, wenn auch der PageRank erschreckend niedrig ist. Naja, mal sehen was das Seminar da helfen kann. Gute Zugriffszahlen, was auch immer mir das für den ersten Augenblick sagt. Die Daten wollen ja auch interpretiert sein.
Der Seitwert liegt aktuell bei 15.34 / 100, wenn da nicht noch Raum für Entwicklung ist.
Die Meta-Tags soll ich überarbeiten, sagt das Protokoll. Und ich habe kein Favicon! – Also, da muss ich aber widersprechen, bzgl. des Favicon. Das ist eingebaut und funktioniert. Für die Keywords und eine geeignete Description muss ich zuerst einmal die „Grauen Zellen“ einschalten. Und das ich nicht bei Wikipedia erwähnt werde, naja – so vermessen bin ich nicht, das ich mich und dieses Blog für wikipedisch relevant halte. Aber wenn ich bald als Seminarist des Blogseminars Schule gemacht habe….
Gut! Ich giesse einen Kaffee auf und dann mache ich mich an die Meta-Daten. Keine Sorge, am Ende wird immer alles bekannt.
*Nachtrag
Ich habe den Plugin-Tip(p) für Wordpress (http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/) umgesetzt und kann nur den Beitrag von Ixiter zum Seminar 01 auf Blogspott für alle Blogspotter, die am Blogseminar teilnehmen wollen, empfehlen (jetzt sollte es auch mit Ping-/Trackback klappen).
Das es auf der Welt wundersame und wunderschöne Dinge zu sehen gibt, das ist kein Geheimnis. Wie schön das soviel davon unter der CC-Lizenz zur Schau gestellt ist, da darf man schon mal anderer Leute Bilder zeigen, via Flickr.

Urbane Zeichen auch in London. Eine Welt am Rand der Ordnung. Ist doch schön, das Trois Têtes (TT) ein Auge für die Situation hatte. Das Foto sollte in keiner Sammlung fehlen. Kann ich mir gerade sehr gut als Bild im Kalender vorstellen oder als Platzdecke am Frühstückstisch.

Vom 7. bis zum 18. Dezember geht es in Kopenhagen um die Sache des Klimas. Dabei mühen sich wieder Darsteller aus allen Lagern für ein unterhaltsames Rahmenprogramm zu sorgen. Demonstranten (wahrscheinlich die üblichen Touristen) und kopenhagener Polizei führen das bekannte Stück: „Wir sind gegen alles! Hauptsache Kravall!“ auf.
„Nach nächtlichen Ausschreitungen am Rande des Klimagipfels in Kopenhagen hat die dänische Polizei mehr als 200 Menschen festgenommen. Randalierer errichteten am Montagabend brennende Barrikaden nahe der alternativen Wohnsiedlung Christiania und griffen die Polizei mit Molotow-Cocktails an,… – AFP via Google-News.
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Im neuen Jahrtausend hat sich ein altes Fest überlebt.
Da X-mas 2000 quasi schon vor der Tür steht, ist es höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten.
Weihnachten 2000 werden bereits erste Versuche zu neuen Festmodellen vorgestellt. Ich versuche derweil die möglichen Geschenke und Beschenkten zueinander zu bringen. Zum Glück habe ich da nicht viel zu sortieren.
Carl Zuckmayer wird wohl in diesem Jahr auch wieder kein Zuhause finden. Dabei hat der deutsche Schriftsteller zwischen 1896 und 1977 die wohl spannendsten Jahre der Deutschen miterlebt. Vom Kaiserreich über die nazionalsozialistische Diktatur, Weimarer Republik und Bundesrepublik, von der Reichsmacht über die Wehrmacht und zur Bundeswehr. Eine bewegte Zeit und ein bewegtes Menschenleben.
„Der populäre und verehrte Zuckmayer schrieb, gewiss ohne Spekulation auf eine spätere Veröffentlichung, seine Ansichten und Urteile über Menschen nieder, die im „Dritten Reich“ Hitlers blieben und dort etwas galten.“ – schreibt Günther Rühle ausführlich in der Zeit.
150 Berichte über Menschen, die es einfacher fanden sich mit dem Nazionalsozialismus einzurichten, statt ihm Widerstand zu leisten. Vielleicht kein unbedeutender Einblick, wenn man wissen möchte, wie das alles nur möglich war!
Schade eigentlich, aber im Augenblick kenne ich keinen Menschen, der so tief in die jüngere deutsche Vergangenheit einsteigen möchte. Dabei war die deutsche Geschichte in den letzten hundert Jahren eine spannende Zeit. Kaum eine europäische und globale Entwicklung hat Deutschland spurlos passiert.
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blogjulklapp: think christmas!

[meine assoziationskette für den kopflast-gastartikel:
intelligent, informiert, politisch, netzwelt, eher denker als dichter,
IT, julklapp, weihnachts-aktion, aufgeschlossen, männlich,
poetry-slam-text? and here we go!]
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